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Sonderseite Corona-Pandemie

Auch im Landkreis Corona-Ampel auf Rot

26.10.20: Wie landesweit steigen nun die Infiziertenzahlen auch in Stadt und Landkreis Würzburg deutlich an. Auch der Landkreis hat ja vor kurzem auf der Corona-Ampel auf Rot geschaltet. Im Landkreis liegt der Inzidenzwert nach den letzten Verlautbarungen auf 61,1 und dürfte über das Wochenende noch höher liegen, da 18 weitere Infizierte dazukamen.

Derzeit gelten für Stadt und Landkreis Würzburg die Regelungen „ROT“ der Bayerischen Corona-Ampel.

Angesichts weiter steigender Infektionszahlen und der Verteilung der Infektionsherde bleibt es in Stadt und Landkreis Würzburg bei der Maskenpflicht für Schüler und Lehrer auch am Platz in allen Jahrgangsstufen – einschließlich der Grundschulen – entsprechend der Regelung der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 50.

Es besteht Maskenpflicht auf von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde festzulegenden stark frequentierten öffentlichen Plätzen, auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden sowie von Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten und sonstigen öffentlich zugänglichen Gebäuden.

Es besteht Maskenpflicht auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Maskenpflicht besteht dann auch am Platz bei Tagungen und Kongressen sowie in Theatern, Konzerthäusern, sonstigen Bühnen und Kinos und für die Zuschauer bei sportlichen Veranstaltungen.

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum und der Teilnehmerkreis von Zusammenkünften in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist auf die Angehörigen von zwei Hausständen oder auf höchstens fünf Personen beschränkt; dies gilt insbesondere auch für die Gastronomie.

Der Teilnehmerkreis bei privaten Feiern (wie insbesondere Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern oder ähnliche Feierlichkeiten) ist unabhängig vom Ort der Veranstaltung auf die Angehörigen von zwei Hausständen oder auf höchstens fünf Personen beschränkt.

Der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen ist in der Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr untersagt (Sperrstunde). Ausgenommen davon ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen oder mitnahmefähigen nichtalkoholischen Getränken.

Die Abgabe von alkoholischen Getränken an Tankstellen und durch sonstige Verkaufsstellen und Lieferdienste ist in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr untersagt.

Der Konsum von Alkohol ist auf von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde festzulegenden stark frequentierten öffentlichen Plätzen in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr untersagt. Solche Plätze wurden bislang noch nicht vom Landratsamt festgelegt.



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Aktueller Hinweis zum Corona-Test

26.10.20: Hier erhalten Sie aktuelle Hinweise zum Corona-Test:
https://www.landkreis-wuerzburg.de/Auf-einen-Klick/Aktuelles/Coronavirus/Testzentrum



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Mal seh´n, ob wir noch eine Wirtschaft bekommen

25.10.20: https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-pandemie-macht-veranstaltungsbranche-einfallsreich,SDHy1J9



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Haben wir nichts dazugelernt?

19.10.20: Jetzt schwappt auch in Deutschland die zweite Welle der Pandemie hoch, was viele bis vor wenigen Tagen nicht glauben wollten. Dabei müsste eigentlich jedem klar sein, dass diese zweite Welle beiden Menschen, beim Staat und der Wirtschaft tiefe Spuren hinterlassen wird, die unsere Gesellschaft so schnell nicht verkraften kann. Trotzdem wachsen Unvernunft und Rücksichtlosigkeit von Tag zu Tag, und die Coronaleugner, die sich gerne in die eigene Tasche lügen, bekommen immer mehr Zulauf. Dabei führen Leichtsinn und Dummheit dazu, dass erneut eine Zeit der sozialen Isolation und der Verunsicherung auf uns zukommen wird.
Auch im Landkreis Würzburg wird die Situation angesichts steigender Zahlen von Coronainfizierten langsam kritisch. Wir verweisen deshalb auf das folgende Video über die verschiedenen Faktoren bei der Virusausbreitung:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88750566/coronavirus-video-simulation-zeigt-wo-ansteckungsgefahr-lauert.html
Mittlerweile ist bereits sicher, dass viele liebgewonnenen Veranstaltungen nicht oder allenfalls sehr abgespeckt stattfinden werden. Dazu zählen u.a. die Bürgerversammlung, die Seniorenweihnacht, der Neujahrsempfang und wohl auch die Prunksitzungen.



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mehr gibt´s nicht

29.8.20: Es ist unfassbar, wie rücksichtslos und bodenlos dumm manche Zeitgenossen mit der Gefahr durch die Corona-Pandemie umgehen. Das betrifft nicht nur Andreas Kümmert, sondern Abertausende, die jetzt in diesen Tagen wieder ohne Abstand und Schutzmasken durch die Städte ziehen, weil sie sich einbilden, dass die Coronaepidemie eine bösartige Erfindung der Politiker oder der Oberschicht sei. Dabei sollten Zigtausende Tote Beweis genug dafür sein, wie lebensgefährlich diese Epidemie ist. Selbst diejenigen, die mit dem Leben davon gekommen sind, müssen mit dauerhaften Schäden rechnen, auch viele junge Leute, wie der folgende Bericht deutlich macht:
https://www.dw.com/de/wie-das-coronavirus-unseren-ganzen-k%C3%B6rper-angreift/a-53369064?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE



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Immer mehr junge Menschen betroffen

18.7.20: Bislang ging man davon aus, dass jüngere Menschen relativ wenig Probleme mit dem Coronavirus haben. Mittlerweile zeigt sich, dass auch junge Menschen immer stärker von einem gefährlichen Verlauf der Pandemieerkrankung betroffen sind. Deshalb sollten alle Bevölkerungsschichten die Gefahr nicht auf die leichte Schulter nehmen.
https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_88236468/covid-19-warum-immer-mehr-junge-menschen-schwer-erkranken.html



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Rathaus ab 1.7. wieder im Normalbetrieb

Ab dem 1.7. ist das Rathaus wieder ohne Voranmeldung erreichbar. Allerdings gelten weiterhin Mundschutzgebot und Abstandsregel.



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Kann Corona auch über Nahrung übertragen werden?

17.6.20: Seit dem erneuten Ausbruch von Coronaerkrankungen auf einem Markt in Peking, stelltsich die Frage, ob cas Virus auch über die Nahrung übertragen werden kann.
https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_88056634/corona-ausbruch-in-peking-kann-das-covid-19-virus-durch-lachs-uebertragen-werden-.html



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Corona-Nothilfe stellt "Betrieb" ein

16.6.20: Mit Beginn der Corona-Epidemie hat sich in Margetshöchheim die Corona-Nothilfe etabliert, vor allem um Einkäufe für Menschen zu erledigen, die wegen der Gefahr der Ansteckung nicht aus dem Haus können: Corona-Nothilfe Margetshöchheim
Es hat sich jedoch sehr schnell gezeigt, dass die Nachbarschaftshilfe in Margetshöchheim auch ohne Organisation recht gut funktioniert. Die Rufnummer der Corona-Nothilfe wurde nur wenig in Anspruch genommen: Nachbarschaftshilfe funktioniert
Nachdem mittlerweile die meisten Einschränkungen aufgehoben oder gelockert wurden, hat die Gemeinde den Betrieb der Corona-Nothilfe beendet und die Notrufnummer abgeschaltet.



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menschengemachte Viren, aber anders

13.6.20: Lange spekulierte man darüber, wer für das Corona-Virus verantwortlich ist. Mittlerweile ist man sich ziemlich sicher, dass das Virus wie viele andere Viren, die zu Epidemien führten, auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Allerdings nicht so, wie viele, nicht nur Donald Trump, glaubten. Die problematischen Viren sollen mit ziemlicher Sicherheit nicht aus einem Labor wie etwa in Wuhan stammen, sondern das Ergebnis von Massentierhaltung, Zerstörung der Lebensräume von Wildtieren und deren Ausbeutung wie etwa auf dem Markt in Wuhan sein.
Warum und wie können Sie dem folgenden Beitrag des Österreichischen Rundfunks entnehmen:

https://orf.at/stories/3168168/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE



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Immun gegen Corona?

26.5.20: Nach Meldungen aus Korea, dasss bereits genesene Corona-Patienten sich erneut anstecken könnten, herrschte große Verunsicherung. Jetzt geben neue Erkenntnisse aus Südkorea zumindet teilweise Entwarnung:
https://www.watson.de/international/coronavirus/814437710-covid-19-patienten-bauen-immunitaet-auf-aber-nur-fuer-gewissen-zeitraum



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Corona-Übertragung: Interessante Erkenntnisse

19.5.20: Mittlerweile gibt es interessante neue Erkenntnisse darüber, wie sich die Corona-Viren möglicherweise übertragen:
https://www.spektrum.de/news/steckt-das-neue-coronavirus-in-schwebenden-troepfchen/1735368?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE



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Nachbarschaftshilfe funktioniert

17.5.20: Im Verlauf der Corona-Pandemie haben die Gemeinderatsfraktionen die "Corona-Nothilfe Margetshöchheim" ins Leben gerufen Corona-Nothilfe Margetshöchheim .
Mittlerweile lässt sich feststellen, dass diese Nothilfe relativ wenig beansprucht wurde. Das ist durchaus positiv. Zeigt es doch, dass die Nachbarschaftshilfe ohne große Organisation funktioniert und die Hilfe durch Familie, Freunde und Nachbarn gut funktioniert. Positiv ist auch, dass sich spontan etliche Margetshöchheimer bereit erklärt haben, im Notfall zu helfen.



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wären die Alten eh gestorben?

12.5.20: In einer Zeit, in der Boris Palmer meint, die Alten wären eh bald gestorben und manche gar meinen, die Corona-Pandemie wäre die Lösung für die Alterspyramide und die Rentenkassen, sollte man sich die folgende Statistik ansehen, in der berechnet wird, wie lange die Corona-Opfer wohl noch hätten leben können:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/corona-lebenserwartung-101.html?utm_source=pocket-newtab



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Sind wir schon wirklich über den Berg?

10.5.20: Angesichts der Lockerungen, die im Wochentakt oder noch schneller je nach Bundesland erfolgen, sind viele verunsichert, was nun angesichts der Coronaepidemie erlaubt ist und was nicht. Immer mehr sehen alles recht locker, was man tagtäglich auf Straßen und Plätzen sehen kann. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Lockerungen bzw. das lockere Verhalten vieler Menschen nach hinten losgehen kann:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87774292/coronavirus-rki-ansteckungsrate-steigt-in-deutschland-wieder-ueber-kritischen-wert.html



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Klimaschutz im Schatten der Coronaepidemie

3.5.20: Dass die Coronapandemie derzeit in aller Munde und auf allen Kanälen das bestimmende Thema ist, ist kaum verwunderlich. Schließlich bekommen wir ihre Auswirkungen alle direkt oder indirekt zu spüren. Und die Chance, schwer zu erkranken oder am Virus zu sterben, ist durchaus real. Es kann uns eben heute oder morgen treffen und nicht erst in ein paar Jahren.
Dass die Epidemie im Verhältnis zur sich anbahnenden Klimakatastrophe Peanuts sind, wird einfach verdrängt. Deutlich wird dies auch in den aktuellen Umfragen, nach denen lediglich 10 % der Bevölkerung den Klimawandel als das größte Problem ansehen. Dabei werden die Auswirkungen der Klimakatastrophe die Menschheit mit voller Wucht treffen, allerdings nicht heute oder morgen, sondern in einem schleichenden Prozess, der sich allerdings immer mehr beschleunigt und der wohl ab einem gewissen Punkt kaum mehr gestoppt werden kann. Die Folgen der Klimakatastrophe werden global sein und die Lebengrundlagen der Menschheit treffen. Missernten, Trinkwasserknappheit, steigende Todesraten, unbewohnbare Regionen, Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes sind nur eine kleine Auswahl aus dem Szenario, das wir zu erwarten haben. Da wird uns auch kein finanzieller Rettungsschirm helfen können. Wer jetzt meint, man könne die großzügig gestreuten Hilfsgelder beim Klimaschutz einsparen oder die Wirtschaft durch Prämien für klimaschädliche Technologien wieder hochpäppeln, der trägt mit dazu bei, die nächste, noch viel schlimmere Katastrophe heraufzubeschwören und zu beschleunigen.
Diese Erkenntnis mag für manche lästig und unbequem sein. Aber leugnen und aussitzen sind keine Lösung. Sie verschlimmern nur die Probleme.



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Bis zum 31.8. läuft gar nichts

17.4.20: Nun ist es sicher: Bis Ende August wird es in Bayern keine größeren Veranstaltungen geben. Davon ist nicht nur die mainART betroffen, die bereits vor kurzem abgesagt wurde. Auch das Margaretenfest kann nicht stattfinden, was in den letzten Jahrzehnten bislang nur zweimal passiert ist. Auch die traditionelle Maibaumaufstellung wird ein Opfer der Coronakrise sein. Ähnlich wird es auch dem "Wainfest" ergehen, einem gewerblich veranstalteten Weinfest, das ursprünglich auf dem Grillplatzgelände geplant war. Der Gemeinderat hat allerdings eine gewerbliche Nutzung des Grillplatzes abgelehnt. Frau Kircher von der SPD-Fraktion hatte als Alternativstandort den Bauabschnitt I der Mainpromenade vorgeschlagen. Ein bisschen klang das so, als ob da eh nichts mehr kaputtzumachen wäre.
Die MM sah das allerdings anders, nicht nur wegen des erhaltenswerten naturnahen Bereichs mit einer Vielzahl von als Naturdenkmal ausgewiesenen Bäumen. Dort fehlt auch jegliche Infrastruktur von Parkplätzen bis hin zur Wasser- und Abwasserversorgung.



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ein Angebot des KU für Senioren

9.4.20: Das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg möchte in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen durch die Coronapandemie allen interessierten Senioren im Landkreis Würzburg mit Tipps, Informationen und Aktivitäten für zu Hause als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund hat das KU wichtige Kontaktadressen zusammengefasst, Tipps zum sicheren und gesundheitsfördernden Verhalten gesammelt sowie eine kleine Auswahl verschiedener Möglichkeiten zusammengestellt, mit deren Hilfe die Senioren auch zu Hause körperlich und geistig fit bleiben können:
pmsenioreninfos07.04.2020.pdf [407 KB]



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Amerika das Land der unbegrenzten Un-Möglichkeiten

6.4.20: Trumps Krisenbewältigung nach dem Motto "Nichts ist unmöglich":
https://www.n-tv.de/infografik/Trumps-Versagen-in-Zitaten-und-Zahlen-article21692579.html?utm_source=pocket-newtab



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Wie sinnvoll sind welche Masken?

4.4.20: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_87624684/covid-19-welcher-mundschutz-vor-dem-coronavirus-schuetzt.html



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Masken für Mund und Nase

1.4.20: Mund- und Nasenmasken sind bereits seit Wochen Mangelware. In Österreich sind sie mittlerweile Pflicht. Die Preise im Internet sind explodiert. Einige Margetshöchheimer Damen um Maria Brohm haben jetzt die Initiative ergriffen und wollen selbst solche Masken herstellen. Näheres erfahren Sie hier: mundundnasenmaske.pdf [296 KB]
Es gibt aber auch kritische Stimmen, was den Sinn solcher Masken betrifft, auch unter Wissenschaftlern:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87628422/pro-kontra-braucht-deutschland-eine-mundschutzpflicht-.html und
https://www.t-online.de/gesundheit/id_87577836/ausbreitung-des-coronavirus-was-bringt-ein-mundschutz-wirklich-.html



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Es trifft auch Junge

29.3.20: Bislang ging man davon aus, dass das Corona-Virus nur für ältere Menschen mit Vorerkrankung gefährlich ist. Der Tod eines jungen Menschen in Frankreich zeigt, dass das ein fataler Irrtum ist:
https://www.watson.de/international/frankreich/744249527-corona-tod-einer-16-jaehrigen-schockiert-frankreich-es-ist-grauenvoll



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Corona-Nothilfe Margetshöchheim

Auf Anregung der Gemeinderatsfraktionen hat sich in der Gemeinde Margetshöchheim die Corona-Nothilfe Margetshöchheim gebildet, die für Mitbürger, die nicht selbst einkaufen gehen können, einen Einkaufsservice organisiert.

Bestellungen können ab sofort jeden Dienstag und Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr telefonisch unter der Nummer 0931/4686226 durchgegeben werden. Die bestellten Waren werden in den ortsansässigen Geschäften eingekauft und nach Hause geliefert. Der jeweilige Helfer ruft vorher kurz an und vereinbart den Termin, so dass das verauslagte Geld bereitgehalten werden kann.
Mögliche Helfer können sich ebenfalls zu diesen Zeiten unter obiger Telefonnummer melden.



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vorbildlich organisiert

25.3.20: Die Arztpraxis Müller in der Margetshöchheimer Mainstraße hat ihren Praxisbetrieb vorbildlich organisiert, um die Ansteckungsgefahr unter Patienten zu verhindern. Rein darf man nur nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel. 461426). Und in Kürze wird sogar noch ein separater Ausgang eingerichtet, so dass sich die Patienten nicht einmal mehr beim Kommen und Gehen auf dem Grundstück begegnen. Da die Coronakrise uns sicher noch länger beschäftigen wird, ist dieser Aufwand sicher sinnvoll.



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Pneumokokken-Impfung?

25.3.20: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_87574720/pneumokokken-impfung-besser-geschuetzt-vor-covid-19-.html



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mainART erst 2022

24.3.20: Wegen der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie wird die mainART nun endgültig abgesagt. Die nächste mainART findet 2022 statt. Es war einfach zu riskant, jetzt finanziell weitreichende Verpflichtungen mit Musikern und Firmen einzugehen, solange es unklar ist, wann bedenkenlos wieder Veranstaltungen stattfinden können.



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wie übertragen sich die Viren?


https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87878674/wie-uebertraegt-sich-das-coronavirus-studie-gibt-aufschluss.html



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Falschmeldungen über Falschmeldungen

31.8.20

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87645780/coronavirus-faktencheck-diese-falschmeldungen-und-geruechte-kursieren-.html



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