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Sonderseite Corona-Pandemie

ein Angebot des KU für Senioren

9.4.20: Das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg möchte in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen durch die Coronapandemie allen interessierten Senioren im Landkreis Würzburg mit Tipps, Informationen und Aktivitäten für zu Hause als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund hat das KU wichtige Kontaktadressen zusammengefasst, Tipps zum sicheren und gesundheitsfördernden Verhalten gesammelt sowie eine kleine Auswahl verschiedener Möglichkeiten zusammengestellt, mit deren Hilfe die Senioren auch zu Hause körperlich und geistig fit bleiben können:
pmsenioreninfos07.04.2020.pdf [407 KB]



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Zahl der Toten steigt über 1500

6.4.20: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87656944/corona-krise-zahl-der-toten-in-deutschland-steigt-auf-ueber-1500.html



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Amerika das Land der unbegrenzten Un-Möglichkeiten

6.4.20: Trumps Krisenbewältigung nach dem Motto "Nichts ist unmöglich":
https://www.n-tv.de/infografik/Trumps-Versagen-in-Zitaten-und-Zahlen-article21692579.html?utm_source=pocket-newtab



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US-Piraterie zu Lasten der Europäer?

4.4.20: Es deutet einiges darauf hin, dass die USA von europäischen Ländern bestellte Schutzmasken beschlagnahmen und in die USA umleiten ließen. Überraschend wäre das nicht. Schließlich wollte der mit gnadenloser Dummheit und Selbstüberschätzung gesegnete US-Präsident Trump, der noch vor wenigen Tagen die Corona-Gefahr herunterspielte, schon vor einigen Wochen eine deutsche Firma, die an einem Medikament gegen das Virus arbeitet, mit viel Geld in die USA abwerben.

https://www.br.de/mediathek/video/atemschutzmasken-usa-fangen-lieferung-nach-deutschland-ab-av:5e877495d88bfa001a51aaa6
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_87648648/coronavirus-pandemie-masken-beschlagnahmt-usa-reagiert-auf-vorwuerfe.html



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Wie sinnvoll sind welche Masken?

4.4.20: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_87624684/covid-19-welcher-mundschutz-vor-dem-coronavirus-schuetzt.html



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Masken für Mund und Nase

1.4.20: Mund- und Nasenmasken sind bereits seit Wochen Mangelware. In Österreich sind sie mittlerweile Pflicht. Die Preise im Internet sind explodiert. Einige Margetshöchheimer Damen um Maria Brohm haben jetzt die Initiative ergriffen und wollen selbst solche Masken herstellen. Näheres erfahren Sie hier: mundundnasenmaske.pdf [296 KB]
Es gibt aber auch kritische Stimmen, was den Sinn solcher Masken betrifft, auch unter Wissenschaftlern:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87628422/pro-kontra-braucht-deutschland-eine-mundschutzpflicht-.html und
https://www.t-online.de/gesundheit/id_87577836/ausbreitung-des-coronavirus-was-bringt-ein-mundschutz-wirklich-.html



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Es trifft auch Junge

29.3.20: Bislang ging man davon aus, dass das Corona-Virus nur für ältere Menschen mit Vorerkrankung gefährlich ist. Der Tod eines jungen Menschen in Frankreich zeigt, dass das ein fataler Irrtum ist:
https://www.watson.de/international/frankreich/744249527-corona-tod-einer-16-jaehrigen-schockiert-frankreich-es-ist-grauenvoll



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Wichtige Informationen über die Abfallentsorgung

27.3.20: In dieser Woche gab es einige Irritationen bei der Leerung der blauen Papiertonnen, obwohl bereits angekündigt worden war, dass die Leerung vorerst eingestellt wird. Das lag auch teilweise daran, dass es unterschiedliche Regelungen in der Statdt und im Landkreis Würzburg gibt. Nun hat das Kommunalunternehmen reagiert und nachgebessert. Die neuen Regelungen, die das Kommunalunternehmen mitgeteilt hat, finden Sie hier:

Die betriebliche Situation ermöglicht es uns erfreulicherweise, ab Montag, 30.03.2020 die Altpapierabfuhr zu den in den Abfallkalendern genannten Terminen wieder aufnehmen zu können. Zusammenfassend sieht die Abfallentsorgung im Landkreis Würzburg somit ab nächster Woche wie folgt aus:

A) Abfuhr
Die Restmüll-, Bio- und Papiertonnen werden zu den in den Abfallkalendern genannten Terminen geleert. Der Gelbe Sack wird ebenfalls planmäßig abgeholt.

B) Entsorgungseinrichtungen
Die Wertstoffhöfe und die Bauschuttdeponie bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Gleiches gilt für die Kompostieranlage Oberpleichfeld und das Kompstwerk Würzburg. Die Bürger werden gebeten, ggf. anfallende Abfälle vorübergehend auf ihren Grundstücken zwischenzulagern.

C) team-orange-KundenCenter in Veitshöchheim
Persönliche Vorsprachen sind bis auf Weiteres nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung bzw. Klärung möglich.

D) Illegale Ablagerungen in Fluren und Wäldern
Bitte melden Sie illegale Ablagerungen mitsamt möglichst genauer Beschreibung des Fundortes und Angabe Ihrer Kontaktdaten an einsatzleitung@team-orange.info. Wir kümmern uns im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten wie gewohnt um die Beseitigung derselben.

E) Gemeindliche Grüngutsammelstellen
Ob und inwieweit diese in der derzeitigen Situation betrieben werden, entscheidet die jeweilige Gemeinde in eigener Verantwortung. Wir leeren die Behälter im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten.

Alle die Kunden betreffenden Informationen werden fortlaufend auf der Homepage des Team Orange www.team-orange.info bereitgestellt. Ergänzende Informationen erfolgen über die team-orange-App.

Sobald es die gesamte und die betriebliche Lage ermöglichen bzw. erfordern, werden die o.g. Einschränkungen (ggf. teilweise) wieder aufgehoben oder auch kurzfristig ausgeweitet. Dies wird selbstverständlich fortlaufend von uns geprüft.



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aktueller Corona-Newsletter des Innenministeriums

Newsletter KIM - Ausgabe vom 25. März 2020 (Schhreiben des Innenministers)
Liebe Leserinnen und Leser,
Stand heute 10:00 Uhr haben wir in Bayern 7.289 Corona-Infektionen (+ 927 im Vergleich zum Vortag) und weitere zehn Corona-Tote zu verzeichnen, sodass sich deren Gesamtzahl auf 41 erhöht.
Unter dem Eindruck dieser pandemischen Krise hat der Bayerische Landtag heute das Bayerische Infektionsschutzgesetz (BayIfSG) beschlossen. Dieses gibt der Staatsregierung als Kollegialorgan die Möglichkeit, den Gesundheitsnotstand auszurufen, wenn eine übertragbare Krankheit im Sinne des Infektionsschutzgesetzes in der bayerischen Bevölkerung so zahlreich oder in so schwerer Ausprägung auftritt oder aufzutreten droht, dass die Versorgungssicherheit durch das öffentliche Gesundheitswesen ernsthaft gefährdet erscheint. Im Sinne einer effektiven parlamentarischen Kontrolle erhält der Landtag ausdrücklich die Befugnis, jederzeit das Vorliegen eines Gesundheitsnotstandes zu prüfen und dessen Aufhebung zu erklären. Das BayIfSG steht systematisch selbständig neben dem Katastrophenschutzgesetz, insbesondere bleibt hiervon die Ausrufung des Katastrophenfalles unberührt.
Die Befugnisse dieses Gesetzes sind anwendbar, sobald der Gesundheitsnotstand ausgerufen wurde. Dieser erlaubt es den zuständigen, noch durch Rechtsverordnung festzulegenden Behörden insbesondere, medizinisches, pflegerisches oder sanitäres Material zu beschlagnahmen, soweit dies zur Aufrechterhaltung der notwendigen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung erforderlich ist. Konkret könnten dies z.B. Beatmungsgeräte sein, die ein niedergelassener Arzt nicht freiwillig herausgibt, diese aber benötigt werden, um in einem Klinikum Intensivbetten auszustatten. Gleichfalls können bestimmte Handelsverbote erlassen werden, wodurch es etwa Medizinprodukteherstellern oder Arzneimittelhändlern untersagt wäre, einschlägige Materialien oder Arzneien zu verkaufen. Stattdessen könnten diese auf behördliche Weisung Kliniken überlassen werden, die Infektionspatienten behandeln. Unter denselben Voraussetzungen könnten Unternehmen verpflichtet werden, im epidemischen Geschehen erforderliche Materialien herzustellen und hierfür notfalls auch die Produktion umzustellen. Zu denken wäre etwa an Textilbetriebe, die dann Schutzmasken oder Kittel produzieren.
Weiterhin können geeignete Personen unter den gleichen Voraussetzungen auch zur Erbringung von Dienst-, Sach- und Werkleistungen an Einrichtungen der medizinischen oder pflegerischen Versorgung verpflichtet werden. In der Praxis könnte dies etwa bedeuten, dass Pflegepersonal, das vor nicht allzu langer Zeit in den Ruhestand getreten ist, reaktiviert wird. Es könnte beispielsweise aber auch jeder, der eine Fahrerlaubnis besitzt, für einfache Kurierfahrten herangezogen werden u.v.a.m..
Wer vorsätzlich oder fahrlässig den skizzierten und im Gesetz genau beschriebenen Pflichten zuwiderhandelt, der begeht eine Ordnungswidrigkeit. Diese kann mit einem Bußgeld von bis zu 500.000 Euro geahndet werden.
Staatsregierung und Gesetzgeber sind sich bewusst, dass mit diesen Befugnissen tief in von Verfassungs wegen verbürgte Grundrechte wie Eigentum, allgemeine Handlungsfreiheit oder körperliche Unversehrtheit eingegriffen werden kann. Deshalb haben diese Maßnahmen absoluten Ausnahmecharakter und werden nur dann zur Anwendung kommen, wenn etwa notwendige Maßnahmen einvernehmlich nicht zu erzielen sind oder sprichwörtlich absolute "Not am Mann" ist.
Ausdrücklich unberührt bleibt die besondere Stellung der Angehörigen des Bayerischen Roten Kreuzes und der anderen freiwilligen Hilfsgesellschaften im Sinne des I. Genfer Abkommens. Mit dem Verweis auf dieses Kernstück des humanitären Völkerrechts stellt der bayerische Gesetzgeber klar, dass er auch unter den spezifischen Umständen einer Pandemie die besondere rechtliche Stellung derer wahrt, die den Kranken und Hilflosen zu Hilfe kommen.
Das Gesetz gilt vorerst befristet bis zum 31. Dezember 2020. Vor einer ggf. anzudenkenden Verlängerung wird der Nutzen des heute erlassenen Gesetzes in geeigneter Weise zu evaluieren sein.
Mit Blick auf die aktuelle Infektionslage ist es nach wie vor so, dass die Hauptlast der Neuinfektionen auf dem Süden Bayerns liegt. Mittlerweile treten mehr als die Hälfte aller Corona-Erkrankungen im Regierungsbezirk Oberbayern auf, in der Landeshauptstadt München etwa ein Viertel. Im restlichen Staatsgebiet ist die Situation noch deutlich ruhiger, gleichwohl darf man sich dort nicht in Sicherheit wiegen. So haben die Geschehnisse in Mitterteich und Hohenberg a.d.Eger auf drastische Weise gezeigt, dass sich im Grunde von einer Minute auf die andere lokale Hotspots entwickeln können. Beide Szenarien - die hohe Dauerlast und das schnelle Auftreten lokaler Phänomene - führen unweigerlich zu der Frage, ob bei einer deutlichen Verschärfung der Lage das Gesundheitssystem vor Ort gerade in den besonders betroffenen Gebieten alle schwer erkrankten Patienten gut versorgen kann. Nach wie vor arbeitet das Gesundheitsministerium mit Hochdruck daran, die vorhandenen Kapazitäten an Intensivbetten und Beatmungsplätzen stetig auszubauen. Darüber hinaus hat das Gesundheitsministerium zusammen mit meinem Haus ein Konzept erarbeitet und als Allgemeinverfügung gestern umgesetzt, wie ein vor Ort nicht mehr zu bewältigender Anfall an Intensivpatienten effektiv gesteuert und Patienten rechtzeitig nach einem "Überlaufsystem" in andere Regionen mit freien Kapazitäten verlegt werden können.
Es steht außer Zweifel, dass solche Entscheidungen allein ärztlich zu treffen sind. Denn nur fachkundige Mediziner können beurteilen, ob eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich, in welcher Klinik diese am besten erbracht werden kann oder für welche Strecken und mit welchem Transportmittel - bis hin zum Rettungshubschrauber - ein Patient transportfähig ist.
Ebenso wenig steht außer Zweifel, dass es bei derlei gebietsübergreifenden Szenarien einer überörtlichen Koordination und einer Stelle bedarf, die im Zweifel eine durchgreifende Weisungsbefugnis besitzt und notfalls Kliniken zur Aufnahme eines Patienten verpflichten kann.
Um Koordination und Weisungsbefugnis mit einer leistungsfähigen Arbeitsstruktur zu unterfüttern wurde die Funktion des Ärztlichen Leiters Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) eingerichtet. Die regionale Bezugsgröße bilden die Rettungszweckverbände. Dies sind kommunale Zusammenschlüsse, die meist mehrere Landkreise und/oder kreisfreie Städte umfassen und gebildet wurden, um die Aufgabe "Rettungsdienst" in einem definierten Gebiet gemeinsam zu bewältigen. Bei den regelmäßig von den Rettungszweckverbänden in Bayern betriebenen 26 Integrierten Leitstellen (ILS), die im täglichen Dienst den Einsatz von Rettungskräften, Rettungsfahrzeugen, Notarztwagen und Rettungshubschraubern routiniert steuern und deshalb schon thematisch sehr nahe an der neuen Aufgabe "dran sind", werden die neu geschaffenen Ärztlichen Leiter FüGK angesiedelt. Ernannt werden sie vom Leiter des Rettungszweckverbandes und sind insoweit autorisiert, in dessen Zuständigkeitsbereich Weisungen zu erteilen, Kliniken bis hin zur Widmung als "Quarantänekrankenhaus" mit bestimmten Aufträgen zu versehen und Verteilentscheidungen zu treffen.
Dasselbe Prinzip gilt auch überregional. Jeweils bezogen auf die Regierungsbezirke werden sieben sog. Ärztliche Bezirksbeauftragte Leiter Rettungsdienst berufen. Diese stehen untereinander in ständigem Austausch und ermöglichen bei Bedarf auch eine kurzfristige bayernweite Steuerung der Patientenströme. Technisch unterstützt wird die Koordination auf allen Ebenen durch das bayernweit neu einzuführende und in München und Nürnberg bereits im Einsatz befindliche System IVENA (Akronym für Interdisziplinärer VErsorgungsNAchhweis). Mit IVENA können die verfügbaren Behandlungskapazitäten sowie in klinischer Behandlung befindliche Corona-Patienten stets aktuell erfasst und nachweisbar gemacht werden. IVENA wird voraussichtlich noch diese Woche flächendeckend in Betrieb gehen.
Abschließend noch ein Wort zur Durchführung der Stichwahlen als reine Briefwahl: Gestern hatte ich Sie darüber informiert, dass ich mit der Deutschen Post AG in Kontakt stehe, um für das kommende Wochenende eine Sonderleerung der Briefkästen der Deutschen Post zu vereinbaren. Dankenswerterweise hat der zuständige Vorstand der Post AG nun veranlasst, dass in ganz Bayern am kommenden Samstag um 18:00 Uhr sämtliche 19.559 Postbriefkästen einmalig außer der Reihe geleert werden. Die Post sichert weiterhin zu, dass bis zu diesem Zeitpunkt in einen ihrer Briefkästen in Bayern eingeworfene Wahlbriefrücksendungen den zuständigen Gemeindeverwaltungen bis Sonntag, 18:00 Uhr, zugestellt werden und damit termingerecht eingehen. Nach Samstag, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 18:00 Uhr, können Rückkuverts nur noch direkt bei den jeweils zuständigen Gemeindeverwaltungen in die amtlichen Briefkästen eingeworfen werden. Der Gang zu Postbriefkasten oder zur Gemeindeverwaltung sind triftige Gründe im Sinne der Bayerischen Verordnung über eine vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie, um die Wohnung zu verlassen.
Unsere Bayerische Polizei bitte ich, bis zur Leerung der Briefkästen ein besonderes Augenmerk darauf zu haben, dass diese nicht in rechtswidriger Art und Weise angegangen werden und dadurch die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl gefährdet wird.



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Corona-Nothilfe Margetshöchheim

Auf Anregung der Gemeinderatsfraktionen hat sich in der Gemeinde Margetshöchheim die Corona-Nothilfe Margetshöchheim gebildet, die für Mitbürger, die nicht selbst einkaufen gehen können, einen Einkaufsservice organisiert.

Bestellungen können ab sofort jeden Dienstag und Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr telefonisch unter der Nummer 0931/4686226 durchgegeben werden. Die bestellten Waren werden in den ortsansässigen Geschäften eingekauft und nach Hause geliefert. Der jeweilige Helfer ruft vorher kurz an und vereinbart den Termin, so dass das verauslagte Geld bereitgehalten werden kann.
Mögliche Helfer können sich ebenfalls zu diesen Zeiten unter obiger Telefonnummer melden.



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Verwaltung und Bauhof ausgedünnt

25.3.20: Auf Empfehlung des Gemeindetags und des Innenministeriums hat auch die Gemeinde Margetshöchheim ihre Personaldecke im Rathaus und im Bauhof ausgedünnt. Damit soll vor allem die Ansteckungsgefahr minimiert werden und für Notfälle eine Ersatzmannschaft bereitstehen. Das bedeutet natürlich auch, dass manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt ihre Überstunden abbauen oder den Resturlaub nehmen müssen. Allerdings gibt es auch Bereiche, in denen die Beschäftigten wegen der anstehenden Stichwahl noch weiterhin bis ans Limit arbeiten müssen.



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vorbildlich organisiert

25.3.20: Die Arztpraxis Müller in der Margetshöchheimer Mainstraße hat ihren Praxisbetrieb vorbildlich organisiert, um die Ansteckungsgefahr unter Patienten zu verhindern. Rein darf man nur nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel. 461426). Und in Kürze wird sogar noch ein separater Ausgang eingerichtet, so dass sich die Patienten nicht einmal mehr beim Kommen und Gehen auf dem Grundstück begegnen. Da die Coronakrise uns sicher noch länger beschäftigen wird, ist dieser Aufwand sicher sinnvoll.



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Corona-Informationen der Bayer. Staatsregierung

25.3.20: https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/#Allgemeinverfuegungen



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Pneumokokken-Impfung?

25.3.20: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_87574720/pneumokokken-impfung-besser-geschuetzt-vor-covid-19-.html



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kein Grund für eine Entwarnung

24.3.20: https://www.n-tv.de/infografik/Coronavirus-Epidemie-gewinnt-an-Tempo-article21658702.html?utm_source=pocket-newtab



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Kollateralschäden

24.3.2020: Mittlerweile sickert durch, dass immer mehr Veranstaltungen in den nächsten Monaten dem Corona-Virus zum Opfer fallen. Das trifft nicht nur die Maibaum-Aufstellung der Feuerwehr, sondern wohl auch die diversen Feste der Firma Bauriedel. Auch das u.a. von Ilonka Scheuring geplante "Wainfest", das ursprünglich Anfang Juni auf dem Grillplatzgelände geplant war, könnte davon betroffen sein. Ob das Margaretenfest zum zweiten Mal in seiner langjährigen Geschichte ausfallen muss, ist derzeit noch unklar.
Sicher ist allerdings, dass der für den 26.3. landesweit einheitliche Sirenenprobealarm für Katastrophenfälle inzwischen abgesagt wurde, wohl um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen.



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auch Margetshöchheim ist betroffen

24.3.2020: Mittlerweile soll es in Margetshöchheim einen zweiten Coronafall geben. Erfreulich ist jedoch, dass die Arztpraxis, in der der erste Coronapatient behandelt worden war, wieder geöffnet ist. Mehrere Tests in den letzten Wochen haben sicher ergeben, dass dort das Personal nicht infiziert worden ist.
Bislang ist Margetshöchheim mit einem blauen Auge davongekommen. In Bergtheim und Hettstadt soll die Situation wesentlich problematischer sein.



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mainART erst 2022

24.3.20: Wegen der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie wird die mainART nun endgültig abgesagt. Die nächste mainART findet 2022 statt. Es war einfach zu riskant, jetzt finanziell weitreichende Verpflichtungen mit Musikern und Firmen einzugehen, solange es unklar ist, wann bedenkenlos wieder Veranstaltungen stattfinden können.



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weitere Details zu Corona

24.3.20: Informationen statt Gerüchte:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-warum-verlaufen-einige-infektionen-ohne-symptome-und-andere-toedlich-a-1de5d894-5672-43ff-a78b-bb3e6e402ed5?utm_source=pocket-newtab



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Sparkassenfiliale ohne persönlichen Kundenkontakt

22.3.20: In der Margetshöchheimer Sparkassenfiliale wird wegen der Coronakrise ab dem 23.3. der persönliche Kundenverkehr eingestellt. Zugänglich sind lediglich noch die Automaten im Vorraum. Das gilt auch für die Raiffeisenbank. Bitte beachten Sie die Aushänge und die jeweiligen Internetseiten.



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Hausmittel gegen das Corona-Virus?

22.3.20:
https://www.watson.de/leben/coronavirus/883467217-corona-virologe-erklaert-ob-hausmittel-helfen-da-werden-sie-ueberrascht-sein



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Joggen trotz oder wegen der Corona-Epidemie?

https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/coronavirus-sportmediziner-warnt-vor-ansteckung-beim-joggen-16687878.html?utm_source=pocket-newtab



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Wird die Coronagefahr immer noch unterschätzt?

.3.20: Deutschlands Epidemiologen sehen schwarz. Die bisherigen Maßnahmen reichen längst nicht aus. Lesen Sie hier:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-pandemie-forscher-fordern-harte-massnahmen-16688530.html?utm_source=pocket-newtab



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Corona kommt näher

21.3.20: Noch bevor bayernweit eine Ausgangsbeschränkung verordnet wurde, wurden in Margetshöchheim praktisch alle Veranstaltungen abgesagt und der Zugang zum Rathaus drastisch beschränkt. Detaillierte Informationen fanden und finden Sie auf unserer Seite. Aktuelle Hinweise finden Sie auch auf der Landkreisseite: https://www.landkreis-wuerzburg.de/Auf-einen-Klick/Aktuelles/Coronavirus

Hier die wichtigsten Informationen zu der ab heute 0 Uhr geltenden Ausgangsbeschränkung:
Landesweite Ausgangsbeschränkung
Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen, gilt ab 21. März 2020, 0 Uhr, eine bayernweite Ausgangsbeschränkung.

Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur aus triftigen Gründen erlaubt, insbesondere um
- zur Arbeit zu gehen,
- notwendige Einkäufe, Arzt- oder Apothekenbesuche zu erledigen,
- unterstützungsbedürftige Personen und Minderjährige zu begleiten,
- Lebenspartner, Alte, Kranke oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen!) zu besuchen,
- sich an der frischen Luft zu bewegen - aber nur alleine oder mit den Personen, mit denen Sie zusammenleben.
- Gastronomiebetriebe aller Art werden untersagt. Erlaubt bleibt der Lieferservice und die Abgabe von Speisen zum Mitnehmen.

Wie kritisch die Situation im Raum Würzburg ist, zeigt die bundesweite Berichterstattung: (im Blog den Eintrag vom 20.3., 20.38 Uhr suchen)
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87560254/coronavirus-news-neun-todesfaelle-in-wuerzburger-pflegeheim-weitere-infektionen.html

Obwohl der Publikumsverkehr im Margetshöchheimer Rathaus drastisch beschränkt wurde, leidet man dort nicht unter Arbeitsmangel. Da die Stichwahl für den Landrat am 29.3. nur noch als Briefwahl stattfindet, haben die Beschäftigten der Verwaltungsgemeinschaft und die Gemeindearbeiter die Briefwahlunterlagen in Margetshöchheim und Erlabrunn in die Briefkästen gesteckt. Am Montag werden noch die letzten Straßenzüge verteilt. In diesem Zusammenhang muss man feststellen, dass die mit der Wahl befassten Mitarbeiterinnen der Gemeinde in diesem Jahr bis an die Grenze des Zumutbaren belastet waren und trotzdem - wie die ganzen Jahre auch - immer freundlich und hilfsbereit waren, was mir als 2. Bürgermeister bei diversen Besuchen immer wieder lobend erwähnt wurde.

Zur Wahl stehen bei der Stichwahl der CSU-Kandidat Thomas Eberth und die Kandidatin der GRÜNEN, die stellvertretende Landrätin Karen Heußner. Die MM ist, worauf wir immer wieder hingewiesen haben, weder eine Untergliederung der GRÜNEN noch der Freien Wähler, obwohl uns letztere öfters umworben haben. So wurde Peter Etthöfer auch bei dieser Wahl eine Kandidatur auf der Kreistagsliste der Freien Wähler angeboten. Etthöfer, der früher mehrmals als Trinkwasserreferent für das Bildungswerk der Freien Wähler tätig war, hat dankend abgelehnt. Angesichts der populistisch-reaktionären Haltung von FW-Chef Aiwanger hat er dankend abgelehnt.
Bei der Stichwahl für den Würzburger Landrat verzichtet die MM als rein örtliche Margetshöchheimer Naturschutz-Liste auf eine offizielle Empfehlung. Es dürfte allerdings kein Geheimnis sein, dass der MM die Positionen von Karen Heußner wesentlich näher stehen als die von Herrn Eberth.



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weitere Einschränkungen

17.3.20, 10 Uhr: Wegen der Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus werden heute noch die Spielplätze, der Grillplatz und der Sportplatz gesperrt. Außerdem müssen alle Veranstaltungen (auch kleinere Termine) abgesagt werden.
Die Landratsstichwahl am 29.3. wird als reine Briefwahl durchgeführt.
Die Bevölkerung ist auch aufgerufen, möglichst alle sozialen Kontakte zu vermeiden.



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Corona-Virus trifft auch Margetshöchheim

17.3.20: Nachdem bei einem Patienten das Corona-Virus festgestellt wurde, wurde in Margetshöchheim eine Arztpraxis vorsichtshalber vorübergehend geschlossen, obwohl dort beim Personal kein Virus festgestellt worden war. Das zeigt, wie wichtig die Empfehlung ist, im Verdachtsfall nicht in die Klinik oder die Arztpraxis zu gehen, sondern erst einmal telefonisch mit der Arztpraxis Kontakt aufzunehmen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Gesundheitssystem blockiert wird.

Inzwischen reagieren immer mehr Margetshöchheimer Vereine und Einrichtungen auf die Ansteckungsgefahren und sagen ihre Veranstaltungen oder Übungen ab, wie der Obst- und Gartenbauverein oder die Feuerwehr.



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Wichtige Informationen zur Virus-Epidemie

17.3.20: Wichtige Informationen zum Umgang mit der Corona-Epidemie finden Sie auf der Website der Gemeinde:
https://www.margetshoechheim.de/215-wichtige-informationen-fuer-die-margetshoechheimer-buergerinnen-und-buerger.html
Es geht dabei u.a.
- um Besuche in der Gemeindeverwaltung: Dringende Besuche im Rathaus müssen zuvor telefonisch angekündigt werden, um abzuklären, ob das Anliegen auch per Telefon, Mail oder Fax erledigt werden kann.
- um die Schließung der Schulen und Kindertagesstätten
- um die teilweise Schließung der Wertstoffhöfe
- um die Einstellung des Bürgerbusbetriebs ab Freitag, den 20. März
- um den ÖPNV



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First Responder-Dienst ausgesetzt

16.3.20, 19.30 Uhr: Vom 2. Kommandanten der Feuerwehr Herrn Thorsten Kreutzer hat uns anlässlich der Corona-Virus-Epidemie die folgende Nachricht erreicht:

#Corona zieht weitere Kreise:
First Responder Dienst vorerst ausgesetzt!
Auf Weisung des Zweckverbandes für Rettungsdienst- und Feuerwehralarmierung setzen die Feuerwehren im Landkreis Würzburg den First Responder Dienst mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres aus.
Natürlich kommt bei einem (lebensbedrohlichen) medizinischen Notfall weiterhin der Rettungsdienst bzw. Notarzt!
Die Einsatzfähigkeit für alle anderen Einsatzarten ist aktuell uneingeschränkt gegeben!

Hintergrund-Info First Responder:
Der First Responder Dienst ist in Bayern keine Pflichtaufgabe der Gemeinden, sondern eine freiwillige Leistung.
Der abwehrende Brandschutz und der technische Hilfsdienst hingegen sind sogenannte Pflichtaufgaben der Gemeinde. Diese bekommen im Rahmen der Corona-Epidemie jetzt Vorrang, nicht zuletzt um die Feuerwehren für den seit heute ausgerufenen Katastrophenfall weiterhin einsatzbereit zu halten.

Mehr Infos zum Thema First Responder auf der Website:
www.feuerwehr-margetshoechheim.de



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wird die mainART abgesagt?

15.3.20: Wegen der Corona-Epidemie mussten bereits etliche Veranstaltungen abgesagt werden. Wahrscheinlich wird dies auch bei der mainART der Fall sein, da jetzt längerfristige Veranstaltungsverträge abgeschlossen werden müssten. Angesichts der Ungewissheit über die weitere Entwicklung wäre das finanzielle Risiko erheblich.



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Jetzt wird es ernst!

13.3.20:
Bedingt durch die Ausbreitung des Corona-Virus, die sich mittlerweile zur Pandemie entwickelt hat, wurden die Kindertagesstätte, die Schule und das Jugendzentrum geschlossen. Auch der öffentliche Nahverkehr ist teilweise betroffen. Die wichtigsten Informationen der Gemeinde-Website finden Sie auch hier:

INFORMATIONEN KINDERTAGESTÄTTE ST. JOHANNES
Liebe Eltern,
wie Sie sicher aus den Medien erfahren haben, bleibt die KiTa ab Montag, den 16.03.2020 bis nach den Osterferien geschlossen.
Die Kita ist voraussichtlich ab 20.04.2020 wieder normal geöffnet.
Es wird jeweils eine Notgruppe im Regelbereich sowie im Krippenbereich geben. Diese Notgruppen sind NUR vorgesehen für Erziehungsberechtigte die im medizinischen Bereich (u.a. Krankenschwestern, Ärzte,..) arbeiten. Diese Notgruppen werden von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet sein.
Die beiden Gruppen werden sich im Haupthaus des Kindergartens befinden.
Über Neuigkeiten werden Sie durch Aushänge am Kindergarten sowie im Rathaus und im Schaukasten an der Margaretenhalle informiert.
Bitte vermeiden Sie den Besuch von größeren Veranstaltungen und schränken Sie private Treffen ein, um die Verbreitung des Virus zu unterbinden.

Ihr Team des Kindergarten St. Johannes, Margetshöchheim


INFORMATIONEN GRUND UND MITTELSCHULE MARGETSHÖCHHEIM
An alle Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler unserer Schule

Kein Unterricht Montag, 16.03. bis Sonntag, 19.04.2020
Arbeits- und Lernaufträge für zuhause
Besondere Veranstaltungen entfallen bis auf Weiteres
Aktuelles auf der Homepage der Schule: www.schule-margetshoechheim.de

Sehr geehrte Eltern,
in der Hoffnung, dass Sie und Ihre Familie gesund sind und bleiben, wollen wir Sie über die aktuelle, durch die Corona-Virus-Epidemie bedingte Situation informieren.
Wir stehen in engem Kontakt mit der Schulaufsicht und dem Staatlichen Gesundheitsamt. Die Sachlage und die amtlichen Anweisungen können sich ständig ändern, daher bitten wir Sie, sich täglich über die Homepage unserer Schule zu kundig zu machen.
Das Kultusministerium hat ab Montag, 16.03.2020 bis einschließlich Freitag, 03.04.2020 eine Schließung aller Schulen angeordnet. Danach folgen unmittelbar die Osterferien (04.04. bis 19.04.2020). Es entfallen der gesamte Unterricht, die Mittagsbetreuung und die Offene Ganztagsschule.

Die Schülerinnen und Schüler haben von Montag, 16.03. bis Freitag 03.04. keine Ferien. Sie sollen zuhause arbeiten. Alle Klassenlehrkräfte haben Aufgaben für das Lernen und Üben zuhause vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler wissen Bescheid und erhalten Materialien z. B. per Email.
Grundsätzlich ist es geboten, die Öffentlichkeit zu meiden und die Schule nicht zu betreten. Dennoch kann Ihr Kind in sehr dringenden Fällen in der Schule betreut werden. Wir bitten Sie in diesem Fall telefonisch mit uns Kontakt aufzunehmen.
Alle zusätzlichen Aktionen und Veranstaltungen und Schulfahrten entfallen.
Auch der Elternsprechtag am Dienstag, 17.03.2020 entfällt. Alle Klassenlehrkräfte werden Ihnen mitteilen, wie sie bei Bedarf telefonisch zu erreichen sind.
Die Schulleitung ist täglich ab 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr besetzt. Ebenso ist unser Jugendsozialarbeiter Herr Schnell telefonisch erreichbar.

Wir danken für Ihr Verständnis und die Kooperation in schwieriger Zeit.
Bleiben Sie gesund.

Freundliche Grüße
gez. gez.

Stephan Becker Stephan Debes
Rektor Konrektor


INFORMATIONEN ÖPNV LANDKREIS WÜRZBURG
Ferienfahrplan auf den APG-Linien erst ab 23.03.2020
Trotz der Schulschließungen gilt vorerst noch der reguläre Fahrplan
Obwohl ab Montag, 16.03.2020, die Schulen in Bayern geschlossen bleiben, gilt dennoch weiterhin der reguläre Fahrplan. Erst ab 23.03.2020 ist auf den APG-Linien der Ferienfahrplan gültig.
Hintergrund ist, dass nach aktuellem Kenntnisstand noch nicht klar ist, in welcher Form SchülerInnen von der 1. bis 6. Klasse in den Schulen betreut werden müssen. Auf Verstärkerbusse wird jedoch auf alle Fälle verzichtet.
Aufgrund von Personalengpässen bei den Fahrerinnen und Fahrern (Betreuung von Kindern) kann es in der nächsten Woche kurzfristig zu Ausfällen von Fahrten kommen.
Im Übrigen gilt ab sofort:
Auf den APG-Linien bleibt ab sofort die vordere Tür geschlossen. Fahrgäste werden gebeten, die zweite oder gegebenenfalls vorhandene dritte Tür für den Ein- und Ausstieg zu benutzen. Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des Coronavirus beim Fahrscheinverkauf sowohl für Fahrerinnen und Fahrer als auch für die Fahrgäste minimiert werden.
Fahrscheine werden im Bus bis auf weiteres nicht verkauft. Dennoch gilt die Fahrscheinpflicht. Der VVM bittet seine Fahrgäste, sich vor Fahrtantritt im Vorverkauf (Automaten, Kundencenter) mit Fahrscheinen zu versorgen.


INFORMATIONEN JUGENDZENTRUM MARGETSHÖCHHEIM
Geschlossen von Freitag 13. 03. bis Sonntag, 19.04.2020



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Jugendforum abgesagt

13.3.20: Das für heute angekündigte Jugendforum mit Gemeinderatskandidaten wurde wegen der Entwicklung beim Coronavirus kurzfristig abgesagt.



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