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Aktion zum Weltkindertag

21.9.21: Nach einem Treffen des Ausschusses Soziales, Kultur und Sport mit den in Margetshöchheim an der Jugendarbeit Beteiligten im Sommer dieses Jahres entstand eine Idee, die an diesem Montag, 20. September 2021 umgesetzt worden ist.
Zu Beginn wollte man mit den Kindern der 5. und 6. Klasse der Mittelschule die Angebote der örtlichen Vereine naherbringen. Zu Fuß besuchte man die SGM 06, die Bücherei, das Jugendkonvent sowie die Freiwillige Feuerwehr. Das Kinder- und Jugendzentrum war ebenfalls eingeplant, konnte jedoch urlaubsbedingt nicht teilnehmen.
Vorgestellt wurde außerdem das Konzept der Kinderschutzinseln.
Weitere Infos: https://www.margetshoechheim-blog.de/leben-freizeit/kinder-jugend/176-unterst%C3%BCtzer-gesucht-margetsh%C3%B6chheim-will-rund-20-kinderschutzinseln-etablieren . Die Teilnehmer stehen inzwischen fest und sind mit dem Kinderschutzinsellogo an der Eingangstür zu erkennen.
Eine kleine Pause im Rathaushof mit Getränken und Brezeln rundete das Programm ab. Schön zu hören war: „Da möchte ich auch mitmachen.“
Allen Beteiligten möchten die Jugendbeauftragten Lukas Götz und Stephanie Röll sagen - herzlichen Dank für die Zeit!



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Doch keine Freifeld-PV-Anlage?

20.9.21: Unter dem TOP "Verschiedenes" informierte Bürgermeister Brohm in der Gemeinderatssitzung, dass es nun wohl doch nicht die etliche Hektar große von einem Investor geplante Freifeld-Photovoltaikanlage im Westen Margetshöchheims geben wird. Sie sollte in den Gemarkungen Oberleinach, Hettstadt und Margetshöchheim installiert werden.



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Dorfstraße wieder durchgängig frei

19.9.21: Seit vorgestern ist in der Dorfstraße der Kran abgebaut. Die Straße ist wieder frei befahrbar.



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MM-Vorstandsmitglieder

vorne von links: Stephanie Röll (Beisitzerin), Brigitte Muth - von Hinten (Schriftführerin), Norbert Ritzer (Beisitzer). Peter Etthöfer (2. Vors.)
hinten von links: Gerhard von Hinten (Beisitzer), Andreas Raps (Beisitzer), Ursula Grosch (1. Vorsitzende), Sebastian Baumeister (Beisitzer)
es fehlt: Othmar Eckert (Schatzmeister)



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MM-Vorstand




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Abrundung des Baugebiets in der Bachwiese

14.9.21: Die Abrundung des Baugebiets in der Bachwiese südlich des Bawiesengrabens hat in der Bachwiese für Verunsicherung gesorgt. Informationen hierzu finden Sie hier:
https://www.margetshoechheim.de/aktuelles/bekanntmachungen/258-oeffentliche-auslegung-einbeziehungssatzung-bachwiese.html



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Neuwahlen bei der MM

13.9.21: In der vergangenen Woche wurde bei der Jahreshauptversammlung der Margetshöchheimer Mitte ein neuer Vorstand gewählt. Da Andreas Raps, der die letzten Jahre die Spitzenposition bei der MM einnahm, aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte, wurde als Nachfolgerin einstimmig Ursula Grosch gewählt. 2. Vorsitzender blieb Peter Etthöfer. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Othmar Eckert. Brigitte Muth - von Hinten wurde als Schriftführerin gewählt. Als Beisitzer fungieren Stephanie Röll, Norbert Ritzer, Sebastian Baumeister, Gerhard von Hinten und Andreas Raps.



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Lückenschluss beim Gehweg in der Würzburger Straße

11.9.21: Nachdem sich Anwohner der Würzburger Straße auf Höhe des Fahrwegs darüber beschwert hatten, dass dort deutlich zu schnell gefahren wird, beschloss der Bauausschuss einige Maßnahmen, um die Schnellfahrer auszubremsen. So wurde die Fahrbahnschwelle erneuert und erhöht. In der letzten Sitzung hat der Ausschuss auch eine Qerungshilfe mit integrierter Fahrbahnverengung auf den Weg gebracht. Bauausschusssitzung am 7.9.21 (TOP 4)
Da eine Querungshilfe wenig Sinn macht, wenn nur auf einer Seite ein Gehsteig vorhanden ist, soll nun zumindest vom Fahrweg bis zur Querungshilfe ein provisorischer Fußweg gebaut werden. In der Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt wurde bekannt, dass eine Eigentümerin in der Würzburger Straße bereit ist, einen Streifen an die Gemeinde zu veräußern, damit der Gehsteig ab der ehemaligen Tankstelle bis zum Fahrweg weitergebaut werden kann. Das wäre auch dringend erforderlich, da dort nach der Fertigstellung des neuen Stegs mit wesentlich mehr Fußgängerverkehr zu rechnen ist.
Damit wäre auch das Gemeindegrundstück (ehemaliges Wasserhaus) in der Würzburger Straße für Fußgänger zu erreichen. Man will nun prüfen, ob dann die Bushaltestelle von der ehemaligen Apotheke dorthin verlegt werden kann. Bislang wollte man die Haltestelle an die Schröderhäuser verschieben, was auf deutlichen Widerstand der Anwohner stieß.



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SGM-Sommerfest fällt aus

7.9.21: Das für den 11. und 12. September angekündigte Spätsommerfest der SGM fällt wegen der aktuellen Coronaentwicklung aus.



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Repair-Cafe für Margetshöchheim

6.9.21: Repair-Café für Margetshöchheim
Informationsveranstaltung zum Thema „Reparieren statt Wegwerfen“

Reparatur-Cafés haben sich in den letzten Jahren in zahlreichen Kommunen fest etabliert. Die Vorteile eines Reparatur-Cafés liegen auf der Hand:
In einem Reparatur-Café werden kaputte Alltagsgegenstände von den Reparaturhelfern und den Besitzern der Gegenstände gemeinschaftlich wieder instand gesetzt. In angenehmer Atmosphäre - die Wartezeit wird mit Kaffee und Kuchen versüßt - wird repariert, geklebt oder gelötet.
Es gibt gute Gründe für ein Reparatur-Café:

Ein Reparatur-Café ist auch ein Nachbarschaftstreffpunkt, ein Ort der Begegnung und des gemeinschaftlichen Schaffens.
Jedes Gerät, das repariert wird, wird nicht weggeworfen. Dies verlängert die Nutzungsdauer von Alltagsgegenständen und Elektrogeräten und schont Ressourcen und Geldbeutel.
Ein Reparatur-Café stellt keine Konkurrenz zu gewerblichen Dienstleistern dar. Die Reparaturen, die gegen freie Spende durchgeführt werden, werden von Reparaturdienstleistern kaum durchgeführt. Außerdem beinhaltet das Konzept eines Reparatur-Cafés die gemeinschaftliche Reparatur des Geräts.

MM-Gemeinderätin Ursula Grosch wollte bereits nach der Wahl des neuen Gemeinderats ein Repair-Café ins Leben rufen, was leider wegen der Corona-Pandemie nicht so leicht möglich war. Wir würden uns freuen, wenn wir auch in Margetshöchheim ein Reparatur-Café etablieren könnten. Hierfür laden wir zu einem Organisations- und Kennenlern-Treffen am Freitag, 17. September um 18.00 Uhr in den AWO-Raum ein.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, erst einmal auszuloten, ob bei den Bürgern überhaupt ein Interesse besteht, die Idee weiter zu verfolgen und Helfer, Unterstützer und sog. Experten zu rekrutieren. Das Reparatur-Café soll natürlich unabhängig von der kommunalen Politik allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.

Wir möchten Sie einladen, mit uns gemeinsam dieses Projekt anzugehen.
Weitere Informationen erhalten Sie von Ursula Grosch, Tel. 407342, Email: u.grosch@magenta.de



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Unwetterwarnung

Mit der Pressemitteilung vom 26.8.2021 weist das Landratsamt Würzburg erneut darauf hin, dass das Warnsystem KATWARN kostenlos auf Smartphones und Handys geladen werden kann.

Schwere Unwetter, Starkregen und Überflutungen wie zuletzt im Ahrtal wüten immer öfter in vielen Regionen Deutschlands. Dabei muss es nicht immer so schrecklich und leb
ensbedrohend sein, aber dennoch ist eine rechtzeitige Warnung und eine Vorbereitung auf eventuell bevorstehende Unwetter wichtig. Um die betroffenen Menschen schnell zu informieren und wichtige Verhaltenshinweise zu geben, haben viele Regionen in Deutschland, darunter auch der Landkreis Würzburg, das Handy-Warnsystem „KATWARN“ als ergänzendes Warninstrument zur Erweiterung der bestehenden Warnstrukturen per Rundfunk- und Sirenenwarnung eingeführt.
Zusätzlich zu den deutschlandweiten Unwetterwarnungen der Bundesbehörde „Deutscher Wetterdienst“ (DWD) senden die regional angeschlossenen Leitstellen und Landeslagezentren über KATWARN ortsgenaue Warnungen direkt an die betroffenen Menschen. Voraussetzung: Die kostenlose Warn-App „KATWARN“ ist auf dem Smartphone installiert oder man ist für den SMS- und E-Mail-Service registriert.

Landrat Thomas Eberth empfiehlt deshalb allen Landkreisbürgerinnen und –bürgern, sich den kostenlosen KATWARN-Dienst aufs Smartphone zu holen. In Unwetter- oder Gefahrenlagen sind möglichst breit gefächerte Informationswege wertvoll. Deshalb hat der Landkreis Würzburg bereits 2016 diesen Dienst für den Katastrophenschutz aktiviert. Das Warnsystem KATWARN warnt Menschen in Gefahrensituationen ortsgenau auf ihrem Mobiltelefon. Doch um möglichst viele zu erreichen, müssen sich die Menschen zunächst freiwillig am System anmelden.

„Dabei geht es nicht nur um Katastrophen, sondern eben auch um extreme Wettereignisse. Mit dem Wissen kann man besonders kleine Schäden verhindern, zum Beispiel, wenn es nur darum geht, die Gartenmöbel in die Garage zu stellen oder bei Hagelereignissen das Auto“, betont Landrat Thomas Eberth. „Es gibt viele Möglichkeiten um sich, aber auch sein Hab und Gut zu schützen. Daher hoffen wir auf eine weite Verbreitung der App“, so auch Kreisbrandrat Michael Reitzenstein.

Anmeldung bei KATWARN

Die KATWARN App steht kostenlos zur Verfügung für das iPhone im App-Store, für Android Phone im Google Play Store, für Windows Phone im Windows Store und jetzt auch über die Huawei AppGallery.

Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleizahl. SMS an Servicenummer 0163 – 755 88 42: „KATWARN 12345 mustermann@mail.de“ (für Postleizahl 12345 und optional E-Mail).



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Viel Platz für die Krippe

26.8.21: Gestern wurde die Anlieferung der Container für die Kinderkrippe abgeschlossen. Das fertige Containerdorf hat eine beachtliche Größe, so dass es doch nicht aus der Luft geriffen war, als Bürgermeister Brohm von 37 Containern sprach.



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Nordseite




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Südseite




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Eingangsbereich




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37 Container für die Kinderkrippe?

24.8.21: In der Wochenendausgabe berichtete die Main-Post über den Austausch der Container für die Kinderkrippe, die seit vielen Jahren das Notquartier für die kurz nach der Fertigstellung marode Kinderkrippe sind. Wir hatten bereits berichtet, dass die Anwohner beunruhigt sind, weil die Container mit einem Kran direkt über ihre Häuser gehievt wurden vom Himmel hoch... hoffentlich nicht .
Den Zeitungsbericht finden Sie hier:
https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/warum-in-margetshoechheim-container-ueber-die-daecher-schweben-art-10648057

Die Main-Post berichtete auch über die Fällung zweier Bäume. die bei den Anliegern auf Unverständnis stieß:
"Neben den Containern hatte ein weiterer Umstand für Aufregung unter den Anwohnern gesorgt: Im Zuge der Bauarbeiten mussten zwei 20 Jahre alte Bäume auf dem Grundstück gefällt werden. Nach Angaben des Landratsamtes Würzburg hätte die Beseitigung der Bäume vor dem 1. Oktober einer naturschutzrechtlichen Befreiung bedurft. Diese habe nicht vorgelegen, teilt Pressesprecherin Eva-Maria Schorno auf Anfrage der Redaktion mit.

"Sofern sich in den beseitigten Bäumen keine Fortpflanzungs- oder Ruhestätten geschützter Arten befunden haben, hätte allerdings eine entsprechende Befreiung erteilt werden können." Es stehe noch aus, ob wegen der Fällung ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet wird, so Schorno."

Uns verwundert noch eine weitere Aussage des Bürgermeisters, dass nämlich insgesamt 37 Container ausgetauscht werden sollen. Das hat der Bürgermeister übrigens auch den Gemeinderäten mitgeteilt. Somit kann es sich im Main-Post-Artikel kaum um einen Druckfehler handeln. Trotzdem erscheint uns die Containeranzahl recht hoch. Das gäbe ja ein ganzes Containerdorf für die Kinderkrippe.



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Gutachten für Schutz vor Überflutungen

23.8.21: Nach den verheerenden Überschwemmungen im Ahrtal und in Nordrhein-Westfalen sorgen sich immer mehr Kommunen vor den Folgen von Starkniederschlägen. Dabei stehen weniger die üblichen Überschwemmungen von Flüssen und Bächen im Vordergrund, sondern der breitflächige Abfluss von Starkniederschlägen aus der Flur. Nun hat auch Veitshöchheim ein Gutachten in Auftrag gegeben, um das Gefährdungspotential für bestimmte Ortsteile zu ermitteln. Von Margetshöchheim aus war übrigens bei den letzten Extremniederschlägen zu beobachten, wie der Zufluss vom Sendelbach lehmige Wassermassen in den Main spülte, so dass auf der Veitshöchheimer Mainseite eine regelrechte braune Schlammspur am Veitshöchheimer Ufer mainabwärts zog.
In Margetshöchheim hat übrigens Feuerwehrkommandant Peter Götz schon lange ein solches Gutachten gefordert. Vorsorge ist besser als das Nachsehen



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Dorfstraße demnächst gesperrt

22.8.21: Wegen Kranaufstellung, Containerstellung und Lagerung von Material ist die Dorfstraße auf Höhe der Hausnummern 23-27 vom 30.08.2021 bis voraussichtlich 25.09.2021 gesperrt. Der Fußgängerverkehr ist jedoch möglich.



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In der Mainstraße wird es eng

19.8.21: Weil offenschtlich Lecks in der Gasleitung festgestellt wurden Gefährlich , werden nun die Arbeiten vom Gässchen auf Höhe des Mainstegs bis zur Kreuzung mit der Dorfstraße fortgesetzt. Da auch die Parkplätze auf der gegenüberliegenden Straßenseite gesperrt sind, wird es dort ab heute eng.



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vom Himmel hoch... hoffentlich nicht

13.8.21: In diesen Tagen wurden die alten Krippencontainer abtransportiert und anfangs mit dem Kran direkt über die benachbarten Häuser auf die Tieflader gehievt. Kein Wunder, dass die Bewohner der betroffenen Häuser mehr als ein mulmiges Gefühl hatten. Derzeit wird der Untergrund für die neuen Krippencontainer vorbereitet, damit die Krippe rechtzeitig zum Ende der Ferienzeit wieder den Betrieb aufnehmen kann.



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Platz für die neuen Container




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Margarete ab September wieder buchbar

11.8.21:
Die Sommerferien haben bereits begonnen, und auch die Ausleihstation von Lastenrad Margarete an der Margarethenhalle verabschiedet sich in die Pause. Damit Margarete nicht ungenutzt in der Margarethenhalle stehen bleiben muss, haben sich ein paar freundliche und kundige Ferienbetreuer gefunden. Also nicht wundern, wenn Euch Margarete mal über den Weg fährt. Ab dem 10. September ist Margarete dann, wie gehabt, über www.lastenrad-margetshoechheim.de buchbar. Wer bereits jetzt bucht - bitte beachten, dass die Station aktuell nicht besetzt ist und keine Kontaktmöglichkeit besteht.



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Margarete für Margetshöchheim




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Wir bedanken uns für den regen Besuch

10.8.21: Die MM-Website ist für viele im Ort und auch darüber hinaus eine aktuelle und beliebte Informationsquelle, was auch die Besucherzahlen der Statistik belegen.
Hier die Besucherzahlen der letzten Monate:
Mai: 22281
Juni: 21034
Juli: 23998
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und Ihr Vertrauen.



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MM-Initiative

5.8.21: Die MM hat die Gemeinde darauf hingewiesen, dass ein von der Gemeinde veräußertes Grundstück in der Flurlage Zeilweg mit mehreren Fuhren Bauaushub aufgefüllt wurde. Bei dem Grundstück oberhalb der Bebauung in der Heinrich-Böll-Straße wurde vor allem der dort vorhandene Graben restlos verfüllt. In diesen Graben entwässert der steile Hangbereich in der Flurlage Häslach.
Nicht erst seit den katastrophalen Hochwasserereignissen der letzten Tage müsste bekannt sein, dass bei Starkniederschlägen die Gefahr besteht, dass Wasser und vor allem Schlamm in das darunter liegende Baugebiet geschwemmt werden könnte. Ganz abgesehen davon, dass diese Verfüllung von Naturbestandteilen, die vor 50 Jahren vielleicht noch üblich gewesen sein mag, ein gravierender Verstoß gegen Prinzipien des Natur- und Landschaftsschutzes ist. Die Margetshöchheimer Mitte erwartet nicht nur, dass der Graben wiederhergestellt wird. Es wäre auch dringend angebracht, dass der sich anschließende Bereich des Grabens bis hin zum Zeilweggraben so hergerichtet wird, dass abfließendes Oberflächenwasser über den Zeilweggraben abgeführt werden kann.
In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf eine Initiative des 1. Kommandanten Feuerwehr hin, üner die wir vor kurzem berichtet haben: Vorsorge ist besser als das Nachsehen



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Neuer KiJuz-Vorstand mit "alten" Gesichtern

1.8.21: Coronabedingt lief der Jugendzentrumsbetrieb lange Zeit nicht oder nur sehr eingeschränkt. Seit einiger Zeit nimmt das KiJuz allerdings wieder Fahrt auf. Bei der Jahreshauptversammlung standen wieder Neuwahlen an. Gewählt wurden:
1. Vorsitzende Antonia Flach, 2. Vorsitzender Benedikt Hessler, Kassiererin Verena Herbert, Revisoren Markus Scheuring und Sebastian Zimmer.
Beisitzer: Timo Ehrenfels, Janina Schüll und Jacky Machlitt. Schriftführer Felix Wirtz



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Noch hat sich nicht viel bewegt.

28.7.21: Seit etwa 2 Jahren hat die Gemeinde Margetshöchheim in ihren beiden Brunnen mit Nitratwerten knapp über dem Grenzwert zu kämpfen. Nach dem feuchten Frühjahr und teilweise starken Niederschlägen bestand die Hoffnung, dass nach den extrem trockenen Vorjahren die Nitratwerte wieder sinken. Dem ist leider bislang nicht so. Man muss allerdings davon ausgehen, dass sich selbst stärkere Niederschläge in der Vegetationszeit nur begrenzt im Grundwasser bemerkbar machen. Niederschläge wirken sich vor allem im Winterhalbjahr auf den Grundwassrspiegel aus. Außerdem stammen die neuesten Nitratwerte von Mitte Juni, während die Starkniederschläge größtenteils danach erfolgten.
Die aktuellen Nitratwerte und die der letzten Jahre finden Sie immer hier: Nitratwerte
Im Juni bzw. Juli findet auch immer die Hauptuntersuchung statt, bei der auch Hunderte anderer Werte untersucht werden. Beruhigend ist, dass außer bei Nitrat sämtliche Werte vor allem eine Unmenge Pestizidwerte weit unter dem Grenzwert liegen bzw. überhaupt nicht nachgewiesen werden konnten. Auch unerwünschte Keime wurden im geförderten Brunnenwasser noch nie nachgewiesen.



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Bürgerbegehren hat gewonnen

Ratsbegehren: 730 Ja, 772 Nein Stimmen
Bürgerbegehren: 933 Ja, 466 Nein Stimmen
Stichfrage: Ratsbegehren: 701, Bürgerbegehren 891 Stimmen

Damit hat das Bürgerbegehren der Bürgerinitiative gegen die Bebauumg am Zeilweg eindeutig gewonnen.



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ein winziger Schritt für die Menschheit, ein ...

24.7.21: ein winziger Schritt für die Menschheit, ein großer für Margetshöchheim
Vorgestern fand das Richtfest für die zukünftige Gastwirtschaft in der Mainstraße statt, die bereits seit acht Jahren im Dschungel von Verwaltungsakten und Nachbarklagen nicht so recht in die Gänge kam. Ironie des Schicksals ist, dass praktisch zeitgleich eine dieser Klagen im Verwaltungsgericht behandelt wurde. So wie es aussieht, dürfte bei der Gerichtsverhandlung ein weiterer Stolperstein aus dem Weg geräumt sein.
Traditionell wurde das Richtfest von einem Zimmermann eröffnet. In diesem Fall von Gerhard Hanft, der in Margetshöchheim ansässig und für seine gute arbeit bekannt ist. Anschließend blickte Bauherr Andreas Böhmer auf die aufhaltsame Geschichte des aus der alten Schmiede gewachsenen Baus mit launigen Worten zurück. Ganz offensichtlich waren ihm trotz aller Widerstände weder Optimismus noch Humor abhandengekommen, so dass berechtigte Hoffnung besteht, dass eines nicht allzu fernen Tages im Altort wieder gastronomisches Leben aufkeimt.



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Richtfest an der alten Schmiede




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der Zimmermann ganz oben




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der Bauherr




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die ersten Gäste




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so schnell wird in Margetshöchheim gefahren

20.7.21: Hier finden Sie die Aufzeichnungen über die Geschwindigkeitsmessungen in der Würzburger Straße, der Erlabrunner Straße und der Dorfstraße:
geschwindigkeitsmessungwuerzburgerstrae.pdf [187 KB]
geschwindigkeitsmessungerlabrunnerstrae.pdf [193 KB]
geschwindigkeitsmesungdorfstrae.pdf [164 KB]



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Neuer Naturschutzwächter für Margetshöchheim

24.6.21: Landrat Eberth hat Gerhard Väth als neuen Naturschutzwächter für Margetshöchheim, Zell, Erlabrunn, Leinach und Greußenheim bestellt.
https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/zwei-neue-naturschutzwaechter-fuer-den-landkreis-bestellt-art-10620261



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Margarete ab heute buchbar

8.6.21: Der Verleih des Lastenrades ist gestartet - ab sofort kann das Fahrrad über die u. g. Website gebucht werden und an der Verleihstation Margarethenhalle bei Frank Eckert abgeholt werden. Das Angebot wird ermöglicht durch die „Initiative Freies Lastenrad Würzburg“ und die Gemeinde Margetshöchheim und geht auf eine Initiative der MM-Gemeinderätin Stephanie Röll zurück.

So geht’s: www.lastenrad-margetshoechheim.de aufrufen. Registrieren. Gewünschten Zeitraum über den Buchungskalender auswählen. Buchung bestätigen. Nach Erhalt der Bestätigung einen Übergabetermin mit der Verleihstation vereinbaren (Kontaktdaten befinden sich in der E-Mail). Fahrrad abholen und los geht’s.

Siehe auch: Margetshöchheim hat nun ein Lastenrad und Margetshöchheims Lastenrad



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Verlegung der Bushaltestelle Würzburger Straße

31.5.21: Wie wir bereits in unserem Bericht über die Bauausschusssitzung vom 27.5.21 berichtet haben Bauausschusssitzung am 27.5.21 (TOP2), beabsichtigt die Gemeinde, die Bushaltestelle an der ehemaligen Apotheke an die Schröderhäuser zu verlegen. Auf den ersten Blick ist dies durchaus sinnvoll, zumal auf der anderen Seite bereits die Haltestelle in Richtung Würzburg liegt und damit die Verkehrs- und vor allem die Parksituation vor der jetzigen Postfiliale etwas entschärft werden könnte. Auf der anderen Seite handelt man sich jedoch damit Verkehrsprobleme wenige Meter weiter ein, da die barrierefreie Haltestelle an den Schröderhäusern dann eineinhalb Meter weiter in den Straßenraum ragen würde Haltestellenkonzept Würzburger Straße , was zwangsläufig zu Staus führen wird. Schließlich schließt dann an die Haltestelle ein längerer Parkstreifen an.
Verschärft wird die Situation, weil auch die Haltestelle auf der gegenüberliegenden Westseite barrierefrei ausgebaut werden soll. Dann fällt nämlich die Ausweichmöglichkeit für den Gegenverkehr weg.
Fraglich ist auch, ob die Haltestelle vor der Postfiliale tatsächlich dort das Hauptproblem darstellt. Durch den Wegfall der Haltestelle entstehen nämlich keine zusätzlichen Parkplätze. Das eigentliche Problem sind nämlich die Autofahrer, die sich nicht auf die vorgesehenen Parkplätze, sondern schräg auf den Gehsteig stellen, was zu Behinderungen führt, wenn ein Bus dort hält.



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Haltestellenkonzept Würzburger Straße




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Beachtliche Energieeinsparung

7.5.21: Die Bemühungen der Gemeinde bei der Energieeinsparung sind von Erfolg gekrönt. So ging der Stromverbrauch durch die Straßenbeleuchtung auf Grund der Umstellung auf LED-Leuchten von 142.000 auf unter 40.000 kWh zurück. Im Rathaus sank der Energieverbrauch von 30.000 auf 23.000 kWh. Lediglich im Bauhof stieg der Verbrauch. Das liegt daran, dass in den dort angeschlossenen Obdachlosencontainern mit Strom geheizt wird.



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Taten statt Worte

30.4.21: Michael Göpfert ist weit über die Grenzen Margetshöchheims hinaus dafür bekannt, dass er ohne große Worte für den Naturschutz oder andere Menschen aktiv ist, egal ob es sich um mehrere hundert Nistkästen, Sitzgelegenheiten für müde Wanderer oder um die Spende des Preisgelds für den Altortpreis an den Kindergarten geht. Vor kurzem berichteten wir von einer Sitzgruppe am Beach-Volleyball-Platz, die er der Gemeinde spendete: Ein Rastplatz mit Charakter . Mittlerweile hat diese Sitzgruppe weiter Gestalt angenommen: Göpferts Sitzgruppe nimmt Gestalt an
Auch in anderer Hinsicht schritt er, ohne lang zu fragen, zur Tat. Wie wir berichtet hatten, fielen kürzlich eine junge Pappel und eine Korkenzieherweide dem Biber zum Opfer: Der Biber hat wieder zugeschlagen . Gestern verpasste Michael Göpfert den jungen Pappeln am Main "Zwangsjacken" in Form von Drahthosen: zu schade für den Biber



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Göpferts Sitzgruppe nimmt Gestalt an


es tut sich was: Pflaster, Bank, Bäume ... 



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zu schade für den Biber


Drahthosen für Margetshöchheims Wahrzeichen 



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Ein Rastplatz mit Charakter

18.4.21: Am Beach-Volleyball-Platz entsteht momentan eine Sitzgruppe der besonderen Art. Sie wurde von Michael Göpfert entworfen und gestaltet. Michael Göpfert, der im weiten Umkreis nicht nur mit seinen Nistkästen für Artenvielfalt, sondern mit seinen "Raststätten" auch für touristische Leckerbissen gesorgt hat, hat die Einzelteile schon lange im Bauhof deponiert, der sich nun an die Realisierung heranwagt. Göpfert, von Beruf Winzermeister, ist vielen auch durch seine Kandidatur auf der MM-Liste bekannt.



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auf den Weg gebracht




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Veitsi statt Ötzi

2.4.21: Normalerweise hätten wir die gestrige Main-Post-Meldung über den Fund eines Skeletts bei Straßenbauarbeiten in der Veitshöchheimer Kirchstraße angesichts des Datums für einen Aprilscherz gehalten. Da aber bereits am 30.3. auf dem Veitshöchheim-Blog von Dieter Gürz ausführlich darüber berichtet worden war, waren es keine Fake News:
https://www.veitshoechheim-blog.de/2021/03/skelettfunde-beim-ausbau-der-kirchstrasse-in-veitshochheim-sorgen-fur-aufsehen.html
Die Erklärung für den Skelettfund ist plausibel. Früher lag der Friedhof immer direkt neben der Kirche. Ein ähnlicher Fund wäre also auch in Margetshöchheim möglich gewesen, als vor einigen Jahren der Kanal in der Mainstraße unterhalb der Kirche erneuert wurde.



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Wein-Wanderwege - Wege zum Wein

22.3.21: Die Gemeinde hat bei der ILE (Integrierte Ländliche Entwicklung) ihre Teilnahme an dem Projekt "Wein-Wanderwege - Wege zum Wein" angemeldet. Das Konzept wurde vom Tourismusverein Zwei-Ufer-Land entwickelt. Der Weg soll mindestens 3 km lang und ein Weinberg zu Fuß erreichbar sein. Gedacht ist er für "Genusswanderer", denen das "Weinbergserlebnis" wichtiger als die Wegequalität ist. Außerdem soll eine Einkehrmöglichkeit an 7 Tagen in der Woche erreichbar sein, die nicht weiter als 2 km von der Route entfernt ist. Bedingung sind auch Sitzgelegenheiten und mindestens ein Unterstand.
Momentan sind 2 Routen im Gespräch, die an der Abzweigung der ST 2300 in Richtung Leinach (Leinacher Steige) beginnen. Der Weg führt dann oberhalb ud unterhalb der Weinberge im Hüttental zum Weg vom Bärntal über den Deponieweg auf die Reutfelder. Dort führt dann die eine Version über den Steinbruch zur Mehle und von da zum Ausgangspunkt. Die andere Variante führt über die Reutfelder den Buchertweg hinunter und da unterhalb des Steinbruchs hin zur Mehle.

Bei der Wegplanung sollte man aus Rücksicht auf die Natur für die Tier- und Pflanzenwelt sensible Bereiche wie den Steinbruch aussparen.



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deprimierend

5.10.: Der Eisvogel, auch als fliegender Edelstein bekannt, ist seit einigen Jahrzehnten in Margetshöchheim zu Hause. Nicht zuletzt, weil sich der örtliche Bund Naturschutz und die Margetshöchheim für ihn und seinen Lebensraum engagiert haben. In den letzten Tagen wurden noch zwei Exemplare an einem Gartenteich am Ortsrand gesichtet. Gestern wurde einer von ihnen in der Nähe tot aufgefunden. Ein herber Verlust für eine Art, die auf der Roten Liste der gefährdeten Vogelarten steht. Die Todesart ist unbekannt. Sonderseite: Eisvogel - Vogel des Jahres 2009


 


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Lage vor Ort

24.8.20: Bevor man sich viele Gedanken über einen Steg oder eine Unterführung in Margetshöchheim-Süd macht, sollte man sich die Situation vor Ort einmal ansehen. Dann wird einem schnell klar, dass eine solche Lösung allenfalls auf Höhe des Ärztehauses möglich ist Bessere Anbindung für Margetshöchheim-Süd? und Steg statt Unterführung . Weiter Richtung Ortsmitte macht es keinen Sinn, weil man dann auch gleich über die Brücke und den Treppenabgang zum Radweg gehen kann Situation in Margetshöchheim-Süd . Weiter Richtung Zell geht es auch nicht, weil man sonst über Privatgrundstücke verfügen müsste und dann außerdem relativ weit weg vom Ort auf dem Radweg landet. Aber auch beim Ärztehaus kann es eng werden, weil man nicht nur die Staatsstraße, sondern auch den Radweg überbrücken oder untertunneln müsste. Falls dann noch zusätzlich, wie vom Bürgermeister angedeutet, eine Abbiegespur von der ST 2300 nach Margetshöchheim bekäme, müsste die Staatsstraße um eine Fahrspur Richtung Main erweitert werden, so dass dann der Tunnel noch weiter in Richtung Main reichen müsste.



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Situation in Margetshöchheim-Süd




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Steg statt Unterführung

23.8.20: Nach unserem gestrigen Bericht über eine Unterführung der ST 2300 auf Höhe des Ärztehauses erhielten wir die Anregung, doch lieber einen Steg zu planen und dafür Teile des alten Mainstegs zu nutzen. Im Prinzip wäre das sicher möglich. Bei der Realisierung gäbe es allerdings etliche Probleme. So müsste der Steg so hoch sein, dass der Verkehr auf der ST 2300 nicht behindert würde. Das würde allerdings bedeuten, dass auch wegen der vorgeschriebenen Barrierefreiheit Rampenlängen erforderlich wären, die auf der Westseite kaum unterzubringen wären. Und auf der Mainseite müsste der Steg noch über den Radweg reichen, falls man diesen nicht verlegen will. Und noch etwas muss man bedenken: Der Steg würde nicht im Ortsbereich sondern mindestens 120 m südlich des Grillplatzes ankommen. Das würde allerdings auch für die Unterführung zutreffen.



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Bessere Anbindung für Margetshöchheim-Süd?

22.8.20: Bei einem Ortstermin in Margetshöchheim Süd mit Polizei und Straßenbauamt sprach Bürgermeister Brohm auch die Verbesserung der Anbindung an die ST 2300 und den Main an. Ein Thema war auch ein Kreisverkehr auf der Staatsstraße auf Höhe des Ärztehauses, der bislang vor allem aus Platzgründen abgelehnt wurde, da dies eine Verschiebung in Richtung Main bedeuten und man somit ins Überschwemmungsgebiet kommen würde. Auch jetzt lehnte das Straßenbauamt einen Kreisel ab, da im Grunde genommen die Hauptverkehrsader lediglich auf einen untergeordneten Ast stoßen würde, was mit Sicherheit zu Staus führen würde. Eine derartige Maßnahme ist auch deswegen nur bedingt sinnvoll, da für die Kraftfahrzeuge wenige Meter weiter eine Brücke als Anbindung für Margetshöchheim-Süd vorhanden ist. Man muss auch berücksichtigen, dass ein Kreisel für Fußgänger nichts bringen würde, da dort weder über einen Kreisel noch eine Fußgängerampel die Querung der Staatsstraße möglich sein wird. Mehr Nutzen würde da schon eine Unterführung bringen, die ebenfalls vom Bürgermeister angesprochen wurde. Man käme dann auf der Mainseite etwa am Grillplatz heraus. Abgesehen von den Kosten und den Problemen mit dem hohen Grundwasserstand ist allerdings zu befürchten, dass die Fußgänger und möglicherweise auch die Radfahrer eine Unterführung nur bedingt annehmen, da in diesem nicht gerade stark frequentierten Gebiet eine Unterführung selbst bei guter Beleuchtung wohl aus Sicherheitsgründen zu Vorbehalten führen kann.
Ein weiterer Vorschlag des Bürgermeisters war eine Abbiegespur von Zell her in Richtung Margetshöchheim-Süd. Da die Brücke über die ST 2300 wenige Meter weiter vorhanden ist, wäre der Vorteil dieser Lösung wohl gering. Außerdem müsste dann eine Fahrbahnerweiterung mainseits geschaffen werden. Vorteile könnte diese Lösung allenfalls für die in Richtung Würzburg einbiegenden Fahrzeuge bringen, da dort dann mit Sicherheit eine Ampel eingerichtet werden muss, ähnlich wie beim Zeller Schützenhaus, was die Auffahrt auf die Staatsstraße erleichtert.



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Interessante Informationen

8.11.19: Bürgermeister Brohm informierte bei der gut besuchten Bürgerversammlung wie alle Jahre die Anwesenden ausführlich über die Ereignisse des Jahres 2019. Einiges war wohl so aktuell, dass es auch den Gemeinderäten noch nicht bekannt war. So soll der schon länger geplante Ankauf des Klostergeländes eventuell noch in diesem Jahr, spätestens aber 2020 über die Bühne gehen. Der Bürgermeister versprach auch, dass das Zeilweggebiet 2020 nach fast 10 Jahren wieder einen Spielplatz bekommen soll. Bereits in der nächsten Gemeinderatssitzung soll ein Landschaftsplanungsbüro den Zuschlag für die Spielplatzplanung erhalten.
Auf Nachfrage gab Bürgermeister Brohm auch bekannt, dass der Grillplatz ca. 420.000 € gekostet hat. Darin ist auch der Grundstückspreis enthalten.



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endlich wieder ein Spielplatz am Zeilweg?

11.9.19: Die MM hat in der gestrigen Gemeinderatssitzung beantragt, auf einer Fläche an der Einfahrt ins Zeilweggebiet, die neuerdings im Eigentum der Gemeinde ist, einen Spielplatz zu errichten: MM beantragt Zeilweg-Spielplatz . Bekanntlich gibt es im Zeilweggebiet seit fast einem Jahrzehnt keinen Spielplatz mehr, und alle Versuche, eine geeignete Fläche für einen Spielplatz zu finden, sind bislang gescheitert. Der Standort am Rande des Baugebiets ist sicher suboptimal. Mit genügend Abstand zur Umgehungsstraße, mit dem vorhandenen interessanten Baumbestand und an die freie Natur angrenzend, kann man nach Ansicht der MM aber trotzdem auf diesem Gelände einen ansprechenden Spielplatz gestalten: möglicher Spielplatz , der wegen der Nähe zum Kindergarten auch von dort genutzt werden könnte.
Über den Antrag der MM wurde allerdings nicht abgestimmt, weil SPD und CSU darauf bestanden, erst einmal andere Optionen zu prüfen. So will man nun erneut bei Eigentümern von Bauplätzen am Zeilweg nachfragen, ob sie ihr Grundstück für 20 Jahre als Spielplatzfläche verpachten. Wenn jetzt von den anderen Fraktionen momentan nicht genutzte Baugrundstücke ins Spiel gebracht werden, so bietet dies allerdings keine dauerhafte Lösung des Problems. Selbst wenn man jetzt plötzlich einen Bauplatz für eine begrenzte Zeit für eine Spielplatznutzung bekommen sollte, wird die Problemsituation nur verschoben aber nicht gelöst. Man wird doch nicht ernsthaft erwarten, dass man vielleicht in 10 oder 20 Jahren, wenn so ein Grundstück bebaut werden sollte, dann anderswo im Zeilweggebiet eine Spielplatzfläche auftreiben kann. Dann dürfte nämlich auch die von der MM ins Spiel gebrachte Fläche nicht mehr zur Verfügung stehen, da die Gemeinde dort offensichtlich eine andere Nutzung plant, nämlich eine gewerbliche Ansiedlung, wohl hauptsächlich mit Bürogebäuden. Dabei muss das eine nicht das andere ausschließen. Eine moderate Bebauung mit Büronutzung kann sich durchaus mit einem Spielplatzgelände im Randbereich vertragen. Besonders, wenn man das Spielgelände im nordwestlichen Teil ansiedelt.
Aus den Reihen von SPD und CSU kamen noch weitere Gegenvorschläge, die man nun erst einmal prüfen will: die Nutzung der Schulpausenhöfe am Nachmittag, die Nutzung des Freigeländes des Kindergartens nach Dienstende und am Wochenende. Außerdem seien die meisten Kinder ja eh im Kindergarten, wo sie die dortigen Spielgeräte nutzen könnten. Man verwies auch auf den Spielplatz am Main und die Spielfläche am Main, die zwischen dem Steinernen Weg und dem Sportplatz angelegt werden soll.
Bedenken gegen den von der MM vorgeschlagenen Standort wurden auch geäußert, weil der Weg zur Heinrich-Böll-Straße zu gefährlich sei und dort die Gefahr von Vandalismus gegeben sei. Ein weiteres Gegenargument war die Geräuschkulisse von der ST 2300. So gravierend kann diese allerdings kaum sein, da die Gemeinde auf Vorschlag der Kirchenstiftungsvertreter ernsthaft erwogen hat, dort einen neuen Kindergarten mit Freigelände zu errichten. Die Beurteilung all dieser Vorschläge und Einwände von Seiten der CSU- und SPD-Gemeinderäte überlassen wir den Familien mit Kindern im Baugebiet Zeilweg, die die Situation dort besser beurteilen können.
Völlig unverständlich ist es uns allerdings, dass der SPD-Fraktionsvorsitzende den MM-Vorschlag als Wahlkampfmanöver bezeichnete. Die MM hat ihren Vorschlag allein deswegen vorgebracht, weil zwar allen bewusst war, dass ein Spielplatz für den Zeilweg dringlich ist, sich aber mangels geeigneter Flächen nichts bewegt hat. Jahrelang waren die Mittel für die Planung eines Spielplatzes sogar im Haushalt vorgesehen. Nachdem nun seit kurzem das Areal neben der Spargelhütte bis auf eine Fläche in der Hand der Gemeinde ist, könnte dort durchaus zeitnah ein Spielplatz angelegt werden. Diese eine Fläche ist im Eigentum von MM-Gemeinderat Etthöfer, der in der Sitzung seine Bereitschaft erklärt hat, diese Fläche an die Gemeinde zu veräußern, wenn dort ein Spielplatz gebaut werden sollte.
Wir sind gespannt, wann das Ergebnis der von CSU und SPD geforderten Prüfung von Alternativen vorliegt. Wir würden uns freuen, wenn die Gemeinde entsprechend den Vorschlägen von CSU und SPD ein besseres Gelände im Zeilweg finden würde. Leicht wird das bestimmt nicht, da die wenigen freien Flächen alle Bauplätze sind, die naturgemäß nicht auf Dauer als Spielplatz genutzt werden können, es sei denn, die Gemeinde kauft sie. Das hat man jedoch nicht vor. Deshalb ist der von der MM vorgeschlagene Standort zumindest eine realistische Option.



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MM beantragt Zeilweg-Spielplatz

5.9.19: Eigentlich hatte Margetshöchheim genügend Spielplätze:
- in Margetshöchheim-Süd einen schmalen, langgezogenen an der Zeller Straße, der schon vor Jahren mangels Attraktivität und Nachfrage geschlossen wurde
- ebenfalls in Margetshöchheim-Süd ein Spielplatz im Baugebiet Scheckert
- im Baugebiet Langellern neben dem neuen Friedhof ein kleiner Spielplatz, der mittlerweile ebenfalls aufgelassen wurde
- im Baugebiet Zeilweg ein größerer Spielplatz, der seit fast einem Jahrzehnt nicht mehr existiert, da der Platz für die Kinderkrippen-Container benötigt wurde, nachdem die neu gebaute Kinderkrippe kurz nach der Eröffnung wegen erheblicher Baumängel geschlossen wurde und immer noch ist. Das ist besonders schmerzlich, da in diesem Gebiet besonders junge Familien mit Kindern wohnten und wohnen. Da auf diesem Gelände zumindest teilweise ein Erweiterungsbau für eine Kinderkrippe entstehen soll, könnte dort frühestens in vier oder fünf Jahren wieder ein (deutlich kleinerer) Spielplatz entstehen.
- der Spielplatz in der Nordstraße, der seit dem Frühjahr erneuert wird und wohl in dieser Saison kaum mehr nutzbar sein wird
- der Spielplatz am Main, der vor ein, zwei Jahren erneuert wurde und momentan hauptsächlich genutzt wird
Ein kleiner Spielplatz entstand heuer auf dem SG-Gelände neben dem Sportheim.
Der Grillplatz entwickelt sich wohl über kurz oder lang ebenfalls zu einem Spielplatz, nachdem dort eben eine Königinschaukel errichtet wurde.


Wenn alle Spielplätze funktionstüchtig wären, würde dies sicher ausreichen. Trotzdem soll nun zwischen dem Steinernen Weg und dem Seglergelände zwischen Main und Radweg für viel Geld ein Spielplatz entstehen, den man unter der Bezeichnung "Aktivitätsband" plant, weil es halt besser klingt. Nach Ansicht der MM ist dies allerdings der falsche Standort, da die meisten Familien mit Kindern bestimmt nicht da unten am Main zu Hause sind. Zusätzlich ist damit zu rechnen, dass im geplanten Baugebiet Scheckert-Nord ein weiterer Spielplatz entstehen wird.

So wird aber bestimmt nicht das Hauptproblem gelöst, da für das größte Baugebiet am Zeilweg noch immer keine Lösung in Sicht ist.

Die MM hat deshalb in einem Antrag an den Gemeinderat einen Vorschlag unterbreitet:

MM-Antrag: Spielplatz Zeilweg
Seit bald einem Jahrzehnt gibt es im Baugebiet Zeilweg, wo vor allem Familien mit Kindern wohnen, keinen Spielplatz mehr, weil der ursprüngliche Spielplatz durch die Container für die Kinderkrippe belegt ist. Da dort voraussichtlich ein Erweiterungsbau für die Kindertagesstätte errichtet werden soll, ist kaum damit zu rechnen, dass zeitnah zumindest Teile des Geländes wieder als Spielplatz genutzt werden können.
Mittlerweile befindet sich das Gelände nördlich der Einfahrt von der ST 2300 ins Zeilweggebiet (neben der Spargelhütte) fast vollständig in der Hand der Gemeinde. Deshalb beantragen wir, auf diesem Gelände zeitnah die Planung eines Spielplatzes auf den Weg zu bringen, damit dort spätestens bis zum Frühsommer 2020 ein Spielplatz eröffnet werden kann. Uns scheint der nordwestliche Teil an der Heinrich-Böll-Straße mit seinem Baumbestand besonders geeignet zu sein.
Falls nach der Erweiterung der Kindertagesstätte und der Beseitigung der Container auf dem ursprünglichen Spielplatzgelände wieder eine Freifläche vorhanden sein sollte, bieten sich die
verschiedensten Nutzungen dort bis hin zur Wohnbebauung an.
Gemeindefläche an der Einfahrt Zeilweg



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Nachbarklagen gegen Gaststättengenehmigung

13.9.17: Nach der überraschenden Veräußerung der Gaststätte "Zum Kreutzer" hat die Gemeinde nichts unversucht gelassen, um im Altort wieder einen gastronomischen Betrieb zu erhalten. Zu diesem Zweck erwarb die Gemeinde das Anwesen Mainstraße 20/20a, um es mit der Auflage der gastronomischen Nutzung weiterzu veräußern. Voraussetzung für das Zustandekommen des Weiterverkaufs war verständlicherweise die Erteilung einer Baugenehmigung. Nachdem das Landratsamt für die im Stengelanwesen geplante Gaststätte (Mainstraße 20/20a) dem vorgesehenen Bauherrn die Baugenehmigung für die Gaststätte erteilt hatte, gingen nun beim Verwaltungsgericht die Klagen dagegen von zwei Nachbarinnen ein, obwohl der Bauherr alles versucht hatte, eine einvernehmliche Lösung mit den Nachbarn zu finden. Damit dürfte der für das Frühjahr 2018 angepeilte Baubeginn hinfällig sein.



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