Startseite
Was gibt´s Neues?
topaktuell
MM koMMunal
Termine
Sonderseiten
nicht ganz so ernst gemeint ...
kritisch betrachtet ...
wer wir sind
vor 35 Jahren
was wir wollen
was wir erreichten
Unser Trinkwasser
Umwelt und Tipps
Ortssanierung: Tips und Infos
Kultur pur
Kunst und Kultur vor Ort
MM-Blättle
Margetshöchheim früher
Kontakt
Impressum und Datenschutz
Links

nicht ganz so ernst gemeint ...

Trump ist der Größte ...

zumindest, was seine pädogogischen Fähigkeiten betrifft. Wem sonst ist es zu verdanken, dass mittlerweile selbst der primitivste rechtsradikale Analphabet in Deutschland weiß, was Fake News bedeutet.



Nach oben

Kontrastprogramm

18.2.19: Der Obst- und Gartenbauverein lud am Samstag zu einem Vortrag mit anschließendem Kesselfleischessen ins Pfarrheim ein. Thema: "Gesunder Darm, gesunder Mensch"
Wahrscheinlich dachte man beim OGV, dass Vegetarier und Veganer den Vortrag nicht nötig haben, da sie ja eh gesund leben.



Nach oben

für die Maus oder für die Katz?

3.2.19: Am naturnahen Mainufer zwischen dem Steinernen Weg und dem Sportplatz sind praktisch alle alten und mächtigen Bäume mit einem großen roten Punkt gekennzeichnet Raum für Irritationen . Im ersten Moment bekam unser Fotograf einen mächtigen Schrecken. Er befürchtete, dass die Bäume zum Kahlschlag freigegeben seien, weil das von der Gemeinde beauftragte Planungsbüro und die Mehrheit des Gemeinderats dort im Zuge der Umgestaltung zur Mainpromenade einen Spielplatz anlegen wollen. Auf Nachfrage erhielt er jedoch im Rathaus die Auskunft, dass die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung als Ausgleich für am Standort des neuen Stegs gefällte Pappeln dort Nistkästen für Mäuse, genauer Fledermäuse, aufhängen will. Da die Fledermäuse solche "Nistkästen" in der Regel nur selten annehmen, könnte es sein, dass die Kästen letztendlich doch für die Katz und nicht für die Maus sind.



Nach oben

Raum für Irritationen




Nach oben

Wie kann die CSU cooler werden?

20.1.19: Wie man der Main-Post vom 14.1. entnehmen konnte, will CSU-Generalsekretär Markus Blume die CSU "besser, moderner, digitaler, einfach cooler" machen und MP Söder noch dazu weiblicher. Das wird angesichts der "mia san mia-Partei" sicher nicht leicht werden. Wir hätten da schon einen Tipp für Markus Blume. Er soll sich doch mal auf der anderen Seite des großen Teichs von der US-Demokraten-Abgeordneten Ocasio Cortez Nachhilfeunterricht geben lassen. Fragt sich nur, ob er bei CSU oder CDU jemand findet, der in diese Rolle passt. Angela Merkel und AKK sicher nicht, und Dorothee Bär wird wegen ihrer verknöcherten Ansichten trotz Digitalisierungsamt und Lufttaxiflausen kaum geeignet sein, ähnlich im Web zu punkten:
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_85036528/tanzvideo-sollte-sie-blossstellen-us-abgeordnete-ocasio-cortez-kontert-.html



Nach oben

Das Märchen vom weiß-blauen Paradies

30.9.18: Als König Silberlocke alias Horst Seehofer noch glücklich und zufrieden in Bayern als Landesvater residierte, wurde er nicht müde, Bayern als Vorstufe des Paradieses zu preisen. Das ging so lange gut, bis ihn sein Heimatminister Markus mit Hilfe von anderen Judassen aus dem heimatlichen Paradies ins höllische Berlin vertrieb. Dort machte er als heimatloser Bundes-Heimat- und Innenminister in seinem Frust der Bundes-Angela das Leben schwer, wo es nur irgendwie ging. Er wurde auch nicht müde, sich weiterhin um sein weiß-blaues Paradies zu sorgen. Deshalb wachte er auch eifersüchtig darüber, dass alle Andersgläubigen oder Andersartigen, die an einem anderen Gestade den Boden der Festung Europa betreten hatten, von diesem Land wieder zurückgenommen werden mussten, wenn sie an die Tore des weiß-blauen Paradieses klopften. Schließlich nimmt ja auch Amazon alles wieder zurück, was einem nicht passt.
Inzwischen zweifeln manche seiner Judasse daran, ob es wirklich eine gute Idee war, Horst, besser bekannt als Drehhofer, nach Berlin zu exportieren. Dort machte er nämlich das Maß voll, als er Herrn Maaßen vom Verfassungsschutz zum Staatssekretär hochloben wollte.
Seehofers Nachfolger im weiß-blauen Paradies hat nämlich seine liebe Not, kurz vor der Wahl die Liebe seiner Landeskinder zu ergattern. Schließlich sind Königsmörder beim gemeinen Volk nicht sonderlich beliebt, selbst wenn sie die Vorwahl-Geschenke in Massen aus der Wundertüte purzeln lassen. Deshalb hat der Markus angeordnet, dass im weiß-blauen Ländle bis zum Wahltag nichts Negatives passieren dürfe.
Wer das alles für ein Märchen hält und es nicht glaubt, der sollte bedenken, dass in Bayern so ziemlich alles möglich ist.

Nach dem Märchen jetzt doch ernst gemeint:
Der 2. Bürgermeister von Margetshöchheim hatte am 20. September das Vergnügen, die Gemeinde bei der 9. Nordbayerischen Trinkwassertagung in Lohr zu vertreten, und bekam dort Interessantes zu hören. Einer der hochkarätigen Referenten machte in seinem Referat mehrfach deutlich, dass in Bayern auf Wunsch von Ministerpräsident Söder vor dem Wahltag auch im Bereich der Trinkwasserversorgung nichts unternommen werden soll, was einen negativen Eindruck hinterlassen könnte. Das soll alles auf die Zeit danach verschoben werden. Mit ironischem Unterton merkte der Referent mit Blick auf die Abkochanordnung des Trinkwassers wegen der Verkeimung in 18 Gemeinden im Raum Würzburg an, dass das auch Herr Söder mit seiner Anordnung nicht verhindern konnte.



Nach oben

einladend


so hätte Kreutzer die Gäste locken müssen 



Nach oben

wann saßen früher die Gäste bis zum Main?




Nach oben




Nach oben

Margetshöchheim zeigt Flagge

26.7.18: Seit dem Amtsantritt von Bürgermeister Brohm zeigt Margetshöchheim konsequent Flagge und kann da wohl als Vorbild für MiPrä Söder gelten, der sich allerdings weniger auf das Aufhängen von Flaggen als vielmehr von Kruzifixen spezialisiert hat. So teilt sich seit einigen Jahren die Margetshöchheimer Flagge an den Fahnenmasten gegenüber dem Rathaus den Platz mit der von Erlabrunn. Kurz danach wurde auch der Bauhof-Fuhrpark mit den örtlichen Hohheitssymbolen aufgerüstet. Als dann die Abrüstungskampagne gegen tierische Tretminen gestartet wurde, ließ der Bürgermeister auf Röllchen gewickelte Hundekotbeutel, die wiederum in einem rollenförmigen Plasikbehältnis deponiert waren, mit dem Margetshöchheimer Ortswappen in Gold auf blauem Grund bedrucken. Von diesen Plastikbehältnissen, die die Hunde eigentlich an der Halskette tragen sollten, waren die störrischen Tierchen offensichtlich wenig begeistert, so dass diese Verpackungsidee nur eine kurze Episode war. Man hatte wohl im Rathaus übersehen, dass nur die Berhardiner-Rasse als Lastenträger an der Halskette geeignet ist. Die Bernhardiner haben bekanntlich am St. Gotthard-Pass im tiefsten Winter mit Hilfe eines umgeschnallten Schnapsfässchens dafür gesorgt, dass die dort ansässigen Mönche auch unterwegs mit hochgeistiger Nahrung versorgt waren.
Inzwischen bleibt man mit der abgehobenen Flaggenidee am Boden und hat den Besuchern des runderneuerten Rathauses mit einem Mega-Abstreifer, bedruckt mit den Wappen der Gemeinden Margetshöchheim und Erlabrunn, ein sauberes Entree geboten.



Nach oben

vom Hund am Halsband zu tragen




Nach oben

Topangebot für das Ferienprogramm


aus dem Juni-Gemeindeblatt 



Nach oben

Das geht entschieden zu weit

19.6.18: Kommunalpolitiker müssen ja heute auf einiges gefasst sein, aber Grillen, das geht ja wohl doch zu weit und noch dazu in Anwesenheit von Kindern! Unser Ortsoberhaupt ist ja bei seinen Besuchen im Kindergarten (und nicht nur da) gerne der Bürgermeister zum Anfassen, aber doch nicht zum Anbeißen, igitt. Dass das angekündigte Grillevent nichts für einen Seniorenkreis ist, ist einleuchtend. Schließlich ist unser Bürgermeister ein harter Knochen und somit nichts für glückliche Besitzer der dritten Zähne. Für Seniorenfeiern bietet sich als Alternative eher eine Puddingverkostung mit Zwetschgenmus aus heimischen Streuobst-Beständen an.
Schon aus eigenem Selbsterhaltungstrieb spreche ich mich entschieden gegen solch eine Verwilderung der Grill-Sitten aus. Am Ende stehe ich als 2. Bürgermeister ersatzweise auf der nächsten Grillplatz-Speisekarte. Es gibt ja schließlich durchaus geschmacklich nicht schlechtere Alternativen, zum Beispiel Ochs am Spieß oder Spanferkelgrillen! Und so teuer sind die zerlegten amerikanischen Rindviecher-Steaks trotz Trumps Handelskriegsanzettelung ja auch noch nicht, dass man deswegen auf den Kannibalismus mit Produkten aus der Region ausweichen müsste.

Peter Etthöfer



Nach oben

Marokko first: Trump bestellt in Margetshöchheim

16.6.18: Wie unberechenbar Donald Trump ist, hat sich erneut gezeigt. Trotz seiner "Amerika first-Politik" hat er die Vorplanungen für einen milliardenschweren Auftrag an ein Architekturbüro in Marokko vergeben. Der Margetshöchheimer Architekt Sebastian Baumeister hat von Donald Trump per Twitter den Auftrag erhalten, einen Prototyp für die Flüchtlingsabwehr-Mauer an der mexikanischen Grenze zu entwickeln. Offensichtlich hat sich bis nach Washington herumgesprochen, welche umfangreichen Erfahrungen Baumeister bei der tiefgründigen Absicherung des Weckesserhauses in Erlabrunn gesammelt hat. Baumeister hat nun den Prototyp exklusiv bei der mainART in seinem Anwesen ausgestellt. Einen ersten Eindruck bieten die folgenden Bilder. Auf einem sieht man zwei Galgen, die auf den besonderen Wunsch von Donald Trump in Absprache mit seinem nordkoreanischen Friedensnobelpreisaspiranten Kim der Mauer den letzten Schliff geben sollen. Dem Vernehmen nach soll der Prototyp im Grenzgebiet zu Erlabrunn getestet werden, um die Abwanderung in das Clematisdorf zu unterbinden.
Wie aus gut unterrichteter Quelle zu erfahren war, hat sich das Söder-Seehofer-Konsortium ebenfalls für dieses Jahrhundertprojekt interessiert. Es steht nun in harter Konkurrenz zu der Merkel GmbH, die auf einen gemeinsam mit der EU entwickelten Prototyp setzt.



Nach oben




Nach oben


Sonderzubehör: Galgen 



Nach oben


Köbau-Ikone begutachtet den Prototyp 



Nach oben




Nach oben

Mutprobe?

28.5.18: Der Chef des Wasserstraßen-Neubauamts Aschaffenburg (WNA) Herr Elmar Wilde hat Bürgermeister Brohm mitgeteilt, dass aus personellen Gründen frühestens im September mit der Stellungnahme des WNA zur Kostenteilung zwischen Bund und Gemeinde Margetshöchheim zu rechnen ist. Das bedeutet, dass der bereits um ein Jahr auf Frühjahr 2019 verschobene Baubeginn des neuen Stegs sich wohl noch weiter verzögern wird. Wir berichteten bereits am 5.5. darüber: Kommt der Steg noch später?
Dem Programm der MainArt kann man entnehmen, dass Herr Wilde am 15.6. im Rathaushof das Eröffnungsreferat für die MainArt zum Thema "Kunst baut Brücken" halten wird. Herr Wilde muss ein mutiger Mann sein, das er sich angesichts der für Margetshöchheim recht unerfreulichen Botschaft nach Margetshöchheim traut. Immerhin heißt das Thema nicht "Das WNA baut Brücken". Denn das könnte dann angesichts der jahrelangen Verzögerungen als schlechter Witz missverstanden werden.
Eine echte Mutprobe wäre es ja, wenn Herr Wilde am Sonntag (17.6.) um 17 Uhr an folgendem Programmpunkt teilnehmen würde:

Catwalk am Mainsteg: Begleitet und angefeuert von den „Marokkos“ werden gestaltete Stühle aus Margetshöchheim und Veitshöchheim vorgestellt und bilden eine Brücke über den Main. (Originalton MainArt-Programm)

Dabei sollen die gestalteten Stühle auf einem roten Teppich von den jeweiligen Stuhldesignern, angefeuert durch Cheerleader und angeführt von Bürgermeister Brohm, auf dem gesperrten Mainsteg platziert und von einer Jury bewertet werden. Herr Wilde würde Mut beweisen, wenn er sich auf den Steg trauen würde, der nach Ansicht des WNA bereits seit etlichen Jahren wegen mangelnder Sicherheit abgerissen und durch einen neuen Steg ersetzt werden soll.



Nach oben

urban gardening

18.5.18: Bekanntlich jammern immer mehr Universitätsprofessoren darüber, dass immer mehr angehende Studenten schlecht deutsch sprechen und noch schlechter deutsch schreiben können, was schon seit der Piesa-Studie zu erwarten war. Deswegen und weil die deutsche Sprache wohl so arm an passenden Begriffen ist, wird bei uns lieber gleich fast alles verenglischt. Besonders wenn wieder eine neue Mode grassiert.
Momentan ist das "urban gardening" der große Renner. Verkürzt erklärt: wenn man im Stadtpark Radieschen und auf dem Hochhausdach Tomaten anbaut. Kein Wunder, dass es immer mehr Stadtimker gibt, weil in der Großstadt in der Regel mehr blüht als auf dem mit Glyphosat abgespritzten Acker. Bei uns in Margetshöchheim waren wir da schon lange unserer Zeit voraus. Da wächst schon seit vielen Jahren das Gras im Rinnstein, und rechtzeitig zur Landesgartenschau blühte in der Mainstraße eine Akelei neben dem Randstein.



Nach oben

verstehen Sie Spaß?

28.4.18: Eigentlich fing ja alles ganz friedlich und harmlos an. Acht Gemeinden beidseits des Mains verabredeten sich unter dem Namen "Zweiuferland" zu einem Tourismusverein. Auftakt für eine ganze Reihe von Aktivitäten und die Vermarktung der acht Orte sollte Mitte April ein Abend mit einem bunten Programm in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen sein, das von mehr oder weniger bekannten Akteuren aus den Mitgliedsgemeinden gestaltet wurde. Offensichtlich erregten einige Beiträge bei einigen Besuchern mehr oder weniger heftig die Gemüter, so dass der sprichwörtliche Sturm im Wasserglas so schnell nicht abebbte. Besonders in Leinach war man hellauf empört, was dort zu Sondersitzungen und im Tourismusverein zu diversen Krisensitzungen führte.
Auch die Main-Post beteiligte sich an der allgemeinen Aufgeregtheit mit der Überschrift "Land unter im Zwei-Ufer-Land" und der Schlagzeile: "Üble Zoten und frauenfeindliche Witze: Der offizielle Start der Tourismusregion Zwei-Ufer-Land ging mächtig in die Hose und hat jetzt ein Nachspiel."
Angesichts einiger deftiger Äußerungen kann man ja für die harschen Reaktionen noch Verständnis haben. Verwunderlich ist jedoch, dass man sich etwa beim Beitrag von Günter Stock entrüstet zeigt, wo man doch sein Standardprogramm bei anderen Gelegenheiten hochjubelt, ohne sich über die Attacken auf den guten Geschmack aufzuregen. Nur wenige Tage später taucht dann der Beitrag Stocks mit seinen "Lebensweisheiten im Gepäck" unter der Überschrift "Fränkischer Humor ist Balsam für die Seele" in der Main-Post auf. Hauptzielscheibe war natürlich der Beitrag von Günther Stadtmüller aus Veitshöchheim, der wohl mit einigen Bemerkungen noch etwas von der Veitshöchheimer Faschingstradition geprägt war.
Nachdem die Main-Post und einige Empörte für die (nötige ?) Publicity gesorgt haben, scheint nun ja wieder etwas Ruhe im Zweiuferland eingekehrt zu sein. Vielleicht verraucht auch noch der letzte Ärger aus manchen Köpfen, wenn sie am 6. Mai bei der Panoramawegwanderung zwischen Zell und Retzstadt in der fränkischen Luft tief durchatmen.



Nach oben

Bilderrätsel: Wo steckt der kleine Unterschied?

31.3.18: Beim Rathausumbau zeigte Bürgermeister Brohm an vielen Stellen Flagge, oder besser ausgedrückt, Wappen. Ob im Eingangsbereich auf der Fußmatte, ob an den Glastüren in den Stockwerken oder am neu gestalteten "Veranstaltungseingang" an der Rathaushoftreppe, nirgends durfte das Margetshöchheimer Ortswappen fehlen. Eine Kleinigkeit hat uns zu einem Bilderrätsel angeregt, bei dem Sie sich auf die Suche nach einem kleinen Unterschied machen dürfen, während andere Ostereier suchen.
Offensichtlich ist dieser Unterschied auch beim Tag der offenen Rathaustüre niemand aufgefallen. Es blieb den Fraktionsvorsitzenden von CSU und SPD vorbehalten, diesen Unterschied dem Bürgermeister zu offenbaren. Eine kleine Hilfestellung wollen wir Ihnen geben: Wer hat dem Ortsdrachen den Kopf verdreht?



Nach oben

Veranstaltungseingang im Rathaushof


"Veranstaltungsaufgang" mit Cortenstahl 



Nach oben

Eingangsseite rechts




Nach oben

Eingangsseite links




Nach oben

Eingang Erdgeschoss




Nach oben

Türe Veranstaltungseingang




Nach oben

des Rätsels Lösung

30.3.18: Vor einigen Wochen berichteten wir, dass der Kindergarten aus allen Nähten platzt, so dass man momentan über einen Kindergartenneubau nachdenkt. Der zuständige Gemeinderatsausschuss rätselte lange über die Ursache. Seit gestern in der Wasserschutzzone westlich des Brunnenhauses ein Storchenpärchen gesichtet wurde, gibt es für dieses Phänomen eine plausible Erklärung.



Nach oben

hoch hinaus

12.3.18: Das folgende Foto zeigt ein Kinderspielgerät auf einer Hütte des Kindergartenaußengeländes. Offensichtlich ist der Kindergarten ja dermaßen überfüllt, dass man bereits die Dächer der vorhandenen baulichen Außenanlagen nutzen muss. Sicherheitshalber weisen wir darauf hin, dass es sich bei der Baulichkeit auf dem Foto nicht um die Kinderkrippe handelt, die bald das vieljährige Jubiläum des Dornröschen/Sanierungsschlafs feiern kann. Insofern besteht also keine Gefahr, dass das Dach einkracht.



Nach oben

das letzte Aufgebot des Reit- und Fahrvereins?




Nach oben

Sakrileg?

23.2.18: In einer Zeit, in der man daran denkt, das Verbrennen von Fahnen unter Strafe zu stellen, bringt man manche Rathausbesucher in Verlegenheit, wenn sie im Eingangsbereich die Wappen der beiden VG-Mitgliedsgemeinden Margetshöchheim und Erlabrunn als Fußabstreifer zweckentfremden sollen, zumal die Situation beim Margetshöchheimer Wappen mit dem Kruzifix auf dem Drachen schon einem Sakrileg nahekommt: Rathausentreé



Nach oben

Rathausentreé




Nach oben

Aldi & Co und der Klimawandel

31.1.18: Dass Ostern immer früher kommt, weiß man spätestens, seit es die Osterhasen bei Aldi, Lidl & Co bereits kurz nach Weihnachten gibt. Welchen Einfluss die Einzelhandelstrendsetter bereits auf unser Leben und sogar auf unser Klima besitzen, sieht man daran, dass Osterglocken, Krokusse und andere österliche Vegetationsboten in unseren Gärten nun schon synchron mit den Schokoosterhasen auftauchen. Selbst erste Bienen waren bereits unterwegs.
Zum Beleg hier einige österliche Vorboten aus einem Margetshöchheimer Garten, aufgenommen am 30.1.18: Osterglocken mit Knospen



Nach oben

Osterglocken mit Knospen




Nach oben




Nach oben




Nach oben

Wohin mit der Bank?

14.1.18: Vor einigen Tagen schwemmte das Hochwasser eine Bank am Margetshöchheimer Mainsteg an Treibgut . Bevor der Main für die Schifffahrt wieder freigegeben wurde, stellte sich für das "Räumkommando" der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung die Frage "Wohin mit der Bank?".
Wir hätten da 2 Lösungsvorschläge parat gehabt. Am naheliegendsten wäre es ja gewesen, die Bank gleich auf den Mainsteg zu transportieren. Bekanntlich soll der Mainsteg bei der MainArt im Juni mit Stühlen bestückt werden. Nach dem Motto "klotzen statt leckern" könnte man ja statt eines Stuhls auch eine Bank dazustellen.
Nachdem die MM bei manchen als Spaßbremse verschrien ist und uns manchmal wohl die nötige Phantasie fehlt, können wir es uns nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, dass es auf dem Mainsteg dann eng wird, wenn die MainArt-Designerstühle zum Verweilen einladen und gleichzeitig von beiden Seiten Radfahrer ihre Drahtesel über den Steg schieben. Dann wird es so eng, dass man gerade in der Radfahrerhochsaison wohl Blockabfertigung wie am Brenner einführen muss.
Wenn sich jedoch die Bereitschaft zur Stuhlspende in Grenzen halten sollte, bieten sich die Lücken natürlich als Ausweichzonen für den Gegenverkehr an. Böse Zeitgenossen werden wohl eher vorschlagen, den Kommunalpolitikern als Lückenfüllern den Platz zwischen den Stühlen anzubieten, damit sie mal zwischen allen Stühlen sitzen können.

Doch zurück zum Thema: Alternativ hätte man die Bank auch den Erlabrunnern anbieten können. Schließlich haben die ja keine Bank mehr, sondern nur noch einen Geldautomaten.



Nach oben

Treibgut




Nach oben

Was ist der Unterschied zwischen Trump und Bannon?

5.1.18: Dass in den USA ein Buch auf den Markt gekommen ist, das an Donald Trump kein gutes Haar lässt, ist eigentlich kein Grund zur Aufregung. Dass aber Steve Bannon, Rechtsaußenausleger und ursprünglich Chefberater des US-Präsidenten, dort mit Trump und seinem Familien-Clan abrechnet, bringt Donald Trump auf die höchste Palme. Er postet in altbekannter Manier, Bannon habe den Verstand verloren, seit er gefeuert worden sei. Da fragt man sich, wo denn der Unterschied zwischen Bannon und Trump liegt. (http://www.spiegel.de/politik/ausland/stephen-bannon-attackiert-donald-trump-junior-in-russlandaffaere-a-1186092.html )
Die Preisfrage müssen Sie selbst beantworten. (Als kleine Lösungshilfe: Wenn man etwas verliert, muss man es erst einmal besessen haben.)



Nach oben

Silvesterknaller

31.12.17: Speziell für eingefleischte Trumpverehrer ist derzeit eine 200-Blatt-Toilettenrolle, Blatt für Blatt mit dem Konterfei Donald Trumps, auf den Markt gekommen. Die Packung ist außen mit "authentischen" Trump-Sprüchen dekoriert. Zum Beispiel "Make Klogänge great again!" oder "Make your business great again" oder auch "Wir haben das beste 2-lagige Toilettenpapier der Welt. Wirklich. Alles andere sind Fake-News."


 


Nach oben

Silvesterknaller




Nach oben

kommt der Strom aus der Steckdose?

6.12.17: Vor einiger Zeit haben die Bauhofmitarbeiter die Weihnachtslichterkette aufgehängt und den Christbaum aufgestellt. Letzterer leuchtet zwar pünktlich seit dem 1. Advent (es weihnachtet ), die Lichterkette hat dazu jedoch keine Lust. Die Mitarbeiter im Bauhof haben zwar den Stecker fachgerecht in die Steckdose gesteckt, Strom kommt jedoch trotzdem nicht heraus. Im Zuge des Rathausumbaus wurde zwar die chaotisch verdrahtete Rathausinstallation entwirrt und eigentlich auf Vordermann gebracht. Wie die zahlreichen Schaltschränke im Rathauskeller vermuten lassen, wurde so ziemlich an jeden Stromverbraucher im Rathaus gedacht, warum der Strom für die Weihnachtsbeleuchtung nicht fließt, ist derzeit noch unklar. Vielleicht steht ja ein Weihnachtsmann auf der Leitung, oder doch bloß der Nikolaus?



Nach oben

es weihnachtet




Nach oben

Wird unser Rathaus grün?

3.12.17: Im Zuge des Umbaus ändert sich so manches im Margetshöchheimer Rathaus, nicht nur energetisch und barrierefreiheitlich, auch farblich. Ein Teil der Wände im ersten Obergeschoss erhielt nun einen grünen Anstrich. Wie man hört, nicht immer zur Begeisterung der Beschäftigten. Wer jetzt allerdings angesichts der grünen Tünche auf einen politischen Kurswechsel schließt, hat sich getäuscht. Nachdem das Erdgeschoss einen roten Anstrich verpasst bekam und der zweite Stock sich demnächst ebenfalls andersfarbig mausern wird, kann es keinen Zweifel geben: Das Rathaus wird bunt und folgt damit einem Trend, der auch in der großen Politik nicht zu übersehen ist.



Nach oben




Nach oben




Nach oben

Gehört der Islam also doch zu Deutschland?

29.10.17: In einer Zeit, in der beim Stichwort "Islam" bei vielen Deutschen die Alarmglocken schrillen, beziehungsweise die Rollos heruntergehen, sollten sich diese und vor allem die "Reichsbürger", die mental immer noch im Kaiserreich Wilhelms II. zu Hause sind,
einmal die Worte Wilhelms II. bei seiner Palästinareise zu Gemüte führen. Da sagte Kaiser Wilhelm am Grab des aus der Zeit der Kreuzzüge legendären Sultan Salahuddin (Saladin) am 8.11.1898:
"Möge der Sultan und mögen die 300 Millionen Mohammedaner, die, auf der Erde zerstreut lebend, in ihm ihren Kalifen verehren, dessen versichert sein, daß zu allen Zeiten der deutsche Kaiser ihr Freund sein wird."

Wahrscheinlich kennt CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer diese kaiserlichen Erkenntnisse nicht. Sonst würden sich die Koalitionsverhandlungen mit den GRÜNEN beim Flüchtlingsthema sicher nicht so schwierig gestalten.



Nach oben

Wem strecken die die Zunge raus?




Nach oben

Margetshöchheim konkurriert mit Würzburg

6.7.17: Margetshöchheim hat nun bewiesen, dass es mit Würzburg durchaus mithalten kann und zwar mit einer der weltweit bekanntesten Sehenswürdigkeiten, nämlich der Festung Marienberg. Vor einigen Wochen haben wir uns an dieser Stelle - nicht gerade zur Freude des Rathauses - daran gestoßen, dass im Margetshöchheimer Rathaushof nach Beendigung der Tiefbauarbeiten nicht mehr das alte Betonpflaster verlegt wurde, sondern der Einfachheit halber kurzerhand Beton über die offenen Stellen gegossen wurde, so dass eine Mischung aus altem Pflaster und neuem Beton entstanden ist. Zu früh gefreut und
Mittlerweile mussten wir einsehen, dass wir mit unserer Kritik den Rathausverantwortlichen in unserer Unwissenheit und Beschränktheit bitteres Unrecht haben zukommen lassen.
Als 2. Bürgermeister Etthöfer vor einigen Tagen bei der Regierungsveranstaltung zum Hochwassermanagement auf der Festung die Gemeinde vertrat, stellte er erstaunt fest, dass im Innenhof der Festung kreuz und quer durch das erhabene Uralt-Muschelkalkpflaster in größerem Ausmaß Betonspuren verliefen. Da die Festung eines der bayerischen Top-Denkmäler ist, steht es wohl außer Zweifel, dass es sich bei dieser Art von Platzgestaltung um eine wohldurchdachte gestalterische Maßnahme handeln muss.
Nur boshafte Menschen können da wohl auf die alternative Idee kommen, dass der in Bayern für Finanzen, Heimat und Geldverteilung zuständige Minister und Seehofers Liebling Söder noch nicht dazu gekommen ist, seiner Lieblingsbeschäftigung nachzukommen, publikums- und pressewirksam den Förderbescheid für die Revitalisierung des Festungspflasters in Würzburg zu überreichen.



Nach oben

zu wörtlich genommen

23.6.17: Passend zum Trend zur Zweitfahne hängt gegenüber dem Rathaus nicht nur das Margetshöchheimer Hoheitszeichen, am zweiten Mast durfte sich die Nachbargemeinde Erlabrunn mit einer Fahne verewigen. Im Zuge des umfassenden Rathausumbaus steht direkt neben den Fahnenmasten ein Großcontainer der Entsorgungsfirma Kirsch. Offensichtlich hat die Erlabrunner Fahne den letzten Teil des Container -Textes "reinigen, verwerten, entsorgen" zu wörtlich genommen und sich vor einigen Tagen in Richtung Entsorgung selbstständig gemacht, wie die folgenden Fotos dokumentieren. Interessant ist auch, dass bislang noch niemand die Fahne des Nachbarorts vermisst hat.



Nach oben




Nach oben




Nach oben

Fahnenmanie

3.6.17: Da der Trend zur Fahne bei manchen Margetshöchheimern ungebrochen ist und zumindest im Rathaus der Trend zur Zweitfahne unübersehbar ist, ist uns eine Passage aus einem fast 90 Jahre alten Text von Kurt Tucholsky mit dem Titel "Der Mensch" eingefallen:
"Jeder Mensch hat eine Leber, eine Milz, eine Lunge und eine Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtig. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht."
Da nicht nur diese Passage, sondern der ganze Text sehr lesenswert ist, führt Sie der folgende Link zu diesem Text:
http://www.yolanthe.de/stories/tucho01.htm



Nach oben

was nicht so alles in ist ...

10.4.17: Es ist schon seltsam: Wenn einer allein etwas tut, dann ist das meist suspekt. Wenn es viele tun, dann ist es ok. So ist der stille Säufer ein anonymer Alkoholiker, was einen durchaus negativen Beigeschmack hat. Wenn man sich in Gesellschaft volllaufen lässt, dann sorgt das für Stimmung, Geselligkeit und in der Regel für gesellschaftliche Akzeptanz. Überhaupt ist das Auftreten in der Gesellschaft für jede Spezies, die dem Herdentrieb unterliegt, ein absolutes Muss. Im Gegensatz zum tierischen Herdentrieb zeichnet sich der menschliche Herdentrieb durch den Drang nach Neuem, nach Abwechslung aus. Nur so ist es wohl zu erklären, dass vielen die dranghafte Enge der Heckenwirtschaft nicht mehr genügt, neuerdings muss es schon der Brückenschoppen sein.
Da es wohl eindeutig mehr Heckenwirtschaften als alte Mainbrücken gibt, werden wohl über kurz oder lang auch neuere Mainbrücken daran glauben müssen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der neue Steg auch solcher Beliebtheit erfreut, falls er einmal gebaut sein sollte, zumal er sich im Gegensatz zur Alten Mainbrücke dank seiner Bauweise gut zur Entsorgung von Vorhängeschlössern eignet..
Wir warten nur noch darauf, dass der neugegründete Tourismusverein mit dem beziehungsreichen Namen "Zwei Ufer Land am Main" auf die Idee kommt, den alten Steg für die weinselige gastronomische Nutzung zwischen den zwei Ufern zu erhalten.
Und wenn wir schon beim Tourismus sind, müssen wir der Befürchtung Ausdruck verleihen, dass der für viel Geld wohl bis zum Herbst aufpolierte Grillplatz unter der Bahnbrücke samt dem "Ein Ufer Strand am Main" dem Margetshöchheimer "Grillfreunde"-Verein oder den am anderen Ufer angesiedelten Zwei-Ufer-Tourismusspezialisten noch nicht genug Fun bietet. Im schlimmsten Falle könnte man dann nämlich auf die Idee kommen, dem Schweinfurter Beispiel folgend dort eine Anlegestelle für Grillboote zu schaffen, möglicherweise als Ersatz für das im "Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept" (ISEK) vorgesehene Mainbad.

Jetzt kann man nur hoffen, dass dieser Beitrag unter der Rubrik "nicht ganz so ernst gemeint" wirklich gut aufgehoben ist.



Nach oben

Besseres Klima im Rathaus

21.8.: Wenn wir hier feststellen, dass nun im Rathaus ein besseres Klima herrscht, könnte der unbedarfte Leser dieser Zeilen vermuten, dass es um das Klima im Rathaus bislang nicht so gut bestellt war. Aber weit gefehlt, das Klima unter den Rathausmitarbeitern und das Arbeitsklima insgesamt lässt nun wirklich nichts zu wünschen übrig.
Dass das Klima nun noch besser sein wird, hat die Rathausbelegschaft der Großzügigkeit der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft (VG) zu verdanken, die die Mittel für die Anschaffung von drei Klimageräten bereitstellte. Nachdem in den nächsten Tagen der Sommer endlich kommen soll, können die Geräte erstmals auf ihre Klimatauglichkeit geprüft werden.



Nach oben

Maibaum oder Sendemast, das ist hier die Frage

1.8.: Vor einigen Tagen berichteten wir über den Antrag der Feuerwehr, einen Alu-Maibaum anzuschaffen: Bauausschusssitzung am 26.7.16 (TOP 12). Bei diesem Tagesordnungspunkt fiel uns nichts Besseres als das Lied der Biermösl Blosn ein, das vom Maytree am Mayday handelt. Wer vor etlichen Jahren den Auftritt der Biermösl Blosn live miterlebt hat, als die bayerische Kultgruppe auf Einladung der MM in Margetshöchheim Station machte, kann sich sicher noch an dieses Lied erinnern die Biermösl Blosn . Zur Auffrischung der Erinnerung können Sie gerne mal reinhören/reinschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=Rk7h1Di0P_w
Nach diesem Intermezzo der Biermösl Blosn stellt sich eigentlich nur noch die Frage: Soll der nächste Maibaum von eplus oder von Vodafone kommen.
Die MM allerdings stellt sich - kritisch, wie sie nun mal veranlagt ist - noch eine weitere Frage. Steht demnächst ein neues Feuerwehrhaus auf der Wunschliste der Feuerwehr, in das der Alumast passt? Passend zum Thema in der Flurlage "Lange Läng" (die gibt´s wirklich!). Oder gibt´s bei Vodafone schon Teleskopmasten mit der Option eines Updates, damit man notfalls immer eine Läng über dem Veitshöchheimer "Maytree" liegt?



Nach oben

des Bürgermeisters große Sprünge

Am Ostermontag lud die JU zu ihrem traditionellen Ostereiersuchen in den Rathaushof ein. Diesmal konnte die JU mit einem hochkarätigen Osterhasen aufwarten. Bürgermeister Brohm bekam nämlich im Rahmen der Weiberfastnacht die ehrenvolle Aufgabe, am Ostermontag den Osterhasen zu vertreten.
Wir waren lange am Überlegen, ob wir Ihnen die Fotos vom Promi-Osterhasen mit dem markanten Kopf passend zum Hoppelhasen unter der Rubrik "des Bürgermeisters große Sprünge" oder in Anlehnung an die kürzliche Jagdgenossenveranstaltung unter der Rubrik "bei der letzten Treibjagd entkommen" servieren sollen.



Nach oben


Warten auf den Osterhasen 



Nach oben


gibt der Osterhase Sandra den Korb? 



Nach oben


gut, dass Rigoletto (an der Leine) hasenrein ist 



Nach oben


"großkopferter" Hase 



Nach oben


Hasenplausch 



Nach oben

Alle Jahre wieder ...

22.1.: Alle Jahre wieder lässt die Gemeinde Veitshöchheim um diese Zeit am Mainufer etliche mächtige Bäume fällen und mit der damit verbundenen Lärmkulisse kleinhäckseln. Diese Arbeit können wir und die Erlabrunner uns sparen. Dafür haben wir den Biber. Es bleibt abzuwarten, wer es zuerst schafft, die Bäume am Mainufer plattzumachen, der Biber oder die Veitshöchheimer. fleißiger Biber



Nach oben

Steilvorlage für die Prunksitzung

16.1.16: Da Erlabrunn in wenigen Tagen weder eine Bank noch einen Geldautomaten mehr im Ort haben wird geh nicht fort, kauf im Ort , soll sich Bürgermeister Brohm mit dem Gedanken tragen, bei der Erlabrunner Prunksitzung als Geldautomat aufzulaufen, was ihm als Ex-Banker nicht allzu schwer fallen dürfte.
Es bleibt abzuwarten, ob sich der Erlabrunner Bürgermeister Benkert revanchiert und bei der Margetshöchheimer Prunksitzung die Margetshöchheimer als Gastronom beglückt.



Nach oben

Ergänzung zur folgenden Episode

12.11.: Als Ergänzung zu Es ist ein böses Gerücht ... wurde uns das folgende Bild zur Verfügung gestellt Hundefreunde der besonderen Art



Nach oben

Hundefreunde der besonderen Art


Weltpolitik 



Nach oben

Es ist ein böses Gerücht ...

Es ist ein böses Gerücht, dass Peter Etthöfer dem russischen Präsidenten Putin seinen Hund ausgeliehen hat, um Kanzlerin Merkel in Panik zu versetzen.
http://bilder.t-online.de/b/76/60/24/14/id_76602414/610/tid_da/im-januar-2007-entstand-dieses-foto-vom-zusammentreffen-zwischen-angela-merkel-und-putins-huendin-koni-.jpg

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_76602372/wladimir-putin-ich-kannte-merkels-abneigung-gegen-hunde-nicht.html Etthöfers Kuno ist schließlich als MM-Maskottchen unabkömmlich: der Beweis: in Marokko und nicht in Moskau



Nach oben

der Beweis: in Marokko und nicht in Moskau




Nach oben

VW-Werbung mit Weitblick


veröffentlicht im Spiegel Oktober 1978 



Nach oben

neues Baugebiet am Bauhof?


Doppelcontainer für Obdachlose 



Nach oben

Immer aktuell?

29.11.: Auf eine Anschlagtafel aus dem historischen Ortsmuseum stoßen Sie, wenn Sie bei der Anschlagtafel am Mainsteg einen Blick auf die Rückseite werfen.



Nach oben

Bei der Auswahl fällt die Entscheidung schwer


(mittlerweile bereinigt) 



Nach oben

zu Höherem berufen?

17.10.: In der Main-Post vom 26.10. konnte man im Bericht über die JU-Landestagung in Veitshöchheim sehen, wie JU-Bezirksvorsitzender Björn Jungbauer im Windschatten des Ministerpräsidenten in die Veitshöchheimer Mainfrankensäle einnmarschiert. Ein weiteres Omen dafür, welchen kometenhaften Aufstieg der Kirchheimer Bürgermeister wohl noch vor sich hat, nachdem er bereits in den Staaten vor dem Weißen Haus die Luft der großen weiten Welt geschnuppert hat.
Wenn Markus Söder und Ilse Aigner da nicht aufpassen, kann er demnächst vielleicht im Windschatten des großen Horst in die Staatskanzlei einziehen. Seehofer würde dies wohl diebisch Spaß machen. Und eins muss man Jungbauer nun wirklich zugestehen: Sympathischer als Söder ist er allemal.



Nach oben

Wenn Bürgermeister Brohm traut


traut sich sogar ne XXL-Kutsche in die Mainstraße 



Nach oben

Harmloses Marokko

14.5.: Gestern konnte man den Medien entnehmen, dass Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un seinen Verteidigungsminister stilecht mit einem Flakgeschütz hat hinrichten lassen, weil er bei einer Veranstaltung in Anwesenheit des Diktators eingeschlafen sein soll.
Da leben die Margetshöchheimer Gemeinderäte schon bedeutend gefahrloser, wenn ihnen mal in einer langen abendfüllenden Sitzung die Augen für einen Moment zufallen, was schon mal passiert sein soll.
Obwohl Bürgermeister Brohm über nennenswerte militärische Erfahrung verfügt, soll er bislang noch keine waffentechnische Unterstützung in der Kaserne auf der anderen Mainseite angefordert haben, zumal er ja die Probleme der Bundeswehr mit ihren Schnellfeuergewehren kennt.
Margetshöchheims Bürgermeister hat da - findig wie er ist - ganz andere "todsichere" Methoden. Es reicht schon, wenn er von den Plänen der Verwaltung über Barrieren im Radweg (Nachtrag zur Gemeinderatssitzung am 12.5.15 ) berichtet, dann sind alle hellwach, zumal da ja jeder kompetent ist. Damit die mehrmalige Behandlung dieses Themas nicht einschläfernd wirkt, hat der Bürgermeister noch weitere Variationen in seinem Repertoire. So erfüllt das Thema "Parkplätze" gleichermaßen seinen Zweck: Jeder wird bei diesem Thema hellwach und die Wortmeldungen sind kaum zu zählen.



Nach oben

mainart jetzt international!

13.4.: Wie man dem "primaSonntag" entnehmen konnte (abgekupfert? ), hat sich die mainart neuerdings zu einem internationalen Event gemausert. Allerdings nicht in Marokko, sondern nur in der tiefsten Provinz in Erlenbach am Main.
Wer mitbekommen hat, welche Befindlichkeitenn vor einigen Jahren aufgetreten sind, als bei der Margetshöchheimer mainArt ein Wechsel bei den Organisatoren stattfand, müsste jetzt eigentlich erwarten, dass angesichts des abgekupferten Titels das Europäische Patentamt bemüht wird.



Nach oben

abgekupfert?




Nach oben

Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen

Dieses Zitat des österreichischen Dramatikers Nestroy hört sich ja ganz nett an. Dass es manche auch anders sehen, zeigt ein Zitat von Friedrich dem Großen: "Alle Kultur kommt aus dem Magen". Von Letzterem ist man wohl auch in Margetshöchheim überzeugt. Im Margetshöchheimer Haushaltsplan für 2015 findet man nämlich unter der Rubrik "Heimat- u. sonstige Kulturpflege" die "Zuschüsse für lfd. Zwecke an kulturelle Verbände und Vereine". Explizit sind dort der MainArtkulturverein und die "Grillfreunde e.V." aufgeführt. Letzteres ist ein neu gegründeter Verein, der nicht nur die Margetshöchheimer Vereinslandschaft bereichern, sondern sich offensichtlich auch um das Kulturgut "Grillen" und da besonders um den Grillplatz kümmern will. Dass sich die Gemeinde dieses hochkarätige kulturelle Zentrum durchaus etwas kosten lassen will, zeigen die im Haushalt vorgesehenen Kosten für die "Ertüchtigung" des Grillplatzes in Höhe von 350.000 € in den Jahren 2015 bis 2018.
Wenn man allerdings feststellen muss, dass unter dem Haushaltstitel "Kultur" auch die "Ertüchtigung" des Klowagens aufgelistet ist, muss man feststellen, dass der Alte Fritz wohl etwas zu kurz gegriffen hat, wenn er meinte, dass alle Kultur aus dem Magen komme. Laut dem Margetshöchheimer Haushaltsplan kann man wohl davon ausgehen, dass sie auch aus dem Darm kommt.

Einen ganz anderen Ansatz hat dagegen Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus, gewählt, als er feststellte: "Unsere Kultur ist wirklich fortgeschritten, wir fressen einander nicht mehr, wir schlachten uns bloß." Um Fehlinterpretationen vorzubeugen, wollen wir feststellen: Mit Letzterem hat Lichtenberg wohl nicht das ehrbare Metzgerhandwerk gemeint, sondern wohl eher den IS, der allerdings glücklicherweise zu Lichtenbergs Lebzeiten noch unbekannt war.



Nach oben

Totgesagte leuchten länger

20.2.: Bislang galt beim Margetshöchheimer Mainsteg die plausible Faustregel: An der Anzahl der immer weniger brennenden Leuchtstoffröhren lässt sich exakt die Restlaufzeit des Mainstegs ermitteln.
Zur großen Überraschung erstrahlt der Mainsteg seit kurzem wieder in alter Pracht, obwohl es bislang immer hieß, dass die elektrische Installation so marode sei, dass man die Leuchstoffröhren besser nicht antasten sollte.
Offensichtlich lässt der neue Steg doch länger auf sich warten als der Zeller Bock, so dass man sich angesichts der niedrigen Zinsen doch noch zu einer elektrischen Nachrüstung entschlossen hat.



Nach oben

Da ist nicht nur ein Licht aufgegangen




Nach oben

Sehtest

Kurz vor Weihnachten wurden im Ort die Hinweisschilder auf Sehenswürdigkeiten und andere wichtige Örtlichkeiten aufgestellt. Damit die Autofahrer auf der Staatsstraße 2300 auch wissen, dass sie die Staatsgrenze zu Marokko passieren, hat man auch dort ein Begrüßungsschild aufgestellt. Die Schrift hat allerdings Bonsai-Format, so dass die Tafel wohl eher für einen Sehtest beim Augenarzt geeignet ist. Mal sehen, vielleicht siedelt sich angesichts der Vorleistung der Gemeinde sogar ein Augenarzt hier an.



Nach oben

Margetshöchheims Schokoladenseite


wo steckt die Schokolade? 



Nach oben

Früher war alles besser? Zumindest anders!

Früher hatten wir ein halbes Dutzend Wirtschaften, obwohl die Leute kaum Geld hatten. Heute haben die Leute Geld, aber wir haben keine Wirtschaft mehr.
Früher hatten wir im Ort eine Tankstelle, an der man sogar ohne Auto tanken konnte, was manche mit großer Ausdauer taten. Heute haben wir keine Tankstelle mehr, dafür Autos mit Bordcomputer, der uns sogar ausrechnen kann, wie viel Sprit wir verbrauchen, wenn wir zur nächsten Tankstelle fahren. Und die, die gerne ohne Auto getankt haben, sitzen jetzt ohne Wirtschaft ganz auf dem Trockenen.
Heute haben wir eine Müllabfuhr, früher hatten wir keine. Dafür vor Jahrzehnten einen Bürgermeister, der bei dem Thema in der Bürgerversammlung meinte: Wir haben doch den Main. Eines hatte er vergessen. Wir hatten auch Hohlwege (Betonung liegt auf "hatten"). Bei der Erschließung des Baugebiets Zeilweg musste man dummerweise die Überbleibsel vergangener Jahrzehnte wieder ausbuddeln, so dass zukünftige Archäologen hier ein Betätigungsfeld verloren haben.
Früher hatten wir Rhabarber, so weit das Auge blickte, und Erdbeeren und Himbeeren und viel Nitrat im Trinkwasser. Heute haben wir deutlich weniger Nitrat und trotzdem Ärger mit dem Wasserwirtschaftsamt.
Früher waren nicht nur die Erdbeeren rot, sondern auch die Bürgermeister. Heute haben wir einen schwarzen Bürgermeister und müssen uns trotzdem nicht schwarz ärgern.
Früher staute sich der Verkehr durch die Würzburger und Erlabrunner Straße. Heute staut er sich auf der Umgehungsstraße, zumindest wenn die Retzbacher etwas locker haben, und wenn´s nur ein paar Felsen sind.



Nach oben

Die Krux mit der neuen deutschen Rechtschreibung

Hat man früher je nach der Bedeutung im Deutschen die Verben entweder zusammen oder auseinander geschrieben, so schreibt man sie heute mit großer Vorliebe fast alle auseinander.
Da kann es schon leicht zu unerwünschten Nebeneffekten kommen. Wenn man die Main-Post vom 4.12. auf Seite 36 aufgeschlagen hat, erfuhr man via Schlagzeile "Viel versprechende Liste" einiges über die Liste der Margetshöchheimer Sozialdemokraten. Unbeantwortet blieb allerdings die Frage, ob die Genossen nur viel versprechen, oder ob sie es auch halten.



Nach oben

Margetshöchheim in Höchberg eingemeindet?


Main-Post online für den 28.3.13 



Nach oben

Schwarzer sucht Asyl in Marokko

Nachdem sich in den letzten Tagen verschiedene falsche Schwarze, getarnt als Marylin, Robin Hood usw., in Veitsbach breit gemacht haben, hat ein echter Schwarzer angesäuert die Konsequenzen gezogen, sich nach Marokko abesetzt und dort Asyl beantragt. Die folgenden Fotos gelangen dem Photographen des MM-Blättle.



Nach oben

ein echter Schwarzer


mit Weitblick 



Nach oben

mit Veitsbacher Pass




Nach oben

echte Hausmannskost in Marokko


und keine morschen Knochen 



Nach oben

Rau(h)e Sitten im Rathaus?

Nachdem es bei der Prunksitzung herzlich wenig über das Rathaus und sein Umfeld zu lachen gab, wollen wir Ihnen den folgenden Beitrag, passend zur närrischen Hochsaison, nicht vorenthalten:
In einer Email an die Bauausschussmitglieder, in der Verwaltungsleiter Roger Horn über den Antrag auf Errichtung eines Winzerhofs informierte, sorgte er im Bündnis mit dem Druckfehlerteufel für eine prunksitzungswürdige Formulierung, auf die auch der marokkanische Ex-Obernarr und Vollzeitbüttenredner kaum gekommen wäre:
"Baurechtlich ist das Bauvorhaben „Weingut“ i.S.d. § 35 (1) BauGB als landwirtschaftliches Vorhaben privilegiert, sofern öffentliche Belange nicht entgegenstehen und die Erschießung gesichert ist."

MM-Gemeinderat Etthöfer ließ sich nicht lumpen und mailte zurück:

"Sehr geehrter Herr Horn,

ich sehe bei dem o.g. Bauvorhaben noch erhebliche Probleme, vor allem auch moralische ("... sofern öffentliche Belange nicht entgegenstehen und die Erschießung gesichert ist."). Da ich nicht dem Kreise der Waidgenossen angehöre und auch sonst als Pazifist unbewaffnet bin, muss ich erst einmal gründlich abklären, ob es nicht auch noch andere Beseitigungsmöglichkeiten gibt."





Nach oben

Ist die MM auf den Hund gekommen?


oder hat sie jetzt ein schwarzes Maskottchen? 



Nach oben


der fühlt sich ja pudelwohl bei der MM! 



Nach oben

Da kann Veitshöchheim nicht mithalten

Veitshöchheim legt momentan mit viel Aufwand am Main ein Kneippbecken an. Margetshöchheim mit seinem umtriebigen Bürgermeister Brohm war auf diesem Sektor schon weit voraus. Bereits im vergangenen Jahr ließ der Bürgermeister in einer archäologischen Grabung unter Federführung des auf Sportplatzbau spezialisierten hauseigenen Landschaftsarchitekten Hans-Georg Drochner den alten Brunnen im Rathaushof freilegen, der seit vielen Jahren als Rosenbeet zweckentfremdet war. Jetzt hätten die Margetshöchheimer die einmalige Gelegenheit, sich im reaktivierten Brunnen die Füße zu vertreten. Zusätzlich böte sich auf dem benachbarten Albrecht-Dürer-Rollrasen noch die gesundheitlich sicher äußerst positive Gelegenheit zu einer Rollkur.
Brohms Renommiergrünanlage mit Wellnessoase teilt allerdings mit dem Bürgerbus das Schicksal, dass er von der Bevölkerung verkannt wird und unter einem deutlichen Besucherdefizit leidet.
Es gibt Tage, da ist der Bürgermeister höchstpersönlich der einzige Betrachter dieses gartenbaulichen Wunderwerks. Aber auch er nimmt sich nicht die Zeit, auf der gesponserten Bank im Rollrasen Platz zu nehmen, wenn er zwischen der Flut von Terminen schnell mal am Hinterausgang des Regierungsgebäudes einen Glimmstängel reinzieht.
Vielleicht liegt das Desinteresse der Margetshöchheimer an der spätbarocken Brunnenanlage auch daran, dass die rathaushofeigene Flutlichtanlge zwar die ganze Nacht still vor sich hinstrahlt, der Brunnen allerdings bei Einbruch der Dunkelheit sein Geplätscher einstellt.
Einen Vorteil hat das Besucherdefizit aber auf jeden Fall. Während es bei dem in Veitshöchheim weit verbreiteten Vandalismus nur eine Frage der Zeit ist, bis zerdepperte Wodkaflaschen im Kneippbecken für den ultimativen Kick sorgen, dämmert unser Kneippbecken im wohlverdienten Dornröschenschlaf. Dabei ließ der Bürgermeister rechtzeitig zur warmen Jahreszeit das Brunnenbecken von den Gemeindearbeitern unter Oberaufsicht des Landschaftsarchitekten so richtig sauberschrubben.


 


Nach oben

Hightec-Giftspritze


da schlägt das Herz eines Pflanzenschützers höher 



Nach oben

Wirtshaussingen der besonderen Art

6.10.14. Eigentlich ist es schon seltsam: Je weniger Natur man im eigenen Umfeld (Garten usw.) zulässt, desto stärker zieht es einen am Wochenende in die "freie" Natur. Je mehr einen holpriges Pflaster vor der eigenen Haustüre stört, desto mehr ist man von historischen Städtchen wie etwa Volkach angetan, in dessen Straßen und Gassen Massen von Touristen über holpriges Pflaster flanieren. Und je weniger Wirtshäuser es gibt, desto beliebter ist das Wirtshaussingen (auch wenn es im Ort kein Wirtshaus mehr gibt).
Aber Not macht bekanntlich erfinderisch, so wirtshaussingt man halt in einem romantischen Kellergewölbe oder in einem Supermarkt, wie am 2. Oktober "mit fränkischen Liedern" und einer Brotzeitplatte im Veitshöchheimer Main-Center bei 5 € Eintritt.
Bevor man noch auf die Idee kommt, im aus Hessen stammenden und im schweizerischen Eigentum befindlichen Tegut fränkische Lieder zu trällern, haben wir wieder mal einen konstruktiven Vorschlag:
Wie wär´s denn mit einem Open-Air-Wirtshaussingen vor dem ehemaligen "Kreutzer". Das wäre doch gleichzeitig ein originelles Willkommensständchen für die reizende neue Eigentümerin. Vorschläge für passendes Liedgut nehmen wir gerne entgegen.


 


Nach oben