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Klimaschutz

Lesenswert

6.12.19: Rechtzeitig zum Nikolaustag liest Florian Harms, Chefredakteur von t-online, in einem Leitartikel die Leviten. Lesenswert ist das allemal:
https://www.t-online.de/nachrichten/id_86940276/frans-timmermans-der-mann-der-deutschland-beim-klima-beine-machen-soll.html



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Deutschland besonders stark betroffen

5.12.19: Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Deutschland zu den drei Ländern gehört, die am meisten im Jahr 2018 von den Wetterkatastrophen betroffen waren:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_86936516/klimakrise-kaum-ein-land-ist-so-von-extremwetter-betroffen-wie-deutschland.html



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hart, aber wahr

4.3.19: Anlässlich der Weltklimakonferenz bescheinigt der Wirtschaftswissenschaftler Niko Paech vielen Bürgern, sich über die fatalen umweltschädlichen Folgen ihres Lebensstils selbst zu täuschen. Wir reden zwar viel über Klimaschutz, sind aber nicht bereit, unseren klimaschädlichen Lebensstil zu ändern. Die meisten Politiker wollen uns weismachen, dass Klimaschutz und Wohlstandssicherung keine Gegensätze sein müssen. Der Ökonom Paech sieht das anders und wesentlich realistischer. Er macht uns auch keine Hoffnung, dass ein effektiver Klimaschutz, der zwangsläufig weh tun wird und eine grundlegende Änderung unseres Lebensstils erfordert, in unserem politischen System funktionieren kann. Eigentlich müssten alle Politiker wissen, dass nur mit einschneidenden Maßnahmen die rasante Erderwärmung aufgehalten werden kann. Kaum einer ist jedoch bereit und wahrscheinlich auch fähig, gegen den Willen der Gesellschaft solche Maßnahmen durchzusetzen. In einer Demokratie kann das nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger dies mittragen. Und genau dies bezweifelt Paech, wohl nicht zu Unrecht. Die Zukunft wird wohl alles anderes als rosig sein.
https://www.t-online.de/leben/familie/id_86911770/klimakrise-oekologische-vandalen-oekonom-ruegt-lebensstil-vieler-buerger.html



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Klimademo am 29.11.19

30.11.2019: Am gestrigen Vormittag fand anlässlich der Welt-Klimakonferenz in Madrid im Rahmen des internationalen Protesttages für einen effektiven Klimaschutz auch in Würzburg wieder eine Großdemonstration der Fridays-for-Future-Bewegung mit vier- bis fünftausend Teilnehmern statt, die sich auch durch das schlechte Wetter nicht abschrecken ließen. Die Entschlossenheit und Begeisterung, mit der sich die meist jungen Teilnehmer für einen effektiven Klimaschutz und damit für die ureigensten Interessen der gesamten Menschheit engagierten, machte Mut, auch wenn die Aussichten angesichts der sich abzeichnenden Klimakatastrophe und der verantwortungslosen und halbherzigen Reaktion der Mächtigen deprimierend sind.
Wenn manche Politiker und auch etliche Erwachsene angesichts der glasklaren Fakten immer noch den Klimawandel leugnen, ist das manchmal ein Zeichen von bodenloser Dummheit, oft aber auch von purer Verantwortungslosigkeit. Wenn der ergrünte bayerische Ministerpräsident im Hinblick auf die Kritik an dem erbärmlich halbherzigen Klimaschutzpaket der Bundesregierung von überzogenem Klimaschutz spricht, so disqualifiziert er sich selbst und entspricht dem in der Bevölkerung weit verbreiteten Bild eines Politikers, der nur an die nächsten Wahlen, nicht aber an die Zukunft der Menschheit denkt.
Beschämend ist aber auch, dass ein Großteil der Bevölkerung das Aufbegehren der Jugend überlässt und zur Beruhigung des eigenen Gewissens und wegen der eigenen Bequemlichkeit lieber nach Scheinargumenten sucht, um die Glaubwürdigkeit der jungen Menschen in Frage zu stellen.
Statt das eigene Verhalten zu hinterfragen, unterstellt man den Jugendlichen, dass sie sich von der Mama mit dem SUV in die Schule kutschieren ließen und in den Ferien mit Mama und Papa mit dem Flieger nach Mallorca flögen. Selbst wenn das bei dem einen oder anderen zutreffen sollte, wäre es noch kein Beweis dafür, dass ihre Argumente falsch sind. Im Grunde genommen lügen wir uns doch in die eigene Tasche und wollen unser schlechtes Gewissen damit beruhigen, dass wir die anderen madig machen. Wir sollten endlich einsehen, dass wir uns dadurch an der Zukunft unserer Kinder versündigen. Wobei die Chancen groß sind, dass wir selbst noch die Suppe auslöffeln dürfen, die wir uns oft gar nicht selbst eingebrockt haben, die wir uns aber kritiklos einschenken ließen.

Die folgenden Fotos sind Impressionen von der gestrigen Demonstration.






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Klimademo




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Green Friday statt Black Friday

27.11.19: Am Freitag, den 29.11.19 wird es bundesweit und wohl auch weltweit wieder zu Großdemonstrationen für mehr Klimaschutz kommen. Auch in Würzburg werden hoffentlich wieder Tausende auf die Straße gehen und für einen effektiven Klimaschutz demonstrieren. Anlass ist die in der kommenden Woche beginnende UN-Klimakonferenz in Madrid.
Die Demonstration am Freitag beginnt um 11 Uhr am Hauptbahnhof und führt dann durch die Stadt bis zum Residenzplatz.
Dass das Thema auch für Deutschland aktueller denn je ist, zeigt der neue Klimabericht der Bundesregierung über die umfangreichen Auswirkungen der Erderwärmung auf Deutschland:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86881234/klimakrise-in-deutschland-ist-es-schon-1-5-grad-waermer-geworden.html

Wie unsinnig und verantwortungslos es ist, dass immer noch viele Verantwortliche und viele Menschen bei uns abwiegeln und den Kopf in den Sand stecken, zeigt der folgende Beitrag:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86836062/klimakrise-neu-denken-die-oekodiktatur-ist-nur-ein-scheinproblem.html



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