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aktuelle Berichte aus dem Bauausschuss

Bauausschusssitzung am 24.1.19

Tagesordnung:

1 Bauantrag für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage, Fl.Nr. 3970/4, Birkäcker 2

2 Neubau eines EFH mit Doppelgarage Fl.Nr. 2160/4 Friedenstraße 5 - Anfrage zur Befreiung Höheneinstellung

3 Errichtung einer Fertiggarage, Untere Steigstraße 8, Anfrage zu Befreiungen zur Gestaltungssatzung

4 Informationen und Termine



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Niederschrift Bauausschuss am 18.12.18

sitzungdesbauausschussesmargetshoechheim201812.pdf [136 KB]



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Bauausschusssitzung am 18.12.18

Tagesordnung:

1 Beleuchtung am Geh- und Radweg von Sportheim bis Mainfähre
Da bereits mehrfach mitgeteilt wurde, dass die Beleuchtung am Sportplatz nicht ausreichend sei, wurde dies vom Techn. Bauamt geprüft. Es stellte sich heraus, dass die Kreuzung des Radweges am Seglerverein sehr schlecht ausgeleuchtet ist. Es wurde ein Ortstermin mit Herrn Klopf von den Mainfrankennetzen vereinbart. Herr Klopf ließ uns dann ein Angebot sowohl für den Sportplatz als auch für die im gleichen Termin begutachtete Obere Steigstraße zukommen. Die Kosten für die beiden neu geplanten Maststandorte belaufen sich auf insgesamt 11.571,00 €. Die dort verbauten Lampen der Firma Trilux wurden auf Anregung des Gemeinderats auch noch einmal auf Insektenfreundlichkeit geprüft. Da die Lampen als neutralweiß der Leuchtfarbe angegeben sind, kann davon ausgegangen werden, dass keine Insekten hiervon angezogen werden. Die Kosten des Standorts Sportplatz können verringert werden, da im Angebot ein Doppelmast beauftragt ist, um den Basketballplatz mit auszuleuchten.
Im Zuge des gleichen Ortstermins wurde das Thema Beleuchtung entlang des Geh- und Radweges vom Sportheim bis zur Mainfähre aufgegriffen. Herr Klopf von den Mainfrankennetzen erklärte hierfür die Möglichkeiten der Ausleuchtung entlang des Geh- und Radweges. Er sieht vor, 4,10 m hohe Beleuchtungsmaste in regelmäßigen Abständen zu stellen. Hierfür wäre eine Demontage der bestehenden Lampenstandort zur Mainfähre / Steinerner Weg, Fahrweg am Seglerverein und auf halber Stecke des Geh- und Radweges nötig. Durch die Abstände von ca. 23-26 m von Mast zu Mast ergibt sich eine Anzahl entlang des Weges von 10 Stk. Es ist angedacht die 4,10 m hohen Masten im Zuge des Umbaus der Mainpromenade zurückzubauen und wieder zu verwenden. Das Angebot der Mainfrankennetze beläuft sich auf 47.170,52 € brutto inkl. der notwendigen Tiefbaukosten.
Aufgrund der erheblichen Investitionskosten wurden weitere Alternativen untersucht, die in der Sitzung vorgestellt werden.
Der Installation einer zusätzlichen Straßenlampe in der Oberen Steigstraße mit Kosten von 4.526 € stimmte der Bauausschuss einstimmig (4:0) zu, ebenso einer Straßenleuchte in der Nähe des Sportheims mit Kosten von 7.000 € (5:0 Stimmen). Allerdings soll dort geprüft werden, ob die Grabarbeiten über das Jahres-LV günstiger als von den MFN ausgeführt werden können.
Die 10 vorgesehenen Lampenstandorte zwischen dem Steinernen Weg und dem Sportplatz werden nun auf 4 zusätzliche Straßenlaternen reduziert, so dass nun "nur" mit Kosten von 18.000 € zu rechnen ist. Auch hier soll geprüft werden, ob die Erdarbeiten über das Jahres-LV billiger kommen.

2 Umbau der Fernwirktechnik für die Regenüberlaufbecken 1 + 2
Die Gemeinde ist gem. Vorgaben des Wasserwirtschaftsamtes dazu verpflichtet, ihre Regenüberlaufbecken fernüberwachen zu lassen. Dies geschieht für die Regenüberlaufbecken 1 (Am Grillplatz) und Regenüberlaufbecken 2 (Am Sportheim) aktuell über den bestehenden Mainsteg zum Klärwerk in Veitshöchheim. Da dieser jedoch nach dem Neubau des Stegs abgerissen werden soll, müssen diese Becken mittels GPRS überwacht werden. Seitens des Zweckverbandes wurden hierzu bereits Bieter angefragt ein Angebot abzugeben.
Da es jedoch ein sehr spezieller Auftrag ist, beschränkte sich der Bieterkreis. Angebote wurden von der Firma G+T Automation GmbH aus Schwarzenbruck zu einem Bruttopreis von 22.838,32 € und der Firma Elektro Hofmockel aus Rohr zu einem Bruttopreis von 19.102,24 € abgegeben. Der Zweckverband empfiehlt aufgrund guter Erfahrungen die Firma Hofmockel zu beauftragen.
Der Vergabe an die Fa. Hofmockel stimmte der Ausschuss einstimmig zu.

3 Neubau eines Reihenhauses und eines Reihenendhauses mit Garage (Tektur), Georg-Büchner-Straße 33 + 35, Fl.Nr. 2156/20 + 2156/19
Das Bauvorhaben befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Zeilweg„. Der Bauantrag zur Errichtung von zwei Reihenhäusern wurde bereits in der Sitzung vom 14.06.2018 behandelt. Im Genehmigungsverfahren hat das Landratsamt Würzburg verschiedene Planänderungen verlangt und die Nachreichung von Befreiungsanträgen gefordert.
Mit vorliegendem Tekturantrag werden nun folgende Befreiungen beantragt:

- Zulässige Wandhöhe gem. Höheneinstellungsplan (Fl.Nr. 2156/19): Nach Profil 22 des Höheneinstellungsplanes ist die max. Wandhöhe bergseits mit 6,0 m und talseits mit max. 6.30 m festgelegt. Die geplante Wandhöhe wird bergseits weitgehend eingehalten, talseits jedoch mit geplanten 7,24 m überschritten. Der Antrag auf Befreiung wird damit begründet, dass der Gebäudezugang auf Straßenhöhe geplant sei und das Gebäude die städtebaulich vorhandene Situation der Reihenhäuser fortsetzt.

- Überbauung der Grünfläche mit Baugrenze (Fl.Nr. 2156/19): Die im Bebauungsplan festgesetzte Grünfläche soll mit der geplanten Garage überbaut werden. Die Grünfläche befindet sich im Eigentum des Bauherrn. Dies war bereits im Erstantrag in gleicher Weise geplant bzw. befreit worden.

- Dacheindeckung (Fl.Nr. 2156/19 und tw. bzgl. Gaube 2156/20): Der Gebäudevorsprung des Reihenendhauses an der nordöstlichen Gebäudekante soll insgesamt bis ins Dach verglast werden. Für diesen Teil wird daher die Befreiung von der festgesetzten Bedachung (naturrot bis rotbraun) beantragt. Dies wird mit der Verbesserung der Belichtung begründet. Darüber hinaus ist für die Gaube eine Blecheindeckung vorgesehen.

- Überschreitung der GFZ (Fl.Nr. 2156/19 + 2156/20) Die zulässige GFZ von 0,8 wird mit der geplanten GFZ von 1,14 bzw. 1,06 überschritten. Dies ergibt sich durch die im Dachgeschoss geplante Wohnnutzung. Mit der geplanten, teilweisen Verschmelzung der angrenzenden Grünfläche wird die Überschreitung der GFZ bei Fl.Nr. 2156/19 jedoch deutlich gemindert bzw. möglicherweise die GFZ von 0,8 eingehalten.

- Überschreitung der zulässigen Auffüllungen und Abgrabungen (Fl.Nr. 2156/19 + 2156/20) Die geplanten Überschreitungen (max. zulässig 0,8 m) sind im Detail dargestellt und mit entsprechenden Schnittplänen nachgewiesen. Die weitestgehende Auffüllung betrifft den Bereich zwischen Reiheneckhaus und Grünfläche, wo die Garage mit Terrasse geplant ist.
Dies wird damit begründet, dass die dargestellten Auffüllungen und Abgrabungen der bereits vorhandenen Bebauung entsprechen und die wesentliche Auffüllung auf dem eigenen Grundstück angrenzend an die Grünfläche erfolgt.

Im Tekturantrag wurde die vordere Gebäudefront bis zur Baugrenze zurückgenommen, die zum Erstantrag erteilte Befreiung daher nicht mehr erforderlich.
Den 5 Befreiungen stimmte der Ausschuss einstimmig zu, ebenso dem gesamten Bauantrag.

4 Verkehrsrechtliche Anordnungen, Ausweisung von zwei Kurzzeitparkplätzen in der Mainstraße
Im Rahmen der Ortsbegehung mit dem Verkehrsberater der PI Würzburg-Land sowie den Fraktionsvorsitzenden am 06.11.18 wurde vorgeschlagen, gegenüber dem Anwesen Mainstraße 13 zwei weitere Kurzzeitparkplätze einzurichten. Weiterhin wäre die vorhandene Beschilderung der beiden bestehenden Kurzzeitparkplätze mit Zeitangabe (8 – 18 Uhr) zu ergänzen. Der Gemeinderat wurde im Rahmen der Beratung über den Antrag der MM zur Ausweisung von sog. „Anliegerparkplätzen„ informiert, hat jedoch zur Anordnung der Kurzzeitparkplätze nicht entschieden.
einstimmig beschlossen

5 Informationen zum Kommunalen Förderprogramm

Überarbeitung des Layouts der Broschüre für die Gestaltungssatzung:

Das überarbeitete Layout, incl. der Änderungsbeschlüsse die 2016 und 2017 hinsichtlich der befestigten Flächen, Rolladenkästen, Förderung von Natursteinbelägen usw. betroffen wurden, ist fertig und wird an die Mitglieder des Bauausschusses verteilt.
Die Broschüre soll in Zukunft nicht mehr in größerer Auflage gedruckt werden. Es ist vielmehr angedacht, je nach Bedarf eine geringe Anzahl im Rathaus zu kopieren.

Allgemeine Information zum Kommunalen Förderprogramm und Sanierungsberatung:
Die bei der Regierung v. Ufr. eingereichten Anträge auf Fortführung des Kommunalen Förderprogramms und der Sanierungsberatung wurden für die nächsten 3 Jahre, bis Ende 2021, bewilligt. Die Zuwendungen kommen nun jedoch aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm II – Soziale Stadt.

Förderantrag für den Neuanstrich der Fassade, 1. Bauabschnitt, Anwesen Dorfstr. 42, Fl.Nr. 34
Für den Neuanstrich der Fassade wurden Angebote für die Malerarbeiten eingereicht. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüro Schlicht Lamprecht vom 29.10.2018 wurde der Fördersumme mit Bescheid vom 05.11.2018 durch das Techn. Bauamt zugestimmt.
Die bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 2.243,98 €.
Änderung Förderantrag für den Neuanstrich der Fassade und Einbau eines Schaufensters, Anwesen Dorfstr. 42, Fl.Nr. 34
Für die Sanierungsleistungen wurden weitere Unterlagen für ein Holzfenster eingereicht. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüros Schlicht Lamprecht vom 19.11.2018 wurde der Erweiterung der Fördersumme (bisheriger Stand gemäß Bescheid vom 05.11.2018 – 2.243,98 €) durch das Techn. Bauamt zugestimmt.
Die aktuell bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 2.528,79 €

Änderung Förderantrag für das ehem. Feuerwehrhaus – Sanierung der Fassade, der Dachfläche, Erneuerung der Fenster und Erneuerung des Eingangstores, Anwesen Untere Steigstraße 2, Fl.Nr. 106/1
Für die Sanierungsleistungen wurden weitere Unterlagen für ein Eingangstorelement aus Holz eingereicht. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüros Schlicht Lamprecht vom 29.11.2018 wurde der Erweiterung der Fördersumme (bisheriger Stand gemäß Bescheid vom 16.07.18 – 4.446,33 €) durch das Techn. Bauamt zugestimmt.
Die aktuell bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 6.887,14 €

Zuschussgewährung für die Erneuerung der Holzfenster- und Türen im Rahmen des Umbaus eines Dreiseithofs, Anwesen Würzburger Str. 2, Fl.Nr. 1
Für das Vorhaben wurden mit Bewilligungsbescheid vom 27.03.2018 Zuschüsse in Höhe von 11.104,97 € gewährt.
Die Prüfung der Endabrechnung durch das Büro Schlicht Lamprecht am 29.10.2018 hat zuwendungsfähige Kosten von 31.776,17 € und somit eine mögliche Zuwendung in Höhe von 9.532,85 € ergeben.
Das Techn. Bauamt genehmigte am 06.11.2018 die Auszahlung des im Rahmen der Endabrechnung ermittelten Zuschussbetrags in Höhe von 9.532,85 €.

Zuschussgewährung für die Erneuerung des Garagentors, Anwesen Mainstraße 16 , Fl.Nr. 181
Für das Vorhaben wurden mit Bewilligungsbescheid vom 18.06.2018 Zuschüsse in Höhe von 1.945,65 € gewährt.
Die Prüfung der Endabrechnung durch das Büro Schlicht Lamprecht am 12.11.2018 hat zuwendungsfähige Kosten von 6.021,88 € und somit eine mögliche Zuwendung in Höhe von 1.806,56 € ergeben. Das Techn. Bauamt genehmigte am 16.11.2018 die Auszahlung des im Rahmen der Endabrechnung ermittelten Zuschussbetrags in Höhe von 1.806,56 €.

6 Informationen und Termine
- Bauantrag der Kath. Kirchenstiftung zur Errichtung einer Außentreppe im Rahmen des Brandschutzkonzeptes, Behandlung als Angelegenheit der laufenden Verwaltung,
- Behandlung von Wortmeldungen aus der Bürgerversammlung (Blumenkübel Dorfstraße, Spielplatz Zeilweg, Parkverhältnisse in der Rosenstraße)
Da seit einiger Zeit die Parkplätze in der Rosenstraße wieder verstärkt durch einen Pflegedienst genutzt werden, soll ermittelt werden, ob das Unternehmen genügend eigene Stellplätze nachweisen kann. Der Anregung, größere Ausweichflächen für den Begegnungsverkehr auszuweisen, wurde nicht gefolgt, da dann noch weniger Parkplätze zur Verfügung stünden.
Dem Vorschlag, den Verkehr in der Dorfstraße durch Blumenkübel zu verlangsamen, wurde nicht gefolgt. Dort soll vielmehr häufiger das Geschwindigkeitsmessgerät aufgestellt werden, um die dort gefahrenen Geschwindigkeiten zu messen.
Der Aufstellung eines Verkehrsspiegels an der Einmündung der Falkenstraße in die Erlabrunner Straße wurde nicht zugestimmt.


- Prüfung des Verwendungsnachweises und Auszahlung der Förderung für das „Barrierefreie Rathaus„:
Der Verwendungsnachweis wurde von der Regierung v. Ufr. geprüft, es wurden keine Mängel festgestellt und daher der Höchstbetrag von 508.500,-€ an die Gemeinde ausbezahlt.

- Mitteilung der Telefonica Germany zur Erweiterung der Mobilfunksendeanlage, Sonderprojekt „ICE-Tunnel-Versorgung„

- Stellungnahme zum Tekturantrag BV Mainstraße 20 / 20 a vom 26.11.18
Da der Tekturantrag noch nicht vollständig ist, hat sich der Bauausschuss nicht damit befasst.



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Niederschrift Bauausschuss 8.11.18

110818sitzungdesbauausschusses.pdf [125 KB]



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Bauausschusssitzung am 8.11.18

Tagesordnung:

1 Freizeitgelände am Main - Präsentation BA III - Beratung + Empfehlungsbeschluss
Die Bauabschnitte I und II sind baulich abgeschlossen. Das Ing.-Büro Stieber, Herr Stieber, stellt die weiteren Planungsschritte anhand eines Plans samt Kostenberechnung vor.
Eine Realisierung, wie ursprünglich angedacht, im Jahr 2018, ist aufgrund der Unwirtschaftlichkeit auf das Jahr 2019 zu planen.
kobevorabzug.pdf [45 KB] und vorabzugba3mitbestehenderbruecke.pdf [3.779 KB]
Im dritten Bauabschnitt waren neben einer Königinschaukel für 23.000 € die Herrichtung der Wege (Material Asphalt, alternativ Betonpflaster) sowie Parkplätze, Versorgungspoller für Wasser und Strom, 5 Mastleuchten, ein Platz für eine Grillschale und etliche Arbeiten an den Außenanlagen für insgesamt 155.000 € eingeplant. In einer abgespeckten Variante schlugen immer noch rund 120.000 € zu Buche. Der Bauausschuss empfahl schließlich weitere Einsparungen. So soll zumindest vorerst auf die Königinschaukel verzichtet werden. Statt der Versorgungspoller sollen nach dem Vorschlag von Gemeinderat Baumeister in den auf 3 Stück reduzierten Leuchten Steckdosen integriert werden. Für die Wasserversorgung wird die Leitung bis zum Brückchen über den Radweg verlängert. Gemeinderat Etthöfer wies darauf hin, dass die Wegführung zum vorhandenen Brückchen und dem anschließenden Privatweg von einem Anlieger als Provokation verstanden werden könne.
Die endgültige Entscheidung über den Bauabschnitt 3 fällt der Gemeinderat in einer seiner nächsten Sitzungen. Für die Bauabschnitte 1 und 2 wurden bislang 232.000 € fällig. Vermutlich sind darin noch nicht einmal die Grunderwerbskosten berücksichtigt.

2 Bauantrag für die Kellergeschoss-Erweiterung eines Wohnhauses, Fl.Nr. 3932/22, Nelkenweg 21
Das Bauvorhaben befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Südlich der Birkachstraße„. Die Erweiterung des Kellergeschosses erfolgt unterhalb des vorhandenen Geländes.
Wegen der Überschreitung der Baugrenze wird Antrag auf Befreiung gestellt.

3 Beschaffung eines Anhängers für die FFW Margetshöchheim
Der Geschäftsleiter bot an, seinen privaten Anhänger kostenlos an die Feuerwehr abzugeben. Für den Fall, dass der Anhänger für die Zwecke der Feuerwehr nicht geeignet sein sollte, wird ein neuer Anhänger angeschafft.
einstimmig gebilligt

4 Informationen zum Kommunalen Förderprogramm
Förderantrag für die Sanierung der Fassade, Anwesen Mainstraße 39, Fl.Nr. 201
Für die Sanierung der Fassade wurden Angebote für die Gerüst und Malerarbeiten eingereicht. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüro Schlicht Lamprecht vom 20.09.2018 wurde der Fördersumme mit Bescheid vom 24.09.2018 durch das Techn. Bauamt zugestimmt.
Die bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 3.790,46 €.

Förderantrag für die Erneuerung des Hoftores, Anwesen Erlabrunner Str. 2, Fl.Nr. 105
Für die Erneuerung des Hoftores wurde ein Angebot für die Spenglerarbeiten nachgereicht. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüro Schlicht Lamprecht vom 20.09.2018 wurde der Erweiterung der Fördersumme mit der 1. Änderung des Bescheids vom 24.09.2018 durch das Techn. Bauamt am 25.09.2018 zugestimmt.
Die aktuell bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 716,57 €.

Förderantrag für die Sanierung Dach, Balkon und Außenfassade, Anwesen Schmiedsgasse 7, Fl.Nr. 97
Für die Sanierungsleistungen wurden weitere Angebote für das Haustür- und Eingangselement eingereicht, somit entfällt der Wettbewerbsabschlag in der Berechnung der Fördersumme. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüro Schlicht Lamprecht vom 20.09.2018 wurde der erneuten Erweiterung der Fördersumme mit der 2. Änderung des Bescheids vom 11.04.2018 durch das Techn. Bauamt am 25.09.2018 zugestimmt.
Die aktuell bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 11.466,72 €.

Förderantrag für die Erneuerung der Fassade, Anwesen Dorfstr. 1, Fl.Nr. 103:
Für die Erneuerung der Fassade wurden Angebote für die Gerüst, Putz, Zimmerer- und Natursteinarbeiten eingereicht. Es handelt sich vorwiegend um Materialpreise, da der Bauherr die Arbeiten weitestgehend in Eigenleistung durchführen möchte. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüros Schlicht Lamprecht Schröder vom 16.08.2018 wurde der Förderung mit Bescheid vom 13.09.2018 durch das Techn. Bauamt zugestimmt.
Die bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 2.791,95 €.
alles einstimmig zur Kenntnis genommen

5 Informationen und Termine
- Wartung und Pflege des Kanal- und Wasserleitungskatasters, Erhöhung der Zeithonorare TTB Köhl ab 01.10.2018,
Die aktualisierten Stundensätze nahm der Ausschuss zur Kenntnis.

- Stellungnahme Architekten Schlicht, Lamprecht zur Widerherstellung der Hofmauer, Würzburger Straße 2,
Der Torbogen wurde mit Zustimmung des Architekturbüros weiter südlich wieder aufgebaut.

- Werbeanlagen im Sanierungsgebiet; Regelungen zur Schaufensterwerbung,
Da nach der Gestaltungssatzung nur das vollflächige Bekleben der Fenster mit Werbung untersagt ist, kann die Werbung bei einem Gastronomiebetrieb in der Erlabrunner Straße nicht untersagt werden.

- Provisorische Wegbeleuchtung des Weges zum Sportplatz: Nach Eröffnung des Sportheimes wird der Weg zum Sportplatz verstärkt genutzt. Aufgrund mehrerer Anfragen werden Angebote für eine vorläufige Beleuchtung des Geh- und Radweges eingeholt.
In Kürze sollen einige Stellen im Ortsgebiet, die nur spärlich ausgeleuchtet sind, entschärft werden. So sollen an der Ecke Grabenhügel /Obere Steigstraße und am Sportheim zusätzliche Leuchten angebracht werden. In Absprache mit der MFN soll eine provisorische Lösung für den Weg vom Sportplatz zum Steinernen Weg gesucht werden.
Siehe auch Notbeleuchtung für den Weg zum Sportplatz?



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Niederschrift Bauausschuss am 13.9.18

sitzungdesbauausschussesmargetshoechheim201809.pdf [137 KB]



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Bauausschusssitzung am 13.9.18

Tagesordnung:

Freizeitgelände am Main - Präsentation BA III und IV (abgesetzt wegen unzureichender Unterlagen)

1 Beschlussfassung zur Zahlungsfreigabe - Sanierung Fahrbahn Wiesenweg
Der Wendehammer im Wiesenweg, der an das Götzgelände mit dem Ärztehaus grenzt, war bereits vor Beginn der Arbeiten auf dem Götzgelände zumindest teilweise marode. Da die auf dem Götzgelände tätige Fa. Bindrum auch mit einem Straßenbautrupp tätig war, wurde mit ihr vereinbart, den Wendehammer zum Angebotspreis von 7.000 € zu reparieren. Im Laufe der Arbeiten wurde jedoch festgestellt, dass die Straße wegen des nicht tragfähigen Untergrunds deutlich stärker sanierungsbedürftig ist. Von den von der Baufirma geforderten 22.900 € werden von der Verwaltung lediglich 13.200 € anerkannt. Dieser Preis ist wegen des erhöhten Sanierungsaufwands realistisch.
einstimmig gebilligt (4:0)

2 Bauantrag für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage, Fl.Nr. 3800/3, Nelkenweg 38
Das Bauvorhaben befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Langellern. Wegen der Überschreitung der dort aus Immissionsschutzgründen festgelegten, maximalen Höhenkote bewohnbarer Räume wird ein Antrag auf Befreiung gestellt. Hierzu wurde ein entsprechendes Gutachten eingeholt, welches die Einhaltung immissionsschutzrechtlicher Anforderungen in Schlaf-und Ruheräumen bei Einhaltung entsprechender Empfehlungen nachweist. Darüber hinaus wird bezüglich der Anordnung eines Schlafraumes im KG (Kind / Gast) Befreiung zur vorgegebenen Fensteranordnung für Belüftungsfenster beantragt, da eine Fensterfalzbelüftung eingebaut werden soll.
Weiterhin wurde eine Zulassung nach § 23 Abs. 5 BauNVO für die Überschreitung von Baugrenzen bei geplanten Stützmauern beantragt. Die Stützmauern befinden sich im Bereich der Garagenzufahrt bzw. am nördlichen Ende des Wohnhauses.
bv7302018bvnelkenweg18lageplan.pdf [133 KB]
Dass wegen Stützmauern, die im hängigen Gelände erforderlich sind, Befreiungen nötig sind, ist neu. Vom Landratsamt wird dies jedoch neuerdings gefordert.
Dem vorliegenden Bauvorhaben wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Ebenso wurde einstimmig den beantragten Befreiungen zugestimmt, soweit die im Gutachten dargestellten Empfehlungen und Bewertungen im Bauvorhaben umgesetzt werden.

3 Anfrage zur Errichtung von Wohngebäuden Würzburger Str. Fl.Nr. 3959 sowie in der Thoma-Rieder-Straße, Fl.Nrn 2112/2 und 2112/3
Der Bauträger, die Fa. Immoplan GmbH, hat Grundrisspläne für eine mögliche Bebauung der Grundstücke Fl.Nr. 3959, Würzburger Straße und 2112/2 sowie 2112/3, Thoma-Rieder-Straße eingereicht.
In der Würzburger Straße sind zwei Wohnhäuser mit Grundrissen von 12,50 m x 7,23 m in Hinterliegerbebauung geplant. Die südlich angrenzenden Grundstücke sind bereits von Hinterliegerbebauung geprägt.
In der Thoma-Rieder-Straße ist auf den beiden Grundstücken geplant, zwei Wohnhäuser und ein Doppelhaus oder alternativ drei Wohnhäuser zu errichten. Neben einer neuen Grundstücksaufteilung wäre hierfür eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Grabenhügel II„ hinsichtlich der Baugrenzen erforderlich.
bv7332018planungthomariederstrasse.pdf [212 KB] und bv7332018planungwuerzburgerstrasse.pdf [88 KB]
Zu den vorliegenden Planskizzen zur Bebauung in der Würzburger Straße wurde einstimmig Zustimmung in Aussicht gestellt.
Zu den Planskizzen zur Bebauung in der Thoma-Rieder-Straße wurde einstimmig Befreiung zur Überschreitung der Baugrenzen in Aussicht gestellt.


4 Nachgenehmigung der Kosten für die Sozialstation St. Burkard e.V.
Die Sozialstation St. Burkhard hat über die Vinzenz-Werkstätten mehrere Handläufe für schonendes Arbeiten und Trainingsmöglichkeiten der Gäste im Therapiegang anbringen lassen. Die Kosten beliefen sich auf 1.694,31 € brutto.
Weiterhin mussten neue EDV-Leitungen verlegt werden. Der Auftrag wurde an die Firma Stark Kommunikationstechnik, Veitshöchheim vergeben. Die Kosten beliefen sich auf insgesamt 4.624,36 € brutto.
Die Sozialstation St. Burkard beantragt die Kostenübernahme.
Der beantragten Kostenübernahme für die Handläufe wurde einstimmig zugestimmt. Die beantragte Übernahme von Kosten für die Verlegung der EDV-Leitungen wurde einstimmig zurückgestellt, da dies möglicherweise nicht durch den Vertrag mit der Sozialstation abgedeckt ist und darüber im Gemeinderat kontrovers diskutiert wurde. Der Auschuss ist einstimmig der Auffassung, dass darüber der Gemeinderat entscheiden soll.

5 Informationen zum Kommunalen Förderprogramm
Förderantrag für die Sanierung von Dach, Balkon und Außenfassade, Anwesen Schmiedsgasse 7, Fl.Nr. 97:
Für die Sanierungsleistungen wurden weitere Unterlagen für ein Haustür- und ein Eingangselement eingereicht. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüro Schlicht Lamprecht Schröder vom 01.08.2018 wurde der Erweiterung der Fördersumme (bisheriger Stand gemäß Bescheid vom 11.04.2018 -- 9.101,60 €) durch das Techn. Bauamt zugestimmt.
Die aktuell bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 11.111,95 €.
zur Kenntnis genommen

Förderantrag für den Anbau an ein bestehendes Wohnhaus, Einbau von zwei Dachgauben, Umbau Wohnhaus, Verschließung des bestehenden Hauseingangs und Ergänzung am Natursteinsockel, Anwesen Untere Steigstraße 5, Fl.Nr. 1459:
Für die Sanierungsleitungen wurden weitere Unterlagen für die Naturstein-Außentreppe und das Zahnfries aus Klinker eingereicht. Auf der Grundlage des Prüfvermerks zur Feststellung der Zuwendungsfähigkeit des Architekturbüro Schlicht Lamprecht Schröder vom 06.08.2018 wurde
der Erweiterung der Fördersumme (bisheriger Stand gemäß Bescheid vom 27.03.2018 – 13.702,16 € ) durch das Techn. Bauamt zugestimmt.
Die aktuell bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 16.906,52 €
zur Kenntnis genommen

6 Informationen und Termine
- Behandlung von Bauanträgen im Genehmigungsfreistellungsverfahren:
- Erweiterung der vorhandenen Dachgauben, Am Grabenhügel 12, Fl.Nr. 1418
- Barrierefreier Umbau incl. Einbau eines Aufzugs und Anbau eines Wintergartens, Friedenstraße 56, Fl.Nr. 2100/17
- Bau einer Terrassenüberdachung, Thoma-Rieder-Str. 26, Fl.Nr. 2110/14
zur Kenntnis genommen

- Erwerb von gebrauchten Bürocontainern für die Obdachlosenunterbringung.
Die bestehenden Container an der Rosenstraße waren aufgrund Feuchtigkeit und Schädlingsbefall weitgehend unbrauchbar geworden; die Sanierungskosten hätten sich auf ca. 15.000.- € belaufen. Daher wurden aufgrund eines Angebots einer regionalen Firma zwei ca. 3 Jahre alte Container zum Preis von 2.800.- € /Container erworben. Die Gemeinde Erlabrunn ist ggf. bereit, den Erwerb mit 1/3 der Kosten mitzutragen, wenn der zweckentsprechenden Nutzung bei Bedarf zugestimmt wird.
Den Gesamtkosten von 7.000 € stimmte der Bauausschuss einstimmig zu.

- Trauerweide ggü. „Zur Mainfähre 10„ am Main ist morsch
Ende August ist ein relativ dickerer Ast abgebrochen. Die Fa. Tilia Baumpflege hat sich den Baum genauer angesehen und mittels einer Bohrprobe festgestellt dass der Stamm nicht mehr tragfähig ist. Sowohl der äußere als auch der Kernbereich des Stamms ist morsch.
Die Fällung ist für Oktober/November vorgesehen. Da einige Löcher/Höhlen am Baum zu erkennen sind, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen sog. Habitatbaum handelt. Herr Sumereder, Fa. Tilia, wird mittels einer Kamera diese Einschlüsse befahren bevor die Fällung erfolgt. Die Kosten der Fällung betragen 831,22 €.
einstimmig gebilligt

- Neugestaltung Mainpromenade
Das Planungsbüro arc.grün hat 3 Geogutachter aufgefordert ein Angebote zur Baugrunduntersuchung abzugeben. 2 Angebote gingen ein. Das günstigste Angebot war das der Fa. PeTerra aus Kitzungen zu einem Angebotspreis von brutto 9.135,09 €. Die Ausführung erfolgt in Rücksprache mit dem Planer, Herr Wirth, arc.grün.
einstimmig gebilligt; die Arbeiten wurden am 13. und 14.9. durchgeführt.
- Fahrbahnsanierung Rosenstraße
Gemäß Beschluss des Bauausschusses am 04.05.2017 TOP 2 wurde ein weiteres Angebot zur Sanierung der Fahrbahndecke eingeholt. Die Jahres-LV-Baufirma August Ullrich GmbH aus Elfershausen bietet die Arbeiten zu einem Angebotspreis von 8.634,22 € brutto an. Die Beauftragung erfolgt in Kürze.
einstimmig gebilligt
- Genehmigung von kleineren Nachträgen für die Maßnahme „Ausbau der Mainstraße"
Aufgrund mehrerer, überwiegend von der Gemeinde beim Ablauf vor Ort angegebener Änderungen haben sich kleinere Nachträge ergeben.
- Wegen der Gefährdung historischer Bausubstanz durch Erschütterungen beim Aufbringen des Drainasphalts als Unterbau für das Natursteinpflaster wurde in Absprache mit dem Bodengutachter stattdessen eine 30 cm starke Einkornbetonlage eingebracht. Dadurch entstanden Mehrkosten in Höhe von 8.650 €.
einstimmig gebilligt
- Am südlichen Ende des Bauabschnitts wurde auf Höhe des Anwesens Mainstraße 13 ein Schieber eingebaut. Die Kosten in Höhe von rund 937 € wurden einstimmig nachgenehmigt.
- Für Leerrohre, die vorsorglich für die geplante Gaststätte und als Verbindung vom Rathaus zum Verteilerkasten verlegt wurden, fielen Kosten in Höhe von 3.317 € an, die einstimmig genehmigt wurden.
- Für die Kirche wurden 2, für das Rathaus 1 Hausanschlussschacht im Gehsteigbereich gesetzt. Hierfür entstanden Kosten in Höhe von knapp 1.412 €, die einstimmig gebilligt wurden.
- Mit Rücksicht auf gefährdete Bausubstanz wurde die Asphaltschicht zweilagig eingebaut, damit kleinere Wakzen eingesetzt werden konnten. Hierfür entstanden Mehrkosten in Höhe von 1.190 €, die vom Ausschuss nachgenehmigt wurden.


- Beratungen im Rahmen der Altortsanierung:
- Fassadenanstrich und Erneuerung des Tores, Untere Steigstraße 2
Am ehemaligen alten Feuerwehrhaus, das als Hausbrauerei genutzt werden soll, ist wegen der dort anfallenden Feuchtigkeit kein Holztor, wie es die Satzung vorsieht, sondern ein Kunststofftor vorgesehen, was nach der Gestaltungssatzung nicht zulässig ist. Das Büro Schlicht & Lamprecht hätte dem notfalls zugestimmt, aber empfohlen, lieber eine Metall-Glas-Konstruktion zu wählen. Der Ausschuss lehnte das Kunststofftor einstimmig ab und sprach sich für die Metalllösung aus, zumal bereits Metalltore in der Schmiedsgasse und einige Häuser weiter in der Unteren Steigstraße genehmigt wurden.

- Errichtung eines Stellplatzes und Zurückversetzen der Hofmauer, Zur Mainfähre 3
Der Ausschuss stimmte dem Vorhaben einstimmig zu und empfahl, die von der Straße her einsehbare Fläche mit dem selben Muschelkalkpflaster wie in der Mainstraße zu versehen.
- Neuanstrich, Schaufenstereinbau und Wegeverbindung Pointstraße - Dorfstr. 42
Der Ausschuss begrüßte einstimmig die Schaffung eines Durchgangs zur Pointstraße und empfahl, das Büro Schlicht & Lamprecht zeitnah damit zu beauftragen.



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Niederschrift 12.7.18

sitzungdesbauausschussesmargetshoechheim201807.pdf [156 KB]



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Bauausschussitzung am 12.7.18

Tagesordnung

1 Ortseinsichten

- Parkplätze am Sportheim
Damit die provisorisch hergerichteten Parkplätze auf Höhe des SG-Sportheims besser angefahren werden können, soll die Rinne vor den Parkplätzen aufgefüllt werden. Die Gemeinde weist auch darauf hin, dass dort parkende Fahrzeuge keinesfalls die für den asphaltierten Radweg ausgewiesene Feuerwehranfahrtszone beeinträchtigen dürfen. Ansonsten wird die Verkehrsüberwachung dort aktiv werden.

- Sanierung Mainstraße – Aufstellen von Pflanzentrögen/Blumenkübeln
Pflanztröge und Blumenkübel im öffentlichen Straßenraum müssten auffällig abgesichert werden, da ansonsten ein Haftungsproblem besteht. Dadurch würde allerdings der Charakter der neu gestalteten Straße verunstaltet. Falls die Gemeinde solche Kübel genehmigen würde, könnte sie bei evtl. Schäden regresspflichtig sein. Deshalb wird die Gemeinde solche Pflanzkübel nicht genehmigen. In Kürze werden die Anlieger des neu hergerichteten Teilstücks der Mainstraße darauf hingewiesen, dass sie im Fall von Schäden regresspflichtig sind. Die Gemeinde wird auf jeden Fall eingreifen, wenn solche Kübel das Straßenbild beeinträchtigen. Ebenerdige Pflanzöffnungen sind am Straßenrand dagegen zulässig.

2 Modernisierung eines Wohnhauses, Modernisierung und Nutzungsänderung einer Scheune zum Wohnhaus, Fl.Nr. 77, Dorfstraße 15
Das Bauvorhaben befindet sich im Sanierungsbereich. Die nun im Genehmigungsverfahren eingereichten Pläne entsprechen weitgehend dem Stand, der bereits am 19.12.2017 in der Bauausschusssitzung erörtert wurde und zu dem die gemeindliche Zustimmung erteilt wurde.
Inzwischen wurde auch Mitgliedern des Bauausschusses Gelegenheit gegeben, das Objekt in seinem derzeitigen, erheblichen sanierungsbedürftigen Zustand zu besichtigen.
Im Zuge der Sanierung wird geplant, das Wohnhaus Dorfstraße 15 zu entkernen und sowohl die Grenzmauern zum Anwesen Dorfstraße 19 als auch den von der Dorfstraße nicht einsehbaren Nordgiebel abzubrechen. Die wesentlichen, baugeschichtlich erhaltenswerten Wände und Ansichten, der Giebel zur Dorfstraße sowie die westliche Außenwand bleiben erhalten. Die Westwand soll dabei Im Bauablauf abgebrochen, gesichert und mit den Originalbestandteilen wiederaufgebaut werden. Auf die Sanierungsberatung vom 24.11.17, wird hierzu Bezug genommen. Ergänzend wurde eine Änderung der von der Dorfstraße nicht einsehbaren Nordansicht mit veränderter Fensterteilung angefragt. Die Stellungnahme hierzu steht noch aus.
Der ebenfalls geplante Umbau der Scheune ist im Wesentlichen unverändert gegenüber dem bisherigen Planungsstand.
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bv7152018180702bvkuhnnordansichtneu.pdf [33 KB]
Vom MM-Vertreter wurde bemängelt, dass der nachgereichte Entwurf für den Nordgiebel wegen der großen Fensterflächen nicht mit der Gestaltungssatzung vereinbar ist. Er bezweifelte zudem, dass die im Plan eingezeichneten Parkmöglichkeiten in der Scheune bei 4 Wohneinheiten realistisch sind. Bedenken äußerte er auch, ob der Giebel an der Straßenseite tatsächlich erhalten werden kann, da das Gebäude um etwa einen halben Meter erhöht werden soll. Somit sei zu befürchten, dass am Ende eher mit einem Neubau als mit einer Sanierung zu rechnen ist.
Der Bauausschuss stimmte dem Bauantrag bei einer Gegenstimme zu. Bei der Fenstergestaltung im Nordgiebel soll die Stellungnahme des Sanierungsbeauftragten entscheidend sein.
Auf die Problematik hatte die MM bereits am 12.7. hingewiesen:
wozu gibt es eine Gestaltungssatzung?

3 Bauantrag für die Sanierung, Um- und Anbau sowie Dachgeschossausbau einer Doppelhaushälfte
Das Bauvorhaben in der Brunostraße befindet sich im Innenbereich gem. § 34 BauGB. Zur Prüfung verschiedener baurechtlicher Fragen wurde ein Antrag auf Vorbescheid eingereicht, der inzwischen mit positivem Ergebnis erteilt wurde.
Im Rahmen des Vorbescheidsantrages wurde vom Bauausschuss bestimmt, dass der Nachweis vorzulegen ist, dass das geplante Dachgeschoss kein Vollgeschoss ist. Dieser Nachweis liegt dem Bauantrag nun bei.
einstimmig gebilligt

4 Bauantrag für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses, Fl.Nr. 1422, Am Grabenhügel 10
Das Bauvorhaben befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Grabenhügel„. Für notwendige Befreiungen wurde ein Befreiungsantrag gestellt. Diese Befreiungen betreffen: - die geringfügige Überschreitung der Baugrenze in Richtung Süden,
- die Überschreitung der zulässigen Kniestockhöhe (grds. unzulässig),
- die Abweichung der Dachneigung ( 25 Grad statt 50 Grad). Die Befreiungen werden damit begründet, dass der geplante Neubau insgesamt nicht höher wird als der Gebäudebestand vor Abbruch.
Die Zustimmung zu den beantragten Befreiungen „Kniestock„ und „Dachneigung„ wurde bereits in der Sitzung am 19.12.0217 in Aussicht gestellt.
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Den Befreiungen wurde einstimmig zugestimmt.

5 Nutzungsänderung eines Wohnhauses zu einem schülerselbstverwalteten Kulturzentrum, Fl.Nr. 321+323, Mainstraße 48
Das Wohnhaus, in dem die Nutzungsänderung bereits stattfindet, befindet sich im Innenbereich gem. § 34 BauGB. Die geplante Nutzungsänderung wird ausführlich beschrieben. Das Gebäude soll durch Jugendliche nicht durchgehend, sondern nur partiell und tagsüber genutzt werden. Die Beförderung erfolgt mit dem Rad über den nahegelegen Radweg von Zell, eine Anfahrt mit Privatfahrzeugen ist nicht vorgesehen. Daher soll auf den Nachweis weiterer Stellplätze verzichtet werden.
Für die geplante Nutzung ist im Rahmen des Brandschutzkonzeptes ein zusätzlicher Rettungsweg über eine Außentreppe erforderlich, welche über den Balkon auf der Südseite erreicht wird.
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Dem Antrag wurde einstimmig stattgegeben. Allerdings soll das Landratsamt prüfen, ob nicht zusätzliche Parkplätze für die Lehrkräfte ausgewiesen werden müssen.

6 Bauantrag zur Errichtung von Werbeanlagen, Fl.Nr. 4599, Zeller Straße 2
Es wird geplant, südlich der Einfahrt zu dem in Kürze fertig gestellten Ärztehaus einen beleuchteten Werbepylon aufzustellen sowie Schriftzüge mit Logos und entsprechender LED-Beleuchtung am Ärztehaus anzubringen. Der Werbepylon soll eine Höhe von 9,60 m erhalten, er wird damit insgesamt niedriger als das Ärztehaus.
Das Vorhaben befindet sich im Innenbereich gem. § 34 BauGB.
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Der Antrag wurde unter der Bedingung, dass der Werbepylon nicht die Sicht an der Parkplatzausfaht behindert, angenommen.

7 Antrag auf Vorbescheid für die Errichtung eines Einfamilienwohnhauses, Fl.Nr. 4447, Frankenstraße 19
Das Bauvorhaben befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Unterer Scheckert„. Aufgrund der außergewöhnlich steilen Geländeverlaufs ist bei einer Hangbebauung mit talseits zwei Vollgeschossen und bergseits einem Vollgeschoss die zulässige Traufhöhe von 6 m kaum einzuhalten.
Der Bauherr beantragt daher eine Befreiung. Der Sockel des Gebäudes soll dabei um 2,50 m zurückversetzt werden, um die Ansicht talseits zu vermindern.
Darüber hinaus ist eine Geländeveränderung geplant. Zulässig wären nach den Festsetzungen des Bebauungsplanes nur „sanfte, unauffällige Böschungen sowie Stützmauern bis max. 0,80 m Höhe„. Die geplante Geländeveränderung beträgt ca. 2 m. Auch hierzu wird Befreiung beantragt.
Weiterhin wird geplant, eine Grenzgarage mit 10 m Länge zu errichten und die erforderlichen Stellplätze hintereinander anzuordnen. Die Terrasse soll bis an den vorhandenen Fußweg angrenzen. Hierzu wird die Erteilung einer Abweichung von den Abstandsflächenvorschriften beim Landratsamt Würzburg beantragt.
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Dem Vorbescheid mit den entsprechenden Ausnahmen wurde einstimmig zugestimmt, nachdem zur Klärung des Sachverhalts am Ende der Tagesordnung noch ein Ortstermin angehängt worden war. Der Bauausschuss musste feststellen, dass angesichts des äußerst abschüssigen Geländes kaum eine andere Lösung gefunden werden kann.

8 Antrag auf Befreiung für die Errichtung eines Geräteschuppens, Fl.Nr. 1211/1, Lerchenweg 23
Das Bauvorhaben befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Bodenäcker – Am Friedhof„. Nach den Festsetzungen dieses Bebauungsplanes sind Nebengebäude, Holzlegen etc. grundsätzlich unzulässig. Der Eigentümer beantragt die Erteilung einer Befreiung zur Errichtung eines Gartengerätehauses.
Angesichts der im Umfeld bereits vorhandenen Schuppen wurde der Antrag einstimmig gebilligt.

9 Kommunales Förderprogramm - Zuschussgewährung für die Sanierungsmaßnahmen am Anwesen Würzburger Str. 27, Fl.Nr. 4090/2
In der Bauausschusssitzung vom 28.06.2016 wurde für die Fassadensanierung Wohngebäude, Abbruch und Neubau eines Nebengebäudes sowie Instandsetzung des Hofes am Anwesen Würzburger Str. 27, Fl.Nr. 4090/2, Zuschüsse in Höhe von 15.721,43 € gewährt.
Zusätzlich wurde in der Bauausschusssitzung vom 18.10.2016, für die Erneuerung des Hoftores, einem weiteren Zuschuss in Höhe von 1.101,35 € zugestimmt.
Es wurden folgende Leistungen durchgeführt:
Abbruch Nebengebäude und Aufbau Garage mit Satteldach, Fassadenanstrich von Wohnhaus und Nebengebäude, Wiederherstellung der Natursteingewände und Lisenenkapitelle, neues Garagen-Sektionaltor in Massivholz, Hofsanierung, neues Hoftor in Holz.
Alle Maßnahmen wurden gestaltungssatzungskonform ausgeführt.
Die Maßnahmen am Bestandsgebäude werden mit 30% der förderfähigen Kosten bezuschusst. Der gestalterische Mehraufwand am Neubau der Garage mit 10% der förderfähigen Kosten.
Es handelt sich hierbei jedoch um einen Sonderfall in Bezug auf die zuwendungsfähigen Kosten des Pflasterbelags.
Zum Zeitraum der Bewilligung im BA am 28.06.2016 mit Bescheid vom 05.07.16 stand noch in den Richtlinien zum Kommunalen Förderprogramm, dass auch oberflächenvergütetes Betonsteinpflaster, das ein der Natursteinpflasterung ähnliches, lebendiges Erscheinungsbild der Oberflächen und Fugenbilder aufweist, zuwendungsfähig ist.
Mit Beschluss vom 16.09.2016, also erst nach der Zuschussbewilligung, wurde dann entschieden, dass bei künftigen Bewilligungsanträgen nur noch Natursteinpflaster gefördert wird. Oberflächenvergütetes Pflaster aber weiterhin in einsehbaren Bereichen zulässig ist.
Somit ist hier das eingebaute Betonsteinpflaster in den förderfähigen Kosten berücksichtigt worden.
Die Prüfung der Endabrechnung durch das Büro Schlicht Lamprecht Schröder hat zuwendungsfähige Kosten von 49.914,19 € und somit eine mögliche Zuwendung in Höhe von 12.988,15 € ergeben.
einstimmig gebilligt
Zusätzlich wurde beschlossen, dass bei der Abrechnung bereits genehmigter Sanierungsmaßnahmen die Auszahlung auf der Basis des kommunalen Förderprogramms in Zukunft nicht mehr vom Bauausschuss beschlossen werden muss, sondern von der Verwaltung angeordnet werden kann.

10 Kommunales Förderprogramm - Förderantrag für Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Alten Feuerwehrhaus, Untere Steigstraße 2, Fl.Nr. 106/1
Für die Putz- und Malerarbeiten, Gerüstbauarbeiten sowie Dachsanierung am Anwesen Untere Steigstraße 2, Fl.Nr. 106/1 wurde ein Antrag auf Gewährung einer Zuwendung im Rahmen des Kommunalen Förderprogramms an die Gemeinde gestellt.
Die Maßnahme ist nach dem Kommunalen Förderprogramm zuwendungsfähig.
Im Zuge der Maßnahme sollen außerdem die Fenster ausgetauscht werden. Aufgrund der beständigen Feuchtigkeit, die in einer Brauerei anfällt, soll die Ausführung der Fenster in Kunststoff erfolgen, was nach der Gestaltungssatzung möglich, aber nicht förderfähig ist, daher hat der Antragsteller hierfür auch keine Angebote vorgelegt, er wurde jedoch darauf hingewiesen, dass die Farbgebung der Fenster dennoch gemäß der Gestaltungssatzung in einem hellen Farbton zu erfolgen hat.
einstimmig gebilligt

11 Nachgenehmigung des 1. Nachtragsangebots - Entsorgung Erdreich - Freizeitgelände
In der BA-Sitzung am 24.10.2017 wurde die Problematik der Entsorgung des anfallenden Erdreichs bei Tiefbaumaßnahmen angesprochen.
Bei der Baumaßnahme „Freizeitgelände„ war bei rund 720 t der Aushub belastet. Der Boden wurde nach LAGA als Z1.2 eingestuft.
Die Fa. Straub hat in ihrem Nachtragsangebot 01 die Entsorgung des Bodens inkl. Abfuhr für 15.705,14 € (brutto) angeboten.
Eine anderweitige Ver- und Entsorgungsart ist unzulässig.
einstimmig gebilligt

12 Beschlussfassung zur Freigabe des Nachtragsangebots 06 - Sanierung Mainstraße
Die Baufirma Konrad Bau GmbH & Co. KG hat im Zuge der Baumaßnahme „Sanierung Mainstraße„ ein Nachtragsangebot vorgelegt.
Das NA wurde durch das Ing.-Büro Arz rechnerisch, technisch und wirtschaftlich geprüft.
Die in der Ausführungsplanung und Ausschreibung vorgesehene Randeinfassung aus Betonformsteinen und Granit-Kleinpflaster wurde gemäß dem Beschluss des Bauausschusses am 26.04.2018 aus Muschelkalkpflaster hergestellt, wie es in der Planung des Sanierungsbeauftragten vorgesehen war.
Das NA 06 beinhaltet die Leistung zum Liefern und Verlegen der Randeinfassung und Kleinflächen mit Natursteinpflaster.
Aufgrund der geänderten Ausführung der Randeinfassungen und Kleinflächen entfallen die entsprechenden Positionen im Leistungsverzeichnis mit einer Summe in Höhe von 50.221,87 € (brutto).
Die Mehrkosten durch den Nachtrag ergeben sich somit zu 49.754,63 € (brutto)
Aufgrund des Baufortschrittes wurde die Leistung bereits ausgeführt und muss demzufolge nachgenehmigt werden.
einstimmig gebilligt

13 Informationen und Termine
- Beratung zum Vorhaben Erlabrunner Straße 29
ha5302018beratungerlabrunnerstr291.pdf [91 KB]
Bei der Diskussion zeichnete sich ab, dass dem Abriss des in den Vorbereitenden Untersuchungen als ortsbildprägendes Gebäude am Eingang zum Altort eingestuften Gebäudes nicht zugestimmt werden kann. In den Untersuchungen wurde der Bauzustand als "mittel "eingestuft, auch wenn im Inneren sicher Sanierungsbedarf besteht.

- Vereinbarung zur Trägerschaft und Unterhaltung des Spielplatzes am „Sportzentrum Brücke„
einstimmig gebilligt



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